Interview mit Bischof Schwarz

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Anna (8) trifft Mitarbeiter der Kirche und fragt sie, welche Aufgaben und Tätigkeiten ihr Beruf mit sich bringt. Dieses Mal besucht sie den Pfarrer von Purgstall, Franz Kronister.

 

Verantwortung gegenüber anderen – ein Porträt von Christine Cermak, Zwettl, 57 Jahre alt, verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen.

 

Ihr werdet überrascht sein! Als ich das erste Mal in meiner Klasse fragte, ob jemand mit mir gemeinsam bei „72 Stunden ohne Kompromiss“ mitmachen wollte, fragten mich meine Schulkollegen „Was bringt ma des?“ oder so ähnlich.

 

Der große niederösterreichische Barockmaler Martin Johann Schmidt, genannt der „Kremser Schmidt“, wäre heuer 300 Jahre alt geworden. Der „Meister des Hell und Dunkel“ wurde in Grafenwörth bei Krems geboren und in der dortigen Pfarrkirche am 25. September 1718 getauft. Mehrere Ausstellungen widmen sich im Jubiläumsjahr dem Schaffen des Künstlers.

 

Im Sommer des Vorjahres ging Verena Haselmann aus der Pfarre Gföhl als „Missionarin auf Zeit“ nach Palästina. Für Kirche bunt beschrieb die junge Frau damals, was sie zu ihrem Weggang bewogen hat (Kirche bunt 34/2017). Dieses Mal erzählt Verena, welche Erfahrungen sie in diesem Jahr gesammelt hat, was sie gelernt und berührt hat.

 

Theologie – wozu? – von Mag. Erhard Lesacher, Leiter der THEOLOGISCHEN KURSE Wien.

 

Im Dommuseum in St. Pölten werden rund 150 Reliquien aufbewahrt, in den Pfarrkirchen in der gesamten Diözese St. Pölten sind es hunderte Überreste von Heiligen und Seligen, die in den Altären aufbewahrt werden.

 

Bei der Enquete für Seniorenpastoral am 10. September im NÖ Landhaus sprach der bekannte Theologe Paul M. Zulehner über die Chancen des Alters und erzählte von seiner persönlichen Auseinandersetzung mit dem Älterwerden.

 

Niemand macht sich gerne Gedanken über den eigenen Tod. Wer es trotzdem tut und ein Testament macht, kann damit Streit in der Familie vermeiden. Fragen rund um die Verlassenschaft hat Notar Mag. Leopold Dirnegger für Kirche bunt beantwortet.

 

Wenn die guatemaltekischen Klosterschwestern auf Mission in die umliegenden Dörfer gehen, stoßen sie auf erhebliche Schwierigkeiten. Eine Reportage von Lydia Steininger aus Amstetten, die einen Monat lang die Schwestern der „Misioneras de Jesus Pobre“ auf ihren Missionsreisen durch Guatemala begleitet hat.

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