Interview mit Bischof Schwarz

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Dass sich das Stift Melk heute als lebendige Klostergemeinschaft, Bildungsstätte und überragendes Kulturgut präsentiert, liegt nicht zuletzt an der „Melker Reform“ von 1418, die das Klosterleben grundlegend neu gestaltete.

Foto: zVg
 

Viele Touristen besuchen jedes Jahr das Stift Göttweig, doch die meisten von ihnen ahnen nichts vom besonderen Marillen- und Kräutergarten, der zum Kloster gehört. Eingestreut in die lokale Pflanzenwelt wachsen im Umkreis des Stiftes auch Gingko-, Tulpen- und sogar Mammutbäume.

Foto: Stift Göttweig
 

Es ist eine ganz eigenartige Christusfigur über dem rechten Seitenaltar in der Pfarrkirche der 570-Katholiken-Pfarre im Waldviertel: 172 cm hoch und von außergewöhnlicher Schlankheit – der „blaue Herrgott“ von Kirchschlag.

 

Begeisterter Applaus, viel Anerkennung und Lob für eine herausragen­de Aufführung der Göttweiger Jugend­theaterproduktion „Cyrano de Bergerac“ erntete das gesamte Jugendtheaterteam bei den vier Auffüh­rungen des romantisch-komödiantischen Versdramas von Edmond Rostand. Der Erlös der Einnahmen kommt – wie schon bei  den Aufführungen im Jahr 2014 („Jedermann“) und 2016 („Nathan der Wei­se“) – der Sanierung des Stiftsdaches zugute, die in zwei Wochen abgeschlossen wird.

Foto: W. Zarl
 

Die Kinderfreunde Oberösterreich haben Kinder gefragt, was sie sich wünschen und wie sie gerne ihre Zeit verbringen. Ein Hauptwunsch der Kinder: mehr Zeit mit der Familie. Und: Eltern, die ihnen zuhören und Aufmerksamkeit schenken.

Foto: samuel – stock.adobe.com
 

500 Jahre alt ist das Gnadenbild in der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Grainbrunn im Waldviertel. Der Ort selbst blickt auf eine jahrhundertelange Wallfahrtstradition zurück. Heute sind es vor allem Marienverehrer, die zu den Fatimafeiern von Mai bis Oktober nach Grainbrunn kommen und die ihre Bitten und Sorgen der Gottesmutter ans Herz legen.

 

Einer der profiliertesten und weltweit einflussreichsten Theologen feiert in diesen Tagen, am 5. August, seinen 90. Geburtstag: Johann Baptist Metz. Er konnte die theologische Landschaft wie kaum ein anderer innovativ verändern.

 

Wonach sehnen wir uns? Es ist Sommer und damit auch die Zeit der vielen Sommertheater und Konzerte. In beinahe jedem größeren Ort unseres Landes treten Künstlerinnen und Künstler auf, um den Menschen Unterhaltung zu bieten. Viele von uns können es sich leisten, sich auszusuchen, was anspricht und was gefällt.

 

Liebe Leserinnen und Leser von Kirche bunt, liebe Gläubige! Aus der Ferne habe ich durch die Lektüre von „Kirche bunt“ die Diözese St. Pölten schon viele Jahre im Blick.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Warum ich den Jakobsweg ging. Schon lange verspürte ich die Sehnsucht nach dem Camino und da es in meinem Leben einiges zu ordnen gab, kam es mir gelegen, als eine Freundin fragte, sich mit ihr auf den Weg zu machen. Letztes Jahr brachen wir auf und heuer gingen wir die letzten 550 Kilometer bis nach Santiago de Compostela.

Foto: zVg

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