Interview mit Bischof Schwarz

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Wallfahrt

 

156 Liebfrauenkleider werden in den Schatzkammern der Basilika in Mariazell aufbewahrt. Seit Ende September sind es 157, denn im Rahmen der elften Sänger- und Musikantenwallfahrt wurde ein von Dirndlschneiderin Theresa Hirtzberger aus Spitz an der Donau kunstvoll gefertigtes Kleid überreicht und der Marienstatue angelegt.

Foto: zVg
 

500 Jahre alt ist das Gnadenbild in der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Grainbrunn im Waldviertel. Der Ort selbst blickt auf eine jahrhundertelange Wallfahrtstradition zurück. Heute sind es vor allem Marienverehrer, die zu den Fatimafeiern von Mai bis Oktober nach Grainbrunn kommen und die ihre Bitten und Sorgen der Gottesmutter ans Herz legen.

 

Warum ich  wallfahre. Die Sonne glüht mit weit über 30 Grad vom Himmel, der Asphalt unter den Füßen brennt, der Weg nach fast 80 Kilometern scheint nie enden zu wollen. Wozu tue ich mir das alles an?

 

Tausende Jugendliche aus ganz Europa nahmen über Silvester am 40. Europäischen Jugendtreffen der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé in Basel (Schweiz) teil. Unter ihnen waren auch Jugendliche aus der Diözese St. Pölten, zu denen u. a. Matthias Weber aus der Pfarre Abstetten zählte. Er nahm mit seinen Aufnahmen vom Treffen am Foto-Preisausschreiben von Kirche bunt teil und stellte uns die zwei Bilder auf dieser Seite zur Verfügung.

 

Vor 300 Jahren, im Jahr 1717, erfolgte die Grundsteinlegung für den großzügigen Neubau der Kirche in Maria Jeutendorf. Am 16. und 17. September wird dieses Jubiläum im Marienwallfahrtsort mit einem Festprogramm gefeiert.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Am 13. Mai 1917 erlebten die drei Hirtenkinder eine erste Marienerscheinung. 100 Jahre später bringt Papst Franziskus ein von vielen lang ersehntes Geschenk mit: die Heiligsprechung von zweien der drei Seherkinder.

Foto: LianeM-fotolia.com
 

Seit 2014 erstrahlt die Wallfahrtskirche Gutenbrunn-Heiligenkreuz östlich von Herzogenburg nach der Generalsanierung in neuem Glanz. Jetzt ist sie wieder Ziel zahlreicher Wallfahrergruppen.

Pfarrer Johannes Schörgmayer
 

Die Mostviertler Pfarre Oed ist 300 Jahre alt. Zum Jubiläum pilgerten die Oeder in die Mutterpfarre Sindelburg, um dort das Patrozinium „Johannes der Täufer“ mitzufeiern.

zVg
 

St. Christophen, 23.07.2013 (dsp) Im Jahr 1928 machte der Wiener Taxler Viktor Heidrich den Anfang, heuer – 85 Jahre später – kamen hunderte Kraftfahrer zur Autofahrer-Wallfahrt. Diözesanbischof Klaus Küng fuhr in einem Oldtimer, Baujahr 1910, zur Jubiläumsfeier. „Beten wir, dass das Netzwerk unserer Straßen Orientierung hat, dass wir die Orientierung nicht verlieren“, sagte er bei der Festmesse unter freiem Himmel. „Der Heilige Geist ist der beste Navigator, er funktioniert immer“, rief der Bischof den motorisierten Wallfahrern zu.

Bischof Küng bei 85. Autosegnung in St. Christophen (Foto: Heinz Kellner)
 

Jerusalem, 05.07.2013 (dsp) „Begegnungen auf den Spuren Jesu“: Unter diesem Motto lädt die Diözese St. Pölten vom 1. bis 8. Februar 2014 zur Wallfahrt ins Heilige Land. Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, sagt: „Das Heilige Land hat eine einzigartige Atmosphäre, viele nennen es sogar das 'Fünfte Evangelium'. Denn dort hat Jesus gelebt, gewirkt, gelitten und ist auferstanden.“

Diözese St. Pölten lädt 2014 zur Wallfahrt ins Heilige Land

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