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Solidarität

 

Im Rahmen des traditionellen Herbstfestes feierten gleich fünf Einrichtungen der Emmausgemeinschaft St. Pölten ein Jubiläum. Die Verantwortlichen schauten in Dankbarkeit auf die letzten Jahrzehnte, seit Gründung von Emmaus, zurück.

 

Die Fastenzeit ist auch für die Familie eine gute Gelegenheit, das Leben zu vereinfachen, bewusster zu leben und für Menschen in Not zu spenden.

 

Vor zwei Jahren wurde Hannes Ziselsberger als Direktor in die Caritas der Diözese St. Pölten berufen. Kirche bunt sprach mit ihm über die Herausforderungen in seiner Arbeit, über Vorwürfe gegen die Caritas und seine Wünsche für die Zukunft.

Foto: Karl Lahmer
 

Ordensfrauen und -männer sowie Priester aus der Diözese St. Pölten sind in verschiedenen Erdteilen als Missionare und Missionsschwestern tätig. Ihr Wirken für arme und benachteiligte Menschen steht gerade am Missionssonntag im Mittelpunkt des Interesses.

 

Nach dem Kriegsende 1945 waren Not und Elend in Österreich und ganz Europa groß. Vor allem der Hungerwinter 1945/46 forderte zahrleiche Menschenleben. Angesichts der drohenden Katastrophe riefen christliche und jüdische Organisatonen in den USA die CARE-Aktion ins Leben. Am 19. Juli 1946 trafen in Österreich die ersten CARE-Pakete ein.

Kinder bestaunen den Inhalt eines CARE-Pakets
 

Eine breite Allianz österreichischer NGOs - darunter auch kirchliche - hat Bundeskanzler Werner Faymann in einem Offenen Brief dazu aufgefordert, an der Implementierung einer umfassenden Finanztran

 
 

St. Pölten, 02.07.2013 (dsp) Vertreterinnen und Vertreter der Katholischen AbereiterInnen Jugend übergaben an die „wohngruppe airbag“ eine namhafte Summe, die beim heurigen Solidaritätsmarsch nach Mariazell zu Christi Himmelfahrt gesammelt wurde. Diese Wohngruppe bietet bis zu 19 Jugendlichen in ausweglosen (familiären) Situationen Zuflucht und Schutz und sorgt in sicherem Umfeld für einen geregelten Alltag.

Solimarsch: Arbeiterjugend übergab Spende an „wohngruppe airbag“
 

St. Pölten, 28.06.2013 (dsp) Die St. Pöltner Emmaus-Gemeinschaft wirbt um Patenschaften für junge Flüchtlinge. Seit einem Jahr gibt es dieses Projekt und „es hat sich bestens bewährt“, betont Bernhard Herzberger, Pressesprecher der karitativen Einrichtung. Die Burschen freuen sich über jegliche Art von Integration in Österreich, heißt es von Emmaus. Deshalb suchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohngruppe nun österreichische Familien, die Patenschaften für die aus Afghanistan stammenden Kinder und Jugendlichen zu übernehmen.

Junge Flüchtlinge: Emmaus wirbt um Patenschaften
 

St. Pölten, 20.06.2013 (dsp) Nach einem mehrtägigen Arbeitstreffen der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegungen von St. Pölten und Hildesheim in der Diözese übergaben deren Vertreter eine Resolution an Bischofsvikar Gerhard Reitzinger. Dieser wird sie der Diözesanleitung übermitteln. Darin bitten die Katholischen Arbeitnehmer die Europäische Bischofskonferenz die Anliegen faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne, den Einsatz gegen ein Aufweichen des arbeitsfreien Sonntags und das bedingungslose Grundeinkommen europaweit weiter zu forcieren.<--break->

Katholische Arbeitnehmer forcieren ihre Anliegen international
 

Marbach, 14.06.2013 (dsp/KAP) Die Caritas unterstützt Hochwasseropfer mit finanzieller Soforthilfe, mit Beratung und dem "langen Atem des Mitgefühls, der bis nach der Rückkehr in den Lebensalltag der Menschen reicht". Das versicherte Caritas-Präsident Franz Küberl, der sich in besonders betroffenen Gemeinden in Niederösterreich und Oberösterreich ein Bild von der Lage machte und den Opfern die Solidarität der Caritas zusicherte. "Die Caritas bleibt bei den Menschen, auch wenn die Scheinwerfer der öffentlichen Aufmerksamkeit nicht mehr auf die Katastrophe gerichtet sein werden." Das Ausmaß der Schäden sei enorm, "oft sind die wahren Dramen erst auf den zweiten Blick sichtbar", so Küberl.

Caritas-Präsident machte sich Bild von Lage der NÖ-Hochwasserschäden

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