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Jugend

 

Brief an die Jugend von Stefan Schlick. Hallo Ihr Lieben, mein Name ist Stefan Schlick, ich bin Religionspädagoge und unterrichte das Schulfach „katholische Religionspädagogik“ am Stiftsgymnasium der Benediktiner in Melk.

 

Brief an die Jugend von H. Stephanus Rützler, 28. Er stammt aus der Pfarre Loosdorf und ist Chorherr im Stift Herzogenburg. Wie bei vielen jungen Menschen stellte sich auch bei mir nach der Matura die Frage nach dem Studium und so begann ich damals, mich nach verschiedenen Studienmöglichkeiten umzusehen. Dabei fiel mein Blick auch auf das Theologiestudium, nachdem mich ein Freund darauf aufmerksam gemacht hatte. Ich war zwar zuvor lange Jahre Ministrant in meiner Heimatpfarre, aber daran, Priester zu werden, dachte ich in diesem Moment nicht.

 

Brief an die Jugend von Melanie Templ (23). Hallo! Mein Name ist Melanie Templ und ich bin Jugendleiterin in Ausbildung in der Region Krems.

 

Brief an die Jugend von Victoria König (25): Hätte man mich am Beginn des Jahres 2011 gefragt, was ich denn nach der Matura machen werde – hätte meine Antwort klipp und klar gelautet: „Ich werde Medizin studieren“. Eineinhalb Jahre später sah die Situation jedoch anders aus. Zweimal den Aufnahmetest versucht, zweimal haarscharf die benötigte Punkteanzahl verpasst. Die Situation war frustrierend. Vielleicht ist es doch nicht die richtige Wahl für mich? Mir wurde klar, dass ich mich auf einen anderen Weg begeben muss, es muss doch ein Studium geben, dass mich erfüllt und mir Freude bereitet, nur welches?

 

Tausende Jugendliche aus ganz Europa nahmen über Silvester am 40. Europäischen Jugendtreffen der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé in Basel (Schweiz) teil. Unter ihnen waren auch Jugendliche aus der Diözese St. Pölten, zu denen u. a. Matthias Weber aus der Pfarre Abstetten zählte. Er nahm mit seinen Aufnahmen vom Treffen am Foto-Preisausschreiben von Kirche bunt teil und stellte uns die zwei Bilder auf dieser Seite zur Verfügung.

 

Brief an die Jugend von Frater Alois Köberl. Liebe Jugendliche! Bist du ein geduldiger Mensch? Oder kann es dir manchmal nicht schnell genug gehen und bist genervt und unzufrieden, wenn etwas nicht so läuft wie du willst oder du auf etwas warten musst? Ich gehöre eher zur zweiten Gruppe.

Foto: zVg
 

Liebe Jugendliche! Das Wichtigste gleich zu Beginn: #kircheistjung und #gutdassdudabist. Das ist mir wichtig, auch wenn du nicht mehr weiter liest. Vielleicht hast du gar keine Zeit mehr dafür. Alles andere sind für mich Anmerkungen zur Zukunft der Kirche.

 

Die Musik begleitet mein Leben - Stefan Haidinger, 16 Jahre, Schüler der HLW St. Pölten und Student des Konservatoriums der Diözese St. Pölten im Porträt von Mag. Hans Pflügl.

Foto: Hans Pflügl
 

Die wahren „Stars“ – Liebe Jugendliche! Papst Franziskus sagt: „Wir dürfen keine Angst haben, Christen zu sein und als Chris­ten zu leben. Man kann nicht „Teilzeit-Christ“ sein! Versuchen wir unseren Glauben jeden Tag, immer und überall zu leben!“

Foto: zVg
 

Probier's aus! Grüß Dich! Jetzt, wenn ich diesen Brief schreibe, komme ich gerade von einem Wochenende im Jugendhaus Schacherhof, wo ich als Geistlicher Leiter in einem tollen Team mit jungen Leuten arbeiten darf.

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