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Kirche

 

Kirche und Kunst bieten einen Freiraum gegen die Vermarktung des Menschen. Künstler/innen legen oft den Finger in die Wunden der Gesellschaft. Warum es Kunst in der Kirche braucht, erzählt Bischof Hermann Glettler im Interview. Er ist in der Österreichischen Bischofskonferenz für den Bereich „Kunst und Kultur“ zuständig. 

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Seit 1. Oktober letzten Jahres ist die ehemalige Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien, Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, theologische Referentin in der Caritas der Diözese St. Pölten und arbeitet als Seelsorgerin im Haus St. Elisabeth, dem Pflegeheim der Caritas. Mit „Kirche bunt“ sprach die Theologin über ihre Arbeit in der Erzdiözese Wien, ihre neuen Aufgaben in der Diözese St. Pölten, ihre Ziele, das Älterwerden und den Tod. 

 

Kirche bunt erinnert am Ende des Gedenkjahres „80 Jahre Anschluss Österreichs“ an Bischof Michael Memelauer, der die Diözese St. Pölten durch diese schweren Jahre der NS-Herrschaft geführt hat. Besonders seine mutige Predigt zu Silvester 1941 ist in Erinnerung geblieben. Ein Blick auf die bislang wenig bzw. kaum oder nicht bekannten Hintergründe zu dieser Ansprache.

 

Im Vorfeld des Diözesanen Weltjugendtages in Amstetten, der Ende Jänner 2019 zeitgleich mit dem Weltjugendtag in Panama stattfinden wird, baten Jugendliche den Seitenstettner Abt Petrus Pilsinger zum Interview. Er ruft die Jugend auf, mutig Fragen zum Glauben zu stellen. Diese Möglichkeit wird sich auch am Diözesanen Weltjugendtag bieten.

 

Liebe Jugendliche! Die Jugendsynode ist nun beendet. Ich bin unendlich dankbar, erleichtert und extrem erschöpft! Diese vier Wochen waren für mich eine unbeschreibliche Erfahrung und sind im Moment noch gar nicht in Worte zu fassen. Es wurde gerade ein Stück Kirchengeschichte geschrieben und ich war ein Teil davon. 

 

Liebe Jugendliche! Die Synode neigt sich schön langsam dem Ende zu. Am 19. Oktober fanden die letzten Beratungen in den Sprachgruppen statt. Momentan wird das Enddokument von einer auserwählten Gruppe verfasst und dann wird dieses im Plenum noch diskutiert werden. Für mich ist es fast etwas unbegreiflich, dass die Zeit in Rom schon zu Ende geht. 

 

Nur noch sechs Wochen sind es bis zum ersten Adventsonntag und damit bis zur Einführung des neuen Lektionars in der Liturgie. Mit der Auslieferung der neuen Exemplare wird in diesen Tagen begonnen.

 

Liebe Jugendliche! Die erste Woche in Rom ist vorbei und die unterschiedlichsten Erfahrungen sind gemacht! In meinem letzten Brief habe ich euch geschrieben, dass ich mich besonders auf die Eröffnungsmesse der Synode und auf den Abend mit dem Papst freue.

 

Anna (8) trifft Mitarbeiter der Kirche und fragt sie, welche Aufgaben und Tätigkeiten ihr Beruf mit sich bringt. Dieses Mal besucht sie den Pfarrer von Purgstall, Franz Kronister.

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