Seelsorge

 

Mit dem Thema „Seelsorge und ,Spiritual Care’ konkret“ beschäftigten sich 30 diözesane Seelsorger/innen aus Krankenhäusern und Pflege- und Betreuungszentren bei ihrer Klausur im St. Pöltner Lilienhof (siehe Bild). Referentin Doris Wierzbicki, Klinik-Seelsorgerin und Fachfrau für „Spiritual Care“, beschreibt es folgendermaßen: „Im Sinne einer bestmöglichen Genesung achten wir auf das seelische und emotionale Wohlergehen unserer Patienten. Das Seelsorgeteam hat immer ein offenes Ohr für sie und nimmt sich gerne Zeit.“ Denn oft bringe allein schon menschliche Zuwendung und das Aussprechen der Sorgen und Ängste Erleichterung. Andere würden Trost und Zuversicht in religiösen Ritualen erfahren. Dieses Eingehen auf die unterschiedlichsten spirituellen Bedürfnisse nenne man „Spiritual Care“.

 

Seit 2014 gibt es an der Fachhochschule in Krems eine Studentenseelsorge – „Campus Ministry“ genannt –, deren Leitung von Beginn an der Göttweiger Pater Patrick Schöder OSB inne hat. Im Interview mit „Kirche bunt“ erzählt er von der Sehnsucht der Studierenden nach Spiritualität, aber auch über die Angebote und Ziele der Studentenseelsorge.

Foto: zVg
 

Die Krankenseelsorge der Diözese St. Pölten hat einen neuen Geistlichen Assistenten: Mag. Anton Hofmarcher, Pfarrer von Krems-St. Paul, Lerchenfeld und Rehberg, tritt in dieser Funktion die Nachfolge von Prälat Franz Schrittwieser an, der am 3. Jänner des Vorjahres gestorben ist. Pfarrer Hofmarcher stellte sich den Krankenseel­sorgerinnen und -seelsorgern im Rahmen einer zweitägigen Klausurtagung im Lilienhof in St. Pölten-Stattersdorf vor (siehe auch Kommentar unten).

Foto: Sonja Planitzer
 

Vor 100 Jahren – am 7. Jänner 1917 – wurde in Wien der erste Erwachsenengottesdienst für gehörlose Menschen in Österreich gefeiert. Die Feier gilt als Geburtsstunde der Gehörlosenseelsorge in ganz Österreich.

Foto: Gehörlosenseelsorge
 

St. Pölten, 29.05.2013 (dsp) Die kirchliche Seelsorge habe einen „zwei-einen“ Auftrag: einerseits zu Jesus Christus hinzuführen und andererseits die „ernsthafte Sorge um das ewige Heil der Menschen“. Dies erklärte der emeritierte Freiburger Ordinarius für Pastoraltheologie Hubert Windisch bei einem Vortrag zur „Zukunft der Seelsorge“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. „Gerät dieser Auftrag aus dem Blick, entsteht seelsorgliche Wichtigtuerei“, so Windisch. Die Folge solcher „Bläh-Pastoral“ seien „geschickte Versuche der Täuschung und medienwirksame Aufrufe zum Ungehorsam“.

Weihbischof Leichtfried, Prof. Windisch, Rektor Kreiml
 

Amstetten, 16.04.2013 (dsp) Der Amstettner Priester Herbert Reisinger feiert am 16. April seinen 40. Geburtstag.

 

St. Pölten, 06.03.2013 (dsp) „Achtsamkeit“ sei derzeit in aller Munde und habe „Hochkonjunktur“ in christlichen Traditionen und östlichen Religionen, sagte P.

 

St. Pölten, 22.02.2013 (dsp) Zur österreichischen Krankenhausseelsorge-Tagung werden vom 5. bis 6. März 200 haupt- und ehrenamtliche katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger im St.

 
 

Blinde aus fast allen Bundesländern und aus Deutschland entdeckten mit ihren Begleitern die Stadt Graz und ihre Umgebung.

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