Interview mit Bischof Schwarz

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Maria

 

156 Liebfrauenkleider werden in den Schatzkammern der Basilika in Mariazell aufbewahrt. Seit Ende September sind es 157, denn im Rahmen der elften Sänger- und Musikantenwallfahrt wurde ein von Dirndlschneiderin Theresa Hirtzberger aus Spitz an der Donau kunstvoll gefertigtes Kleid überreicht und der Marienstatue angelegt.

Foto: zVg
 

500 Jahre alt ist das Gnadenbild in der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Grainbrunn im Waldviertel. Der Ort selbst blickt auf eine jahrhundertelange Wallfahrtstradition zurück. Heute sind es vor allem Marienverehrer, die zu den Fatimafeiern von Mai bis Oktober nach Grainbrunn kommen und die ihre Bitten und Sorgen der Gottesmutter ans Herz legen.

 

Maiandachten haben eine vergleichsweise kurze Geschichte. Die zugrunde liegende Glaubenshaltung gehört dagegen zum Grundbestand kirchlicher Überlieferung und ist so alt wie das Christentum selbst.

Foto: Stift Zwettl
 

„Kirche bunt“ stellt monatlich ein Lied aus dem neuen GOTTESLOB vor. Mit GL 233: „Mädchen du in Israel“ stellt Abtpräses Christian Haidinger OSB Maria in ihrem Glauben als adventliches Vorbild für den einzelnen und die ganze Kirche vor.

Foto: Schlager
 

Am 15. August feiert die Kirche ein Fest, das sich von den übrigen Marienfesten im Kirchenjahr abhebt: Es ist der „große Frauentag“, das Fest ihrer Vollendung bei Gott
„mit Leib und Seele“, ein Tag mit vielfältigem Brauchtum, Wallfahrten und der heute wieder sehr beliebten „Kräuterweihe“.

 

Wien, 12.01.2013 (kap) Bei einem mariologischen Kongress am Wochenende in Wien standen Präzisierungen des Terminus "Miterlöserin" in Bezug auf Maria im Mittelpunkt von theologischen Vorträgen und D

Mariä Himmelfahrt

15. August: Maria Himmelfahrt

Die katholische Kirche feiert an diesem Tag Marias Aufnahme in den Himmel mit Leib und Seele. Das Fest wird auch "Großer Frauentag" genannt.

Hochaltarbild Mariä Himmelfahrt, Dom zu St. PöltenHochaltarbild, Dom zu St. Pölten

Mariä Empfängnis

8. Dezember: Marienfeiertag im Advent

Gedanken zum Fest Maria Empfängnis

Maria Immaculata von Francisco de ZurbaránMaria Immaculata von Francisco de Zurbarán

 

St. Pölten, 23.12.2012 (dsp) Es sei immer schon die Versuchung des Menschen gewesen, „alles aus eigener Kraft zu schaffen“, sagte der Weihbischof der Diözese Graz-Seckau, Franz Lackner, bei der dritten Katechese zum „Jahr des Glaubens“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Das Christentum als Offenbarungsreligion lebe jedoch davon, dass „der eigentliche Impuls von außen kommt; wir sind uns nie genug“. Es brauche die „Hinneigung“ auf das, was wir uns nicht selber geben können, so Lackner. So seien auch die Worte in den Evangelien „Die Zeit ist erfüllt“ im Zusammenhang mit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus „von Gott her zu verstehen“, wie Lackner betonte: „Sein Ankommen bei uns ist die Fülle der Zeit.“

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