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Mit dem 31. „Tag des Lehrlings“ im Stift Göttweig wollte die Kirche ihre Wertschätzung gegen über Lehrlingen ausdrücken. 461 Berufsschüler aus Niederösterreich, Wien und Burgenland waren zu dieser Großveranstaltung angemeldet, die von den diözesanen Schulämtern organisiert wurde. Josef Kirchner, Direktor des diözesanen Schulamtes, erklärte zum Ziel dieses Tages: „Damit wollen wir die Jugendlichen stärken, sie sollen sich viel Kraft für ihren Alltag mitnehmen.“

"Tag des Lehrlings" im Stift Göttweig
 

Wer von einem Jugendlichen gefragt wurde, ob er Firmpate sein möchte, dem wurde eine besondere Ehre zuteil. Er ist als Mensch gefragt, nicht nur beim Fest der Firmung. Die Beziehung zum Patenkind entwickelt sich im Laufe der Zeit.

 

Im Stift Dürnstein wurde in den vergangenen sechs Monaten saniert und umgebaut. Neben den bautechnischen Änderungen wurden am Ausstellungskonzept auch thematische Änderungen vorgenommen. Die neue Ausstellung „Entdeckung des Wertvollen“ regt an, sich Gedanken zu machen über „Das Gute, das Schöne, das Wahre“. Präsentiert wurde der neu gestaltete Besucherbereich im Rahmen einer Eröffnungsfeier mit zahlreichen Ehrengästen und den Augustiner-Chorherren von Stift Herzogenburg, die das Stift Dürnstein seit 1788 betreuen. Der ehemalige Propst Maximilian Fürnsinn sprach beim Gottesdienst „von einer Stunde des Dankes“.

 

Auf die zunehmende Gewalt und die immer stärkeren Auswirkungen des Klimawandels in Burkina Faso machten Ordensschwester Adeline Oedraogo und Cariatsprojektleiter Désiré Somé bei ihrem Besuch in der Diözese St. Pölten aufmerksam.

 

Am Sonntag nach Ostern, der „Weißer Sonntag“ oder auch „Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit“ heißt, wurde ich durch Handauflegung und Gebet von unserem Bischof Dr. Alois Schwarz im Dom zu St. Pölten zum Diakon geweiht. Nächstes Jahr werde ich – nach Gottes Ratschluss – die Priesterweihe empfangen. Darauf habe ich mich fünf Jahre lang im Priesterseminar und durch das Theologiestudium in Heiligenkreuz vorbereitet.

 

Rituale sind nicht passé, im Gegenteil, sie boomen. Das ist auch eine Herausforderung für sakramentale Feiern, zeigte der Wiener Pastoraltheologe Univ.-Prof.Dr. Johann Pock in einem Gastvortrag an der Phil.-Theol. Hochschule St. Pölten auf.

 

Die innere Haltung der Gelassenheit war eines der zentralen Anliegen von Meister Eckhart. Seine Ansichten haben heute, da viele Menschen nach „immer mehr“ im Leben streben, wieder eine neue aktuelle Brisanz.

 

Im Landesklinikum Mauer bei Amstetten wurde ein Mahnmal gesegnet, das an die 2.380 ermordeten NS-Opfer erinnert. Ein Großteil von ihnen wurde von Mauer in die Tötungsanstalten Hartheim und Gugging gebracht, andere töteten Pfleger und Ärzte vor Ort. Die NS-Euthanasie wurde wohl auch aufgrund kirchlicher Proteste gestoppt, dezentral ging das Morden weiter.

 

Jesus brauchen wir überall: Wie bin ich dazu gekommen, mich auf den Weg zu machen, um Diakon und Priester zu werden?

 

Glauben verstehen - Eine Reihe von „Kirche bunt“ in Zusammenarbeit mit den THEOLOGISCHEN KURSEN der Erzdiözese Wien und der Österreichischen Bischofskonferenz:

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