Das Kirche bunt Team bei der Verabschiedung von Mag. Josef Wessely, dem langjährigen Chef vom Dienst, mit Bischof DDr. Klaus Küng, mit Generalvikar Prälat Mag. Eduard Gruber, dem neuen Herausgeber von Kirche bunt und mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfriednton Leichtfried

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Rund um die großen Feste im Jahreskreis ist die Liturgie der Kirche besonders ausdrucksstark, wie im Ruf nach dem Erlöser in den vom Alten Testament inspirierten „O-Antiphonen“ an den letzten Tagen im Advent.

Foto: Von Grubernst -Eigenes Werk/wikimedia.org
 

Begeistert durch das Konzil – Heinz Kellner, Pensionist, 71 Jahre, Leiter des Blindenapostolates der Diözese St. Pölten und stellvertretender Vorsitzender des Blindenapostolates Österreichs.

Foto: Hans Pflügl
 

In vielen Städten gehören bettelnde Menschen zum Stadtbild dazu. Eine Begegnung mit ihnen löst oft Irritation und Unsicherheit aus. Die Caritas setzt sich für einen differenzierten und sachlichen Umgang mit dem Phänomen Betteln ein.

Foto_ alexkich - fotolia
 

Wort zum Sonntag von Prälat Mag. Maximilian Fürnsinn. Im Evangelium des dritten Adventsonntags steht wieder Johannes der Täufer im Zent­rum. Er ist eine unübersehbare Adventgestalt. Für mich ist er Wächter und Freund.

Foto: Leopold Schlager
 

Prof. Hans Hollerweger ist einer der profiliertesten Kenner des orientalischen Christentums. Seit fast 30 Jahren setzt er sich für die Christen im Orient ein und gründete die Initiative Christlicher Orient (IOC). Prof. Hollerweger im Gespräch mit Kirche bunt.<--break->

Foto: S. Planitzer
 

Brief an die Jugend von Frater Alois Köberl. Liebe Jugendliche! Bist du ein geduldiger Mensch? Oder kann es dir manchmal nicht schnell genug gehen und bist genervt und unzufrieden, wenn etwas nicht so läuft wie du willst oder du auf etwas warten musst? Ich gehöre eher zur zweiten Gruppe.

Foto: zVg
 

Wort zum Sonntag von KR Mag. P. Norbert Buhl OCist. Eine beliebte Form der schriftlichen Kommunikation ist heute „WhatsApp“ (eine Nachrichten-App für Smartphones): in kurzen Sätzen und in Bildern wird das Wesentliche mitgeteilt. Öfters braucht der Leser zwar eine gewisse „Hintergrundinformation“ oder er muss das Geschriebene in einem größeren Zusammenhang sehen, um die Botschaft verstehen zu können. Die heutige Evangelienstelle ist der Beginn des Markusevangeliums, welches uns das ganze Kirchenjahr begleiten wird. Es ist das kürzeste der vier Evangelien. So kann man viele Texte in einer Kurzdarstellung des Lebens und Wirkens Jesu sehen so, als ob wir eine „WhatsApp“-Meldung bekommen würden.

Foto: eclipse, images/iStock
 

In der Pfarre Oed im Mostviertel bilden neun Familien seit über fünf Jahrzehnten eine Herbergsuch-Runde, die sich Jahr für Jahr an neun Abenden immer in einem anderen Haus zu adventlichem Gebet und Gesang trifft – zum Innehalten in der „stillen Zeit“ vor dem Fest der Geburt des Erlösers. Und das traditionell in aller Einfachheit.

 

Auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für einen lieben Menschen? Wie wäre es mit einem Abo von Kirche bunt?

Grafik: Ferdinand Bertl
 

Der Advent ist heuer besonders kurz. Dicht gedrängt sind schon in der ersten Woche die Gedenk- und Festtage: Barbara, Nikolaus, Mariä Empfängnis. Diese adventlichen Feiertage können auch als Meilensteine und Anhaltspunkte in der Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Jesu verstanden werden.

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