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Schöpfung

 

Auch die „stillste“ Zeit im Jahr ist meistens ganz schön laut. Als Teil der Natur braucht jedoch auch der Mensch Ruhe, und die dunklen Winterabende sind wie geschaffen für Besinnung und Stille.

Foto: Netzer Johannes - stock.adobe.com
 

Die Schöpfung und die Natur sind Jugendlichen ein großes Anliegen, bereits seit mehren Jahren gibt es daher im Stift Göttweig rund um den Gedenktag des heiligen Franz von Assisi den Umweltjugendvernetzungstag.

 

Am 4. Oktober gedenkt die Kirche des Franz von Assisi. Der Umgang des Heiligen mit der Schöpfung hat die Menschen beeindruckt, daher wird an diesem Tag der Welttierschutztag begangen. Auch in vielen unserer Klöster und Pfarrhöfe haben Tiere ein schönes Zuhause.

 

Interview mit Mag. Johannes Schmuckenschlager, NÖ Landwirtschaftskammerpräsident. Die christlichen Kirchen in Österreich feiern zwischen dem 1. September und dem 4. Oktober, dem Fest des heiligen Franziskus, die „Schöpfungszeit“. Dass diese Zeit gerade im Herbst gefeiert wird, ist kein Zufall: Es ist die Zeit der Ernte und des Dankens. So ist die „Schöpfungszeit“ eine Zeit, die eng mit der Landwirtschaft verbunden ist. „Kirche bunt“ sprach mit dem nieder­österreichischen Landwirtschaftskammerpräsidenten Mag. Johannes Schmuckenschlager über die Verbindung der Landwirte zu Glauben und Kirche, über den Klimawandel und Vorwürfe von Klimaschützern gegen die Landwirtschaft sowie über aktuelle Herausforderungen.

Foto: Kirche bunt
 

Erntedank ist in den Pfarren der Diözese St. Pölten fest verankert. Eine gute Ernte ist immer ein Grund zum Feiern. Das Fest ist angesichts rapider globaler Veränderungen ein Anlass, um über Grundfragen unserer Existenz nachzudenken.

 

Ein Interview mit Dipl. Geol. Axel Isenbart,  Umweltreferent und   Generalsekretär der Katholischen Aktion (KA) der Diözese St. Pölten, über den Diözesanen Umweltpreis, der von der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten vor neun Jahren initiierte wurde.

 

Die Pfarren Langegg und Mödring sowie das St. Georgshaus in Bad Traunstein gehören heuer zu den Gewinnern des Diözesanen Umweltpreises. „Kirche bunt“ warf einen Blick auf die Projekte der Pfarren und sprach mit dem Umweltreferenten der Diözese St. Pölten, Dipl. Geol. Axel Isenbart, über die Anfänge des Umweltpreises und das Engagement der Diözese St. Pölten und der Kirche insgesamt im Umweltbereich.

 

Erntedank ist – abgesehen von den Hauptfesten des Kirchenjahres – eines der stimmungsvollsten Feste im Jahreslauf. In den Pfarren wird es mit viel Liebe und Einsatz vorbereitet und unter großer Anteilnahme von Bevölkerung und Vereinen gefeiert.

Foto: Georg Semrad
 

Viele Touristen besuchen jedes Jahr das Stift Göttweig, doch die meisten von ihnen ahnen nichts vom besonderen Marillen- und Kräutergarten, der zum Kloster gehört. Eingestreut in die lokale Pflanzenwelt wachsen im Umkreis des Stiftes auch Gingko-, Tulpen- und sogar Mammutbäume.

Foto: Stift Göttweig
 

Wenn uns jetzt die Natur mit sattem Grün und heranreifenden Früchten erfreut, erinnern wir uns wieder einmal mit Staunen an das Wachsen, Werden und Reifen. Jedes Jahr überrascht uns die Natur mit ihren stillen Wundern. Ist es nicht auch mit dem Wort Gottes so ähnlich? Wir hören/lesen manche Bibelstelle immer wieder; und jedes Mal „überrascht“ uns Gott mit einer neuen Erkenntnis, mit einem neuen Zugang.

Foto: Rebel - stock.adobe.com

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