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Jugend

 

Oh Gott, die Bibel lebt! Das Buch der Bücher steckt voller Überraschungen, historischer und kultureller Details und vielfältigster Erzählungen – dies hören wir, die Kinder der Neunziger und frühen Zweitausender, hin und wieder vielleicht noch von unseren den Bibelkreis besuchenden Eltern oder Großeltern.

 

Probier’s aus!Grüß Dich! Jetzt, wenn ich diesen Brief schreibe, komme ich gerade von einem Wochenende im Jugendhaus Schacherhof, wo ich als Geistlicher Leiter in einem tollen Team mit jungen Leuten arbeiten darf.

Foto: zVg
 

Wo zwei oder drei … Liebe Jugendliche! Quizfrage: Wer singt die folgenden Songs? „Strong“, „She’s the one“, und: „Let me entertain you“

Foto: zVg
 

Erlebnis Glaube.  Liebe Kinder und Jugendliche! Wenn ich an meine Jugend zurück denke, fällt mir zuerst meine erste Reise nach Taizé ein. Ich war damals eigentlich noch zu jung zum Mitfahren, aber P. Anton meinte: „Ich kenne dich, das passt schon.“ Ich denke an die Hütte ohne Strom bei Spital am Phyrn, auf die wir jedes Jahr von der Katholischen Jugend zu einer Wander- und Besinnungswoche fuhren. Ich erinnere mich an Jugendausflüge und auch an die Minis­trantenzeit, (wir waren 70 Ministranten im Alter von acht bis zirka 25 Jahren), an die Zeit als Jungscharleiter, wo ich oft das Gefühl hatte, dass die Schulungen und die Vorbereitungen der Jungscharstunden für mich viel bereichernder waren als die Stunden für die Kinder.

 

„Meinen“ Weg finden – Brief von Benjamin Schweighofer, Jugendseelsorger, Stift Göttweig.

Foto: zVg
 

Zehn Tage im August waren 36 Jugendliche gemeinsam unterwegs zur Gemeinschaft von Taizé in Frankreich. Die Gruppe (Bild oben) wurde von Jugendleiter/innen der Diözese St. Pölten ge- und begleitet. Taizé lebt von den Gesängen und Gebeten, die dreimal täglich stattfinden, und von den vielen interkulturellen Begegnungen der beinahe 4.000 Jugendlichen, die sich hier im Sommer wöchentlich treffen. Vier Teilnehmer/innen berichten.

Foto: zVg
 

Für ein Jahr ist Verena Haselmann aus der Pfarre Gföhl als Missionarin auf Zeit nach Palästina gegangen. Für Kirche bunt beschreibt die junge Frau, was sie zu ihrem Schritt bewogen hat.

Foto: zVg
 

Mit ihren 23 Jahren ist Sr. Maria Ida Vorel gegenwärtig die jüngste Schwester der Franziskanerinnen von Vöcklabruck. Als „Kind ihrer Zeit“ ist sie in den Neuen Medien zuhause und lässt andere durch den Blog „TAUfrisch unterwegs“ an ihrem Leben teilhaben.

Foto: Sarah Triml
 

Warum leben junge Menschen heute in Gemeinschaften, die sich zum Dienst an Gott berufen fühlen? Was bewegte sie zu diesem Schritt, welche Unsicherheiten begleiten sie und wie verbringt man als Frater oder Gemeinschaftsmitglied seinen Sommer? „Kirche bunt“-Praktikantin Sarah Triml hat bei zwei jungen Berufenen nachgefragt.

Fotos: zVg
 

Sarah Triml (21) studiert Geschichte, Deutsch und Portugiesisch, stammt aus der Pfarre Hofstetten-Grünau und absolviert gerade ein Praktikum bei „Kirche bunt“. Für diese nahm sie an der Online-Umfrage zur Weltbischofssynode teil und erzählt hier von ihren Eindrücken.

Foto: Planitzer

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