Das Kirche bunt Team bei der Verabschiedung von Mag. Josef Wessely, dem langjährigen Chef vom Dienst, mit Bischof DDr. Klaus Küng, mit Generalvikar Prälat Mag. Eduard Gruber, dem neuen Herausgeber von Kirche bunt und mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfriednton Leichtfried

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Pfarre

 

Warum ich Jugendpfarrgemeinderat wurde. Für mich war es als Kind ganz klar: Nach der Erstkommunion werde ich Ministrant. Als Messdiener und Jungscharkind durfte ich, gemeinsam mit meinen Freunden, ers­te Aufgaben in unserer Pfarre übernehmen. Die Begeisterung am Ministrieren war immer sehr groß, aber ein Jahr nach der Firmung mit 14 Jahren war die Minis­tran­ten­zeit vorbei. Die Schule, Freunde und Sport waren in den folgenden Jahren in meinem Leben in den Vordergrund gerückt. Bis ich letztes Jahr einen überraschenden Anruf von unserem Pfarrer Sabinus Iweadighi bekommen habe.

 

Engagement in der Pfarre. Warum ich mich in meiner Pfarre engagiere? Diese Frage lässt viele Gedanken und Bilder in meinem Kopf entstehen. Mir ist die eigene Pfarre im Laufe der Zeit ganz einfach ein Stück weit Heimat geworden. Seit meiner Kindheit bin ich dort aktiv, anfänglich als Ministrantin und Jungscharkind. Schon zu dieser Zeit durfte ich erfahren, was es heißt, den Glauben in Gemeinschaft zu leben.

 

Mit 25. Mai 2018 trat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Kirche bunt sprach mit dem Datenschutzbeauftragten der Diözese St. Pölten, Mag. Stefan Stöger, über die Auswirkungen der DSGVO auf die Pfarren und andere kirchliche Einrichtungen.

Foto: zVg
 

Das Jahr 2018 steht in der Pfarre Gmünd-Neustadt ganz im Zeichen des 70-jährigen Pfarrjubiläums. Mit 1. Jänner 1948 wurde die Herz-Jesu-Pfarre gegründet. Sie wird seit den Anfängen von Ordenspriestern der Gemeinschaft der „Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria“ (OMI) seelsorglich betreut. 

Foto: Harald Winkler
 

Es macht einen Unterschied,
ob ich mir nehme, was mir zusteht,
oder ob ich um etwas bitte
und ein Geschenk empfange.
Bitten macht das Leben kostbar.
Christen sind Bittende – und Beschenkte:
„Euer Vater weiß, was ihr braucht,
noch ehe ihr ihn bittet.“*

LS (*Matthäus 7,8)

 

Einsatz für die Familien. Eva Lasslesberger, 60, verheiratet, Mutter von drei Kindern und Großmutter von zwei Enkelkindern.

Foto: Sonja Planitzer
 

Viele Kinder in unserer Diözese werden tradtitionell rund um den „Weißen Sonntag“ erstmals das Sakrament der Eucharistie empfangen. In den letzten Monaten wurden sie auf unterschiedlichste Weise auf die Erstkommunion vorbereitet. Die Gemeinschaft mit Gott, der Pfarre und der Familie wird dabei in jeder Pfarre anders zum Ausdruck gebracht.

Foto: zVg
 

Alles mit Liebe tun. Kurz vor seinem Tod im Alter von 78 Jahren hat Hans Pflügl Franz Maierhofer für „Kirche bunt“ interviewt. Franz Maierhofer war verheiratet, Vater zweier erwachsener Kinder und Groß­vater von sechs Enkelkindern.

Foto: Hans Pflügl
 

Viele Kinder in unserer Diözese werden tradtitionell rund um den „Weißen Sonntag“ erstmals das Sakrament der Eucharistie empfangen. In den letzten Monaten wurden sie auf unterschiedlichste Weise auf die Erstkommunion vorbereitet. Die Gemeinschaft mit Gott, der Pfarre und der Familie wird dabei in jeder Pfarre anders zum Ausdruck gebracht.

 

Ostern – Jesus hat den Tod überwunden und ist auferstanden. Die Freude über die Frohe Botschaft kommt in den liturgischen Feiern wie auch im Brauchtum bei den Auferstehungsfeiern am Karsamstagabend bzw. am Ostersonntag früh morgens sowie beim Hochamt am Ostersonntag auf vielfache Weise zum Ausdruck.

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