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Maria

 

Eine Mutter, wie sie „im Buche steht“, muss nicht einem Ideal entsprechen. Auch die Mütter in der Bibel erleben Höhen und Tiefen in verschiedensten Lebenssituationen. Ihre Geschichten führen in eine andere Zeit – und inspirieren heute noch die Leser.

 

Maiandachten sind aus der Volksfrömmigkeit heraus entstanden, teilweise im Gleichklang mit der Entwicklung der kirchlichen Lehre über Maria, teilweise auch als Gegenpol zu einer allzu rationalistischen und abstrakten Theologie.

Foto: Peter Schimatschek
 

So alt wie das Stift Göttweig ist auch die Pfarre Pyhra. Um 1080 ließ Bischof Altmann hier eine Kirche bauen und die Pfarre errichten. Jünger ist Pyhra als Wallfahrtsort, aber auch die Wallfahrt hat eine lange Tradition. Sie geht auf das Jahr 1753 zurück.

 

156 Liebfrauenkleider werden in den Schatzkammern der Basilika in Mariazell aufbewahrt. Seit Ende September sind es 157, denn im Rahmen der elften Sänger- und Musikantenwallfahrt wurde ein von Dirndlschneiderin Theresa Hirtzberger aus Spitz an der Donau kunstvoll gefertigtes Kleid überreicht und der Marienstatue angelegt.

Foto: zVg
 

500 Jahre alt ist das Gnadenbild in der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Grainbrunn im Waldviertel. Der Ort selbst blickt auf eine jahrhundertelange Wallfahrtstradition zurück. Heute sind es vor allem Marienverehrer, die zu den Fatimafeiern von Mai bis Oktober nach Grainbrunn kommen und die ihre Bitten und Sorgen der Gottesmutter ans Herz legen.

 

Maiandachten haben eine vergleichsweise kurze Geschichte. Die zugrunde liegende Glaubenshaltung gehört dagegen zum Grundbestand kirchlicher Überlieferung und ist so alt wie das Christentum selbst.

Foto: Stift Zwettl
 

„Kirche bunt“ stellt monatlich ein Lied aus dem neuen GOTTESLOB vor. Mit GL 233: „Mädchen du in Israel“ stellt Abtpräses Christian Haidinger OSB Maria in ihrem Glauben als adventliches Vorbild für den einzelnen und die ganze Kirche vor.

Foto: Schlager
 

Am 15. August feiert die Kirche ein Fest, das sich von den übrigen Marienfesten im Kirchenjahr abhebt: Es ist der „große Frauentag“, das Fest ihrer Vollendung bei Gott
„mit Leib und Seele“, ein Tag mit vielfältigem Brauchtum, Wallfahrten und der heute wieder sehr beliebten „Kräuterweihe“.

 

Wien, 12.01.2013 (kap) Bei einem mariologischen Kongress am Wochenende in Wien standen Präzisierungen des Terminus "Miterlöserin" in Bezug auf Maria im Mittelpunkt von theologischen Vorträgen und D

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