Das Kirche bunt Team bei der Verabschiedung von Mag. Josef Wessely, dem langjährigen Chef vom Dienst, mit Bischof DDr. Klaus Küng, mit Generalvikar Prälat Mag. Eduard Gruber, dem neuen Herausgeber von Kirche bunt und mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfriednton Leichtfried

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Bischof Dr. Alois Schwarz im Interview mit „Kirche bunt“ über seine Bestellung zum Diözesanbischof von St. Pölten, sein Resümee nach 17 Jahren in der Diözese Gurk-Klagenfurt, was er über die Diözese St. Pölten weiß und was er als Erstes hier in der Diözese St. Pölten angehen wird.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Brief an die Jugend von Hannes Geirhofer. Die Sonne glüht mit weit über 30 Grad vom Himmel, der Asphalt unter den Füßen brennt, der Weg nach fast 80 Kilometern scheint nie enden zu wollen. Wozu tue ich mir das alles an?

 

Die mittelalterlichen Klöster waren es, die das vielfältige gärtnerische Wissen der Antike sammelten, bewahrten und weitergaben. Die Klostergärten dienten damals sowohl der Selbstversorgung mit Nahrung sowie als Apotheke. Über ihren Nutzen hinaus waren sie Orte der Erholung und der Erbauung.

 

Nach der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg wurden die Sudetendeutschen durch die sogenannten Benes-Dekrete aus ihrer Heimat vertrieben.  Vor 75 Jahren, am 12. Mai 1943, gab der damalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt dazu sein Einverständnis. Insgesamt wurden rund drei Millionen Deutschsprachige aus ihrer Heimat vertrieben - einer davon war Franz Schaden, der damals fünf Jahre alt war und sich im Interview mit „Kirche bunt“ erinnert.

 

„Kirche bunt“ fragt Mütter: Was war bzw. ist Ihnen wichtig bei der Kindererziehung? War es früher leichter oder schwerer Kinder zu erziehen? Wachsen die Kinder heute behüteter auf? Was ist Ihre Erfahrung? Wir freuen uns auf Ihre Zusendung an „Kirche bunt“, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten oder per E-Mail an: (Kennwort „Mutter“). Unsere Redakteurin, Mag. Patricia Harant-Schagerl,  blickte auf ihren Alltag als berufstätige dreifache Mutter heute und jenen ihrer Großmutter damals in den 1950er-Jahren.

 

Kurt Neumeyr, 42 Jahre, Religionslehrer am BORG St. Pölten. Sein Mittelpunkt ist nicht nur die Schule. Kurt Neumeyr, Theologe und Religionsprofessor am BORG St. Pölten, greift in seiner freien Zeit gerne zur Feder. Kurzgeschichten und Satiren fließen dann aufs Papier. Dazwischen auch pädagogische Behelfe.

 

Mit Ihm Freud und Leid teilen. Mir reichts, ich geh beten! Vielleicht kennt ihr diesen Ausspruch, ich selbst habe ihn vor einigen Wochen auf Pinterest gefunden und war sofort begeis­tert. Ob es nun das Studium ist, das mir den letzten Nerv raubt oder ein Gespräch mit einem Mitmenschen, ganz egal was wer wo oder wann, eines ist sicher: Gott ist da. Ob es nun ein einfaches „Danke“, ein kurzes Stoßgebet, ein freies Gebet oder doch ein Formelgebet, wie das Vaterunser ist, auch das ist ganz egal, weil eines ist für mich sicher: Gott hört es.

 

Mit einem Festzug durch die Innenstadt von St. Pölten, einer festlichen Andacht und einer Agape im Bildungshaus St. Hippolyt beging die Katholische Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten ihr 70-Jahr-Jubiläum.

 

Ein Mädchen kletterte im Garten eines Kärntner Kindergartens auf einen Baum. Unglücklicherweise fiel sie vom Baum und brach sich den Arm. Dieser Unfall brachte den Kindergarten vor Gericht: Das Zivillandesgericht Klagenfurt verurteilte den Kinderggarten zu einer Strafe von 9.600 Euro.

Foto:  ARochau – stock.adobe.com
 

Der 300. Geburtstag des „Kremser Schmidt“ ist für das Diözesanmuseum St. Pölten Anlass, den großen niederösterreichischen Barockmaler mit einer umfassenden Ausstellung zu ehren.

Foto: Ferdinand Bertl

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