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Prof. Josef Kreiml (Bild) wird mit Jahr-esende seine Funktion als Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten (PTH) niederlegen, die stillgelegt wird. Er wechselt in die Diözese Regensburg, wo er zum Domkapitular ernannt wurde. Kreiml wird weiters Bindeglied zwischen dem Bistum und dem Sekretariat des Synodalen Weges.

 

Beim Diözesanausschuss der Katholischen Aktion (KA) präsentierte Präsident Armin Haiderer den neuen Geistlichen Assistenten der Laienorganisation: Es ist Msgr. Johann Zarl, der auf Alois Brunner folgt. Haiderer: „Hier kehrt jemand in die KA zurück, der sich in der Diözese unglaubliche Meriten erworben hat, aber vor allem durch seine gütige und bodenständige Art als Seelsorger im besten Sinn geschätzt wird. Seine Meinung hat in der Diözese ein großes Gewicht – wir sind glücklich, dass er das Präsidium bereichern wird.“

Foto: KA-Generalsekretär Axel Isenbart, Josef Eppensteiner (Diözesansportgemeinschaft), Conny Geiger (Jugend), KA-Präsident Armin Haiderer, neuer KA-Geistlicher Msgr. Johann Zarl, Anna Rosenberger (Kath. Frauenbewegung), Bischof Alois Schwarz, Niki Hofer (Kath. Jungschar), Leopold Wimmer (Kath. Männerbewegung), Angelika Beroun-Linhart (Kath. Akademikerverband), Sepp Riegler (Kath. Arbeitnehmerverband) (v. l.).
 

Diözesanbischof Alois Schwarz hob bei der zweitägigen Zusammenkunft der Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen deren Bedeutung für die Pfarren hervor. Sie würden für eine gute Atmosphäre sorgen und man erkenne schnell, ob in Pfarrhöfen Pfarrhaushälterinnen tätig sind oder nicht. Bischof Alois empfahl und ermutigte daher zu deren Anstellung.

 

Die heilige Cäcilia ist bekannt als Nothelferin und seit dem Spätmittelalter auch als Patronin der Kirchenmusik. Rund um ihren Gedenktag am 22. November werden in vielen Pfarren die Gottesdienste von Kirchenchören besonders musikalisch gestaltet.

 

Als „Wissensvermittler und Herzensbildner“ bezeichnete Bischof Alois Schwarz die Religionslehrerinnen und Religionslehrer, die ein Dienstjubiläum feierten oder in den Ruhestand verabschiedet wurden, im Rahmen einer Feier im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. „Ich bin sehr dankbar für ihren Dienst als Religionslehrerin und Religionslehrer. Denn was Sie in der Schule gesät haben, darf ich jetzt ernten“, so Bischof Schwarz zu den anwesenden Pädagoginnen und Pädagogen.

Foto: Diözese St. Pölten
 

Am Elisabethsonntag, der in der Diözese St. Pölten schon seit vielen Jahren traditionell im Zeichen der Nächstenliebe steht, wird auf Initiative von Papst Franziskus seit zwei Jahren der „Welttag der Armen“ begangen. Der Papst bittet rund um diesen Tag, konkrete Taten zur Bekämpfung von Armut zu setzen. Die Caritas der Diözese St. Pölten ist am Elisabethsonntag mit zirka 50 „Botschaftern der Nächstenliebe“ in den Pfarren präsent, um über ihr Engagement zu berichten und um Unterstützung zu bitten, damit sie armen Menschen im Inland beistehen kann. Denn Armut gibt es auch bei uns – nur ist sie meist nicht sichtbar und sie ist  vielschichtig, wie Caritasdirektor Hannes Ziselsberger im Interview mit „Kirche bunt“ zu bedenken gibt.

 

Mag. Dr. Thomas Kühtreiber ist Burgen-Experte und Geschäftsführer des Kremser Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL), das unlängst sein 50-jähriges Bestehen feierte. Thomas Kühtreiber kennt sie alle: die 348 erhaltenen Burgen Niederösterreichs – die berühmten und die meist zu Unrecht übersehenen.

 

Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb sind alle helfenden Hände gefragt. Am Bauernhof der Familie Theuretzbacher in Ybbsitz leben und arbeiten drei Generationen zusammen – eine Familie, die zusammenhält.

 

Langau. „Die Einwohnerzahl von Langau hat sich in den letzten Jahren zwar von 1100 auf 570 halbiert, aber jetzt herrscht endlich wieder eine po-sitive Grundstimmung“, berichtet der dortige Pfarrer und Dechant, H. Andreas Brandtner. Er freue sich, dass in letzter Zeit 20 Familien mit Wurzeln in Langau aus Wien zurückgekehrt sind. Diese gute Stimmung vernehme er sowohl in der Region als auch in der Pfarre. Das sei eine Wende, so der Prämonstratenserpriester, der als Dechant des Dekanats für 26 Pfarren in vier Bezirken Verantwortung trägt.

 

Über 130 Teilnehmende beschäftigten sich bei dem 18. Studientag für Kinder-, Jugend- und Familiengottesdienste im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt u. a. mit den großen Fragen von jungen Menschen und ihren Antworten dazu. Den Hauptvortrag am Vormittag hielt Rainer Oberthür vom Katechetischen Institut des Bis­tums Aachen, der auch als Dozent für Religionspädagogik und Grund­schullehrer tätig ist. Er ist zudem einem breiteren Publikum als Autor zahlreicher Bücher zu theologischen, philosophischen und biblischen Themen bekannt.

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