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Interview mit Bischof Schwarz

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Kirche bunt-Fastenserie. Folge 3 von Mag. P. Clemens Hainzl OSB vom Stift Altenburg. „Wenn dein Bruder gegen dich gefehlt hat, geh hin und stelle ihn unter vier Augen zur Rede. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen“ (Mt 18,15f) – mit diesen Worten ruft uns Jesus auf, nicht gleichgültig zu sein, wo das Böse ge­schieht, sondern den Übeltäter zurechtzuweisen. Wer von uns hat nicht schon einmal dem anderen „seine Meinung“ gesagt? Und wer hat nicht schon einmal selbst mit Zurechtweisung und Kritik umgehen müssen? Sünden vergeben kann nur Gott, aber Sünder zurechtweisen – vor dieser Herausforderung steht jeder Mensch oft ganz unvermittelt.

Foto: Photo_Ma - stock.adobe.com
 

Kirche bunt-Fastenserie. Folge 2 von P. DR. Pius Maurer OCist. „Niemand soll traurig werden im Haus Gottes“, schreibt der heilige Benedikt von Nursia in seiner Klosterregel (Kapitel 31, Vers 19). Gott hat für den Menschen kein Leben der Traurigkeit bestimmt, sondern ein Leben in Fülle, ein Leben der Zufrieden­heit und der geistlichen Freude, sagt doch Jesus: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“ (Joh 10,10). Wir leben aber in einer Welt, in der es auch viel Leid und Krankheit, sogar Katastrophen und den Tod gibt.

 

Unsere Fastenserie, Teil 1, von P. Dr. Athanasius Wedon OMI. Papst Franziskus hat die Barmherzigkeit ins Zentrum der kirchlichen Praxis gerückt. Die aus Lehre und Tun Jesu abgeleiteten sieben geistlichen Werke der Barmherzigkeit verkünden letztlich den barmherzigen Gott. Die 1. Folge der „Kirche bunt“-Fastenserie widmet sich gleich zwei Werken, die wie alle anderen erst im Wirken Gottes ihre Erfüllung finden.

 

Er gehört zum Stift Seitenstetten wie die Obstbäume zum Mostviertel: der Priester, Ordensmann, Kustos und Künstler aus Leidenschaft – Pater Martin Mayrhofer. Für den Kunstschaffenden im Benediktiner-Habit ist eigentlich das ganze Jahr Weihnachten, denn in der heurigen Adventzeit entstehen schon die Werke für das nächste Fest.

Foto: F. Bertl
 

Vor 300 Jahren, im Jahr 1717, erfolgte die Grundsteinlegung für den großzügigen Neubau der Kirche in Maria Jeutendorf. Am 16. und 17. September wird dieses Jubiläum im Marienwallfahrtsort mit einem Festprogramm gefeiert.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Sr. Franziska Bruckner, Generaloberin der Gemeinschaft der Franziskanerinnen Amstetten und Vizepräsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs (VFÖ), im „Kirche bunt“-Interview über ihre Berufung, über die Zukunft der Frauenorden und welche Wünsche sie als Ordensfrau an die Gesellschaft und innerkirchlich hat.

Foto: Leopold Schlager
 

Mit ihren 23 Jahren ist Sr. Maria Ida Vorel gegenwärtig die jüngste Schwester der Franziskanerinnen von Vöcklabruck. Als „Kind ihrer Zeit“ ist sie in den Neuen Medien zuhause und lässt andere durch den Blog „TAUfrisch unterwegs“ an ihrem Leben teilhaben.

Foto: Sarah Triml
 

In Kirche bunt Nr. 10 beginnt die achtteilige Serie von Sr. Melanie Wolfers zum Thema „ICH mit MIR“. Die Salvatorianerin Melanie Wolfers SDS ist Seelsorgerin und Autorin. Die Theologin und Philosophin stammt aus Flensburg in Norddeutschland.
Ihr Buch zum Thema: Freunde fürs Leben. Von der Kunst, mit sich selbst befreundet zu sein, adeo Verlag, 3. Auflage 2017.

Foto: Cathrine Stukhard/laif
 

Die letzte Exkursion im Rahmen des Jahrs der Orden der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk führte zu den Franziskanern am Rathausplatz in St. Pölten.

Foto: Planitzer
 

Ob in Afrika, Lateinamerika, Asien oder in armen Ländern Europas – Freiwilligenarbeit im Ausland ist für viele junge Menschen nach ihrer Schul- bzw. Berufsausbildung oder nach dem Studium eine gute Gelegenheit, um für eine gewisse Zeit andere Kulturen und Sprachen kennen zu lernen und vor allem auch, um sich auf verschiedenste Weise für benachteiligte, arme Menschen einzusetzen.

Margareta Pittl

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