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Sonntag

 

Komm so, wie du kannst! Advent und Weihnachten sind in diesem Jahr nahezu spurlos an mir vorbeigegangen. Das hatte sich folgendermaßen ergeben: Am ersten Adventwochenende der Adventmarkt mit seinen üblichen vielfältigen Begleiterscheinungen – keine Zeit zum Durchatmen. Direkt anschließend eine ganze Woche Fortbildung in Wien, fernab von adventlicher Thematik und geistig sehr fordernd. Endlich heimgekommen merkte ich am Abend des 8. Dezember, dass irgendwas mit meiner Gesundheit nicht in Ordnung ist – tatsächlich hatte ich mir die echte Grippe eingefangen, die mich für mehr als 14 Tage ans Bett fesselte und mich in eine bisher kaum gekannte Situation körperlicher Schwäche versetzte.

Foto: P. Razzo/CIR/KNA
 

Von Gott überwältigt. Manchmal gibt es Ereignisse im Leben, die ganz anders verlaufen, als wir es uns erwartet haben. Wir planen und investieren, machen uns Sorgen – und dann eine plötzliche Kehrtwende zum Positiven. Zufall sagen die einen – Geschenk von oben sagen die anderen.

Foto: sonya etchison - stock.adobe.com
 

Gott der Überraschungen. Wenn uns jetzt die Natur mit sattem Grün und heranreifenden Früchten erfreut, erinnern wir uns wieder einmal mit Staunen an das Wachsen, Werden und Reifen. Jedes Jahr überrascht uns die Natur mit ihren stillen Wundern.

 

Wenn uns jetzt die Natur mit sattem Grün und heranreifenden Früchten erfreut, erinnern wir uns wieder einmal mit Staunen an das Wachsen, Werden und Reifen. Jedes Jahr überrascht uns die Natur mit ihren stillen Wundern. Ist es nicht auch mit dem Wort Gottes so ähnlich? Wir hören/lesen manche Bibelstelle immer wieder; und jedes Mal „überrascht“ uns Gott mit einer neuen Erkenntnis, mit einem neuen Zugang.

Foto: Rebel - stock.adobe.com
 

Von Sinnen“ sagen die einen, „besessen“ die anderen. Sie können nicht verstehen, was Jesus da tut, und warum er mit diesen absonderlichen Gestalten verkehrt. Jesus bringt Freunde nach Hause, die wohl bei den meis­ten Eltern auf unverhohlene Ablehnung stoßen würden. Die Verwandten missbilligen seinen Umgang und möchten den Eigenbrötler unter ihre Kontrolle bringen. Weit entfernt von dem Gedanken, er könnte einen göttlichen Auftrag erfüllen, stellen sie ihre Fehldiagnose und können Jesu Verhalten nicht einordnen. <--break->

Foto: feferoni - stock.adobe.com
 

Warum ich am Sonntag in die Kirche gehe: Warum ich am Sonntag in die Kirche gehe? ... weil für mich der Sonntag ein besonderer Tag ist, der sich vom Rest meiner hektischen Woche unterscheidet. Hier komme ich zur Ruhe. Ich genieße die Natur, lese oder verbringe Zeit mit lieben Menschen. Da gehört die Messe einfach dazu – sie macht den Sonntag erst zum Sonntag für mich!

Foto: zVg
 

In der Mostviertler Pfarre Sindelburg sorgen Pfarrer Manfred Heiderer und seine Mitarbeiter – Religionslehrerin und der Familienmesskreis – seit Jahren dafür, dass die Jüngsten die österliche Karwoche in besonderer Weise erleben dürfen.

Foto: Josef Kornmüller
 

Wort zum Sonntag von Mag. Monika Liedler: Ganz kurz und knapp erzählt der Evangelist Markus, was die anderen beiden, die diese Begebenheit überliefern – Matthäus und Lukas –, ausschmücken: „Danach trieb der Geist Jesus in die Wüste. Dort blieb Jesus vierzig Tage lang und wurde vom Satan in Versuchung geführt.“

 

Wort zum Sonntag von Prälat Mag. Maximilian Fürnsinn. Im Evangelium des dritten Adventsonntags steht wieder Johannes der Täufer im Zent­rum. Er ist eine unübersehbare Adventgestalt. Für mich ist er Wächter und Freund.

Foto: Leopold Schlager
 

Wort zum Sonntag von KR Mag. P. Norbert Buhl OCist. Eine beliebte Form der schriftlichen Kommunikation ist heute „WhatsApp“ (eine Nachrichten-App für Smartphones): in kurzen Sätzen und in Bildern wird das Wesentliche mitgeteilt. Öfters braucht der Leser zwar eine gewisse „Hintergrundinformation“ oder er muss das Geschriebene in einem größeren Zusammenhang sehen, um die Botschaft verstehen zu können. Die heutige Evangelienstelle ist der Beginn des Markusevangeliums, welches uns das ganze Kirchenjahr begleiten wird. Es ist das kürzeste der vier Evangelien. So kann man viele Texte in einer Kurzdarstellung des Lebens und Wirkens Jesu sehen so, als ob wir eine „WhatsApp“-Meldung bekommen würden.

Foto: eclipse, images/iStock

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