Das Kirche bunt Team bei der Verabschiedung von Mag. Josef Wessely, dem langjährigen Chef vom Dienst, mit Bischof DDr. Klaus Küng, mit Generalvikar Prälat Mag. Eduard Gruber, dem neuen Herausgeber von Kirche bunt und mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfriednton Leichtfried

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Liebe Leserinnen und Leser von Kirche bunt, liebe Gläubige! Aus der Ferne habe ich durch die Lektüre von „Kirche bunt“ die Diözese St. Pölten schon viele Jahre im Blick.

Foto: Ferdinand Bertl
 

In einer festlichen Messe voll mit bewegenden, fröhlichen und herzlichen Momenten und viel Applaus wurde die Amtseinführung von Bischof Alois Schwarz als neuer Diözesanbischof von St. Pölten gefeiert.

 

Zu seinem Abschied von St. Pölten bat „Kirche bunt“ Bischof DDr. Klaus Küng zum ausführlichen Interview.<--break->

 

Warum ich den Jakobsweg ging. Schon lange verspürte ich die Sehnsucht nach dem Camino und da es in meinem Leben einiges zu ordnen gab, kam es mir gelegen, als eine Freundin fragte, sich mit ihr auf den Weg zu machen. Letztes Jahr brachen wir auf und heuer gingen wir die letzten 550 Kilometer bis nach Santiago de Compostela.

Foto: zVg
 

Bald gibt es wieder Zeugnisse – und die Schulnoten schwarz auf weiß. Was sie aussagen und was nicht, erklärt Andrea Richter, Leiterin der Schulpsychologie am Landesschulrat für Niederösterreich.

Foto: teressa - stock.adobe.com
 

Warum ich Jugendpfarrgemeinderat wurde. Für mich war es als Kind ganz klar: Nach der Erstkommunion werde ich Ministrant. Als Messdiener und Jungscharkind durfte ich, gemeinsam mit meinen Freunden, ers­te Aufgaben in unserer Pfarre übernehmen. Die Begeisterung am Ministrieren war immer sehr groß, aber ein Jahr nach der Firmung mit 14 Jahren war die Minis­tran­ten­zeit vorbei. Die Schule, Freunde und Sport waren in den folgenden Jahren in meinem Leben in den Vordergrund gerückt. Bis ich letztes Jahr einen überraschenden Anruf von unserem Pfarrer Sabinus Iweadighi bekommen habe.

 

Von Gott überwältigt. Manchmal gibt es Ereignisse im Leben, die ganz anders verlaufen, als wir es uns erwartet haben. Wir planen und investieren, machen uns Sorgen – und dann eine plötzliche Kehrtwende zum Positiven. Zufall sagen die einen – Geschenk von oben sagen die anderen.

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Gott der Überraschungen. Wenn uns jetzt die Natur mit sattem Grün und heranreifenden Früchten erfreut, erinnern wir uns wieder einmal mit Staunen an das Wachsen, Werden und Reifen. Jedes Jahr überrascht uns die Natur mit ihren stillen Wundern.

 

Dr. Thomas Heine-Geldern übernahm am 1. April 2018 das Amt des Geschäftsführenden Präsidenten von „Kirche in Not“ weltweit. Im Interview mit „Kirche bunt“ spricht der 66-Jährige, der in der Pfarre St. Martin am Ybbsfelde ehrenamtlich engagiert ist, über seine neue Aufgabe, die Situation der Christen weltweit und wofür er selber regelmäßig betet.

Foto: Sonja Planitzer
 

Engagement in der Pfarre. Warum ich mich in meiner Pfarre engagiere? Diese Frage lässt viele Gedanken und Bilder in meinem Kopf entstehen. Mir ist die eigene Pfarre im Laufe der Zeit ganz einfach ein Stück weit Heimat geworden. Seit meiner Kindheit bin ich dort aktiv, anfänglich als Ministrantin und Jungscharkind. Schon zu dieser Zeit durfte ich erfahren, was es heißt, den Glauben in Gemeinschaft zu leben.

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