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Waldviertel

 

70 Jahre Orgeldienst zur Ehre Gottes. „Schau es dir einmal an, ich brauch einen neuen Organisten“, mit diesen Worten sprach Pfarrer Franz Muhr aus Seyfrieds an einem Sonntag im Jahr 1949 den damals 16-jährigen Alfred Katzenbeißer an. Der Pfarrer wusste, dass der junge Alfred eine Ausbildung zum Organisten in der Kirchenmusikschule in St. Pölten absolvierte.

 

Im heurigen Jahr werden im Stift Altenburg alle jene für das Kloster bedeutsamen Tage in besonderer Weise begangen, denn man feiert das 875-jährige Bestehen. 1144 hat Gräfin Hildburg von Poigen das Kloster Altenburg gestiftet. Seit damals ist es ein Ort des Gebets, der Liturgie und der Gottesbegegnung.

 

Verantwortung gegenüber anderen – ein Porträt von Christine Cermak, Zwettl, 57 Jahre alt, verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen.

 

Es ist eine ganz eigenartige Christusfigur über dem rechten Seitenaltar in der Pfarrkirche der 570-Katholiken-Pfarre im Waldviertel: 172 cm hoch und von außergewöhnlicher Schlankheit – der „blaue Herrgott“ von Kirchschlag.

 

Das Jahr 2018 steht in der Pfarre Gmünd-Neustadt ganz im Zeichen des 70-jährigen Pfarrjubiläums. Mit 1. Jänner 1948 wurde die Herz-Jesu-Pfarre gegründet. Sie wird seit den Anfängen von Ordenspriestern der Gemeinschaft der „Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria“ (OMI) seelsorglich betreut. 

Foto: Harald Winkler
 

Mit großem Gottvertrauen...  „Mit Kindern über Gott reden ist das herrlichste, was es gibt“, verrät Ulli Immervoll. Die ehemalige Religionslehrerin und Pastoralassistentin der Betriebsseel­sor­ge Oberes Waldviertel in Heidenreichstein ist seit einigen Monaten in Pension. Doch „fad“ ist ihr bisher nicht geworden. Sie engagiert sich weiterhin – vornehmlich in der Pfarre und das ehrenamtlich. So betreut sie die Ministranten, zwei Frauenrunden, bereitet Gottesdienste vor, hilft Flüchtlingen im Ort und arbeitet im Leitungsteam der Betriebsseelsorge mit sowie in der Tagesstätte „Zuversicht“.

Foto: Hans Pflügl
 

„Die Gespräche waren mir wichtig“: Mag. Leopold Wieseneder, 63 Jahre, verheiratet, Vater von zwei Kindern und Großvater von drei Enkelkindern, war viele Jahre Organisationsleiter im Bildungshaus Stift Zwettl. Ein Porträt von Mag. Hans Pflügl.

Foto: Hans Pflügl
 

Der beschauliche und von Mauern umgebene Kräutergarten im Prämonstratenser-Chorherrenstift Geras wurde erst in den 1980er-Jahren im Zuge der Renovierung des Stiftes angelegt. Er ist nach dem Idealplan des Klostergartens von St. Gallen, der auf der Vierzahl beruht, gestaltet.

Foto: Riccabona
 

Das Zisterzienserstift Zwettl ist Träger des ältesten Bildungshauses in der Diözese St. Pölten. Seit wenigen Wochen präsentiert sich das Haus barrierefrei. Zentrales Element dieser Umgestaltung ist ein neuer Lift, den Diözesanbischof DDr. Klaus Küng am 8. Juni im Rahmen eines Tages der offenen Tür segnen wird.

 
Er ist einer der jüngsten Wallfahrtsorte und die einzige „Fatima-Pfarre“ der Diözese: Droß im südlichen Waldviertel. Seit über 60 Jahren pilgern Gläubige hierher. Im Fatima-Jubiläumsjahr 2017 verdienen Droß und die Fatima-Feiern in weiteren Pfarren besondere Aufmerksamkeit – vor allem wegen des Gebets um den Frieden.<--break->

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