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Priester

 

Elf Missionare aus der Diözese St. Pölten wirken derzeit in aller Welt. Die diözesane „Missio“ hält Kontakt mit ihnen, bei Heimatbesuchen berichten sie über ihre vielfältigen Aktivitäten. So erzählte der gebürtige Dorfstettner Pater Felix Poschenreithner im Pfarrsaal von Maria Laach von seinem Leben als Missionar in der brasilianischen Diözese Nova Iguaçu nahe Rio de Janeiro.

 

Pater Jeremia Eisenbauer vom Benediktinerstift Melk ist ein Priester, der die „Unterwelt“ ziemlich genau kennt: Seit seiner  Kindheit faszinieren ihn Höhlen und er erforscht sie. 

Pater Jeremia Eisenbauer
 

Schritt für Schritt“: Fünf Tage vor meiner Priesterweihe schreibe ich diesen Artikel für Dich! 

 

Jesus brauchen wir überall: Wie bin ich dazu gekommen, mich auf den Weg zu machen, um Diakon und Priester zu werden?

 

Seit Herbst 2012 sind die Priesterseminaristen der Diözese St. Pölten im Erzbischöflichen Priesterseminar in Gemeinschaft mit den Wiener und burgenländischen Seminaristen untergebracht. Ihr Zentrum ist weiterhin die Diözese St. Pölten, wo sie sich auf unterschiedliche Weise einbringen.

 

In Niederösterreich gibt es 99.000 Feuerwehrleute, die ihre Freizeit für den Dienst am Nächsten einsetzen - und wenn es notwendig ist auch ihre Gesundheit. Am 4. Mai wird ihr Schutzpatron, der heilige Florian, gefeiert, auf den sie vertrauen. In unserer Diözese engagieren sich auch Priester bei den Feuerwehren. Sie sind als Seelsorge wichtige Ansprechpartner.

 

Österreichs Priesternationalteam nimmt heuer an der Hallen-Fußballeuropameisterschaft in Montenegro teil. 18 Nationen spielen um den Sieg. Drei Priester aus der Diözese St. Pölten sind vom 25. Februar bis 1. März dabei.

 

Prälat Dr. Heinrich Wurz, Hochschulprofessor i. R., ist am 5. Juli 2013 im 87. Lebensjahr und im 61. Jahr seines Priestertums verstorben. Das Begräbnis findet am Donnerstag, den 11.

 
 

KR Johann Allinger, Pfarrer i. R. von Hohenberg, ist am 4. Juli 2013 im 85. Lebensjahr und im 60. Jahr seines Priestertums verstorben.

 
 

Seitenstetten, 30.06.2013 (dsp) Weihbischof Anton Leichtfried weihte heute im Stift Seitenstetten Pater Vitus Weichselbaumer zum Priester und Frater Andreas Tüchler zum Diakon. Dabei betonte Weihbischof Leichtfried mit Blick auf das Benediktiner-Motto „Stabilitas loci“: „‘Stabilitas loci‘ bedeutet nicht sich einzubunkern oder bequem zu werden im Stift. Es bedeutet für mich auf dem Weg vor Ort mit Christus zu gehen mit jenen Menschen, denen wir dabei begegnen.“ Dies würde auch spürbar in den acht Stiften in der Diözese, die Orte des Gebetes und der Kraft seien.

Weihbischof Leichtfried weihte Vitus Weichselbaumer zum Priester

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