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Wie eine zweite Familie. Wie eine zweite Familie. Vor genau fünf Jahren bin ich von den damaligen Jugendleitern der Katholischen Jugend Raxendorf gefragt worden, ob ich Interesse habe, der KJ beizutreten. Da auch meine Schwester schon dabei war und immer wieder von der guten Gemeinschaft erzählt hatte, habe ich nicht lange überlegt. Auch meine Eltern waren schon bei der KJ und schwärmen heute noch von der guten Gemeinschaft und dem Zusammenhalt untereinander. 

 

„Kirche bunt“ stellt in den kommenden Monaten die Katholischen Jugendgruppen der Diözese St. Pölten auf der Jugendseite in den Mittelpunkt. Den Auftakt macht die KJ Raxendorf, die vor über sechs Jahrzehnten gegründet wurde.

 

Anna (9) war zu Besuch im Stift Herzogenburg. Dort hat sie den jungen Augustiner Chorherren Stephanus Rützler getroffen und viel über sein Leben im Stift erfahren.

 

Im Winter kann bei Kindern mitunter Langeweile aufkommen – vor allem wenn das Wetter grau ist. Doch die Jahreszeit muss aus Kindern keine Stubenhocker machen. Gerade in solchen „leeren“ Zeiten entstehen gute Ideen.

 

Dem englischen Kardinal John Henry Newman wird das bekannte Wort zugeschrieben: „Das Gebet ist das Atemholen der Seele.“ Beten ist ein Grundvollzug des Einzelnen wie der christlichen Gemeinschaft. Im Beten kommt das Leben vor Gott zur Sprache.

 

Seit 1. Oktober letzten Jahres ist die ehemalige Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien, Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, theologische Referentin in der Caritas der Diözese St. Pölten und arbeitet als Seelsorgerin im Haus St. Elisabeth, dem Pflegeheim der Caritas. Mit „Kirche bunt“ sprach die Theologin über ihre Arbeit in der Erzdiözese Wien, ihre neuen Aufgaben in der Diözese St. Pölten, ihre Ziele, das Älterwerden und den Tod. 

 

Der Trauer Worte geben. Es war ein Schock. Verzweiflung und Trauer machten sich breit. Ihre Tochter rührte sich im Mutterleib nicht mehr.

 

Anna (9) trifft Mitarbeiter der Kirche und fragt sie, welche Aufgaben ihr Beruf mit sich bringt. Dieses Mal besucht sie Gerda Mangl, Pas­toralassistentin der Pfarren St. Pölten-Maria Lourdes und Viehofen.

 

Friedrich Kopitar, ehrenamtlicher Seelsorger im Krankenhaus Krems, ist überzeugt, dass die Fähigkeit, vergeben zu können, essenziell wichtig ist für ein glückliches und befreites Leben – nicht erst auf dem Kranken- oder Sterbebett.

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Wort zum vierten Adventsonntag von Bischof Alois Schwarz: Wir sind fast angekommen. Unser Gott wird Mensch werden und uns zu neuen Menschen machen. Und wovon erzählt uns das Evangelium? Von Herrschern, von Macht, von Riesengroßem, vom Donnerrollen und von der Stärke Gottes? Nein. Es erzählt uns vom Kleinen, vom Ungeborenen, vom Allerschwächs­ten und Zerbrechlichsten auf unserer Welt. Es ist die Freude zweier Frauen über das Leben ihrer ungeborenen Kinder, die uns in der Frohbotschaft an diesem 4. Adventsonntag begegnen – und Weihnachten ganz nah bringen.

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