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Sakrament

 

Pfingsten gehört – neben Ostern und Weihnachten – zu den großen Festen des kirchlichen Festjahres. Die mit der Sendung des Heiligen Geistes verbundene Kraft des Aufbruchs sollten sich alle Getauften und Gefirmten stets neu vergegenwärtigen.

 

Wer von einem Jugendlichen gefragt wurde, ob er Firmpate sein möchte, dem wurde eine besondere Ehre zuteil. Er ist als Mensch gefragt, nicht nur beim Fest der Firmung. Die Beziehung zum Patenkind entwickelt sich im Laufe der Zeit.

 

Rituale sind nicht passé, im Gegenteil, sie boomen. Das ist auch eine Herausforderung für sakramentale Feiern, zeigte der Wiener Pastoraltheologe Univ.-Prof.Dr. Johann Pock in einem Gastvortrag an der Phil.-Theol. Hochschule St. Pölten auf.

Firmung

Das Wort Firmung heißt Stärkung (lat. confirmare = bestärken). Ein Nachfolger der Apostel ruft den Heiligen Geist auf bereits Getaufte herab, damit diese ihr Christsein ernst nehmen und kraftvoller leben können.
Firmtermine 2019

Firmung

 

Viele Kinder in unserer Diözese werden tradtitionell rund um den „Weißen Sonntag“ erstmals das Sakrament der Eucharistie empfangen. In den letzten Monaten wurden sie auf unterschiedlichste Weise auf die Erstkommunion vorbereitet. Die Gemeinschaft mit Gott, der Pfarre und der Familie wird dabei in jeder Pfarre anders zum Ausdruck gebracht.

Foto: zVg
 

Jesus ließ sich von Johannes im Jordan taufen, trat aber selbst nicht unmittelbar als Täufer in Erscheinung. Für seine eige­ne Sendung und für die Kirche ist die Taufe aber von entscheidender Bedeutung.

 

St. Pölten, 17.06.2013 (dsp) Einen neuen Lehrgang für Sakramentenvorbereitung bietet die Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie der Pastoralen Dienste in Zusammenarbeit mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten an. Von Oktober 2013 bis Juni 2014 werden im Lehrgang „Im Glauben zu Hause“ die wichtigsten Grundlagen zum Thema Familie und Sakramente vermittelt.

Folder "Im Glauben zu Hause"
 

St. Pölten, 29.05.2013 (dsp) Die kirchliche Seelsorge habe einen „zwei-einen“ Auftrag: einerseits zu Jesus Christus hinzuführen und andererseits die „ernsthafte Sorge um das ewige Heil der Menschen“. Dies erklärte der emeritierte Freiburger Ordinarius für Pastoraltheologie Hubert Windisch bei einem Vortrag zur „Zukunft der Seelsorge“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. „Gerät dieser Auftrag aus dem Blick, entsteht seelsorgliche Wichtigtuerei“, so Windisch. Die Folge solcher „Bläh-Pastoral“ seien „geschickte Versuche der Täuschung und medienwirksame Aufrufe zum Ungehorsam“.

Weihbischof Leichtfried, Prof. Windisch, Rektor Kreiml
 

St. Pölten, 16.05.2013 (dsp) In der Diözese St. Pölten werden über 5000 Jugendliche gefirmt - die meisten rund um Pfingsten.

Firmung
 

Tulln, 31.03.2013 (dsp) In der Kapelle des Landespflegeheims Rosenheim in Tulln wurde kürzlich die 79-jährige Antje Henderika Antonia Van der Veen von Pfarrer Anton Schwinner getauft und gefirmt.

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