Interview mit Bischof Schwarz

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Kunst

 

Der große niederösterreichische Barockmaler Martin Johann Schmidt, genannt der „Kremser Schmidt“, wäre heuer 300 Jahre alt geworden. Der „Meister des Hell und Dunkel“ wurde in Grafenwörth bei Krems geboren und in der dortigen Pfarrkirche am 25. September 1718 getauft. Mehrere Ausstellungen widmen sich im Jubiläumsjahr dem Schaffen des Künstlers.

 

Am 1. September wird der „Tag der Schöpfung“ begangen und bis 4. Oktober dauert die „Zeit der Schöpfung“. In wohl kaum einem anderen Werk wird die Schöpfung Gottes so wunderbar gepriesen wie in Haydns Oratorium „Die Schöpfung“.

Foto: Public Domain
 

Es ist eine ganz eigenartige Christusfigur über dem rechten Seitenaltar in der Pfarrkirche der 570-Katholiken-Pfarre im Waldviertel: 172 cm hoch und von außergewöhnlicher Schlankheit – der „blaue Herrgott“ von Kirchschlag.

 

Begeisterter Applaus, viel Anerkennung und Lob für eine herausragen­de Aufführung der Göttweiger Jugend­theaterproduktion „Cyrano de Bergerac“ erntete das gesamte Jugendtheaterteam bei den vier Auffüh­rungen des romantisch-komödiantischen Versdramas von Edmond Rostand. Der Erlös der Einnahmen kommt – wie schon bei  den Aufführungen im Jahr 2014 („Jedermann“) und 2016 („Nathan der Wei­se“) – der Sanierung des Stiftsdaches zugute, die in zwei Wochen abgeschlossen wird.

Foto: W. Zarl
 

Vom 9. September bis 7. Oktober findet wieder das über die Grenzen hinaus bekannte Festival „Musica Sacra“ statt. Domkapellmeister Otto Kargl im Interview mit Kirche bunt über die Konzertreihe, die Musik und ihre Botschaft.

Foto: Franz Gleiss
 

Der 300. Geburtstag des „Kremser Schmidt“ ist für das Diözesanmuseum St. Pölten Anlass, den großen niederösterreichischen Barockmaler mit einer umfassenden Ausstellung zu ehren.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Joseph Adam Mölk gehörte zu den Künstlerpersönlichkeiten des österreichischen Spätbarock. Am 17. März jährte sich sein Geburtstag zum 300. Mal. In der Diözese St. Pölten hat der Kirchenmaler markante Spuren seines Schaffens hinterlassen, unter anderem in Maria Langegg, Heiligeneich, Michelhausen, Asperhofen, Zwentendorf oder Tulbing.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Einzigartige Objekte einer ebenso glanz- wie wechselvollen Epoche zeigt die diesjährige Ausstellung auf der Schallaburg.

Foto: Schallaburg_Byzanz & der Westen, 1000 vergessene Jahre, Klaus Pichler
 

Zwei Jahre lang war der Kremser Fotograf Franz Karl in seiner Freizeit quer durch die Diözese St. Pölten unterwegs zu modernen Kirchenbauten des 20. Jahrhunderts. 15 davon hielt er mit seiner Kamera fest, aus oft ganz außergewöhnlichen Blickwinkeln. Jetzt sind seine Werke in einer Ausstellung auf rund 50 eindrucksvollen Bildern im St. Pöltner Hippolythaus zu sehen.

Foto: Franz Karl
 

Er gehört zum Stift Seitenstetten wie die Obstbäume zum Mostviertel: der Priester, Ordensmann, Kustos und Künstler aus Leidenschaft – Pater Martin Mayrhofer. Für den Kunstschaffenden im Benediktiner-Habit ist eigentlich das ganze Jahr Weihnachten, denn in der heurigen Adventzeit entstehen schon die Werke für das nächste Fest.

Foto: F. Bertl

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