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Kinder und Jugend

 

Kirche einmal anders erleben – dazu lud die „Lange Nacht der Kirchen“ auch in ihrer elften Auflage in der Diözese St. Pölten ein. Es gab in 73 Pfarren zahlreiche An­ge­bote für Jung und Alt, um die eigene Kirche besser kennenzulernen.

 

Eine starke, aber auch freundliche Burg ist jene von Rappottenstein im Waldviertel. Als „Kinderburg“ gewährt sie Familien, die von einem schweren Schicksalsschlag getroffen wurden, Schutz und Raum zum Krafttanken.

 

39 Kinder und Jugendliche umfassen die Altenburger Sängerknaben. „Kirche bunt“ war zu Besuch im Waldviertler Benediktinersitft, wo ihnen eine hochwertige musikalische Ausbildung geboten wird. Die fröhliche Schar lernt sowohl Gregorianischen Choral als auch „Star Wars“-Lieder. Überdies können sie das Internat sowie eine Nachmittagsbetreuung in Anspruch nehmen. Interessierte sind im Chor willkommen.

 

Anna (9) trifft Menschen, die für die Kirche arbeiten, und lernt ihre Berufe kennen. Dieses Mal besucht sie Religionslehrerin Monika Angerer in der Mary Ward-Mittelschule.

 

Liebe Jugendliche! Die Synode neigt sich schön langsam dem Ende zu. Am 19. Oktober fanden die letzten Beratungen in den Sprachgruppen statt. Momentan wird das Enddokument von einer auserwählten Gruppe verfasst und dann wird dieses im Plenum noch diskutiert werden. Für mich ist es fast etwas unbegreiflich, dass die Zeit in Rom schon zu Ende geht. 

 

Liebe Jugendliche! Die erste Woche in Rom ist vorbei und die unterschiedlichsten Erfahrungen sind gemacht! In meinem letzten Brief habe ich euch geschrieben, dass ich mich besonders auf die Eröffnungsmesse der Synode und auf den Abend mit dem Papst freue.

 

Bald gibt es wieder Zeugnisse – und die Schulnoten schwarz auf weiß. Was sie aussagen und was nicht, erklärt Andrea Richter, Leiterin der Schulpsychologie am Landesschulrat für Niederösterreich.

Foto: teressa - stock.adobe.com
 

In der Mostviertler Pfarre Sindelburg sorgen Pfarrer Manfred Heiderer und seine Mitarbeiter – Religionslehrerin und der Familienmesskreis – seit Jahren dafür, dass die Jüngsten die österliche Karwoche in besonderer Weise erleben dürfen.

Foto: Josef Kornmüller
 

Die Jobaussichten für angehende Religionspädagogen sind sehr gut, da es in den nächsten Jahren eine Pensionierungswelle in der Diözese St. Pölten geben wird. Doch wie ist der Beruf Religionslehrer/in? Für „Kirche bunt“ schreiben Chris­tine Butzenlechner und Andrea Mühlberghuber über ihre Erwartungen und Eindrücke.

Foto: zVg
 

Dr. Anton Bucher, Professor für Religionspädagogik an der Universität Salzburg, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Glücksforschung. In zwei Studien, für die rund 2.600 Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren befragt wurden, ist er der Frage nachgegangen, was Kinder glücklich macht.

Foto: zVg

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