Interview mit Bischof Schwarz

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Synode

 

Liebe Jugendliche! Die Hälfte der Zeit in Rom ist schon vorbei und es haben sich sehr viele positive Momente ergeben. Letzte Woche war ich gemeinsam mit einer Gruppe junger Menschen der „Jungen Kirche Wien“ bei der Österreichischen Botschafterin Franziska Honoswitz-Friess­nigg. Die Botschafterin war zu diesem Zeitpunkt selber erst eine Woche in Rom und wir waren somit ihre ersten Gäste. Für mich war es ein besonders bereichernder Abend, da ich mit der Botschafterin sehr lange über Frauen in Führungspositionen (Kirche und Gesellschaft) gesprochen habe. Ihre Worte waren sehr bestärkend. 

 

Gespannte Erwartung: Liebe Jugendliche! Ich sitze gerade in Rom und treffe die letzten Vorbereitungen für die Jugendsyno­de. Ich bin gemeinsam mit Matthias Zauner (Referent bei der Katholischen Jugend Österreich) einen Monat in Rom und werde hier den Jugend­bischof Stephan Tur­novszky begleiten, außerdem werden wir uns mit unterschiedlichen VertreterInnen treffen und natürlich wollen wir euch in Österreich auf dem Laufenden halten, was gerade alles bei uns passiert!

 

Unser gemeinsames Anliegen. Liebe jugendliche Leserinnen und Leser! Liebe Erwachsene! Die bevorstehende Bischofssynode (3. bis 28. Oktober 2018) spaltet die Gemüter. Das Spektrum reicht von hohen Erwartungen („Die Kirche ist jung!“) bis zur resig­nativen Stimmung („Wo sind die jungen Leute bei der Sy­node?“). In einigen Wochen werden wir mehr wissen. Vielleicht werden auch nur unsere Bedenken und Zweifel bestätigt werden.

 

Riskiert etwas! Liebe Jugendliche! Ich heiße Eva Wimmer, komme aus Oberösterreich und war gerade eine Woche in Rom bei der Vorsynode zur Jugendsynode, welche im Oktober 2018 stattfinden soll. Bei dieser Vor­synode waren 300 junge Menschen aus der ganzen Welt anwesend und ich war die einzige Österreicherin.

 

Sarah Triml (21) studiert Geschichte, Deutsch und Portugiesisch, stammt aus der Pfarre Hofstetten-Grünau und absolviert gerade ein Praktikum bei „Kirche bunt“. Für diese nahm sie an der Online-Umfrage zur Weltbischofssynode teil und erzählt hier von ihren Eindrücken.

Foto: Planitzer
 

Im Herbst 2018 stehen erstmals Jugendliche im Zentrum der Weltbischofssynode. In Vorbereitung darauf wird Anfang Mai an die Bischofskonferenzen und an kirchliche Jugendeinrichtungen und -organisationen ein Fragebogen verschickt. In der Diözese St. Pölten sollen nun in der Jugendarbeit neue Wege beschritten werden. Kirche bunt interviewte dazu Ulrich Schilling, Bereichsleiter „Kinder & Jugend“.

Foto: Andreas Führer
 

Das junge Ehepaar Pia und Christian Eder hat sich mit dem päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“ (Die Freude der Liebe) auseinandergesetzt. Im Gespräch mit „Kirche bunt“ erklären die beiden Theologen und Religionspädagogen, warum. Sie beschreiben, welche Aussagen des Papstes sie als besonders wichtig für die Pastoral und für ihr persönliches Leben einschätzen.

 
 

Die Verkündigung des Wortes Gottes durch das täglich gelebte Evangelium sei das wichtigste Anliegen, das in der Schlussbotschaft der Bischofssynode ausgesagt sei, erklärte Weihbischof Dr.

 

Anton Leichtfried, Weihbischof von St. Pölten, Delegierter der Österreichischen Bischofskonferenz bei der Preessekonferenz in Wien im Wortlaut: Vorbemerkung

 

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