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Jugend

 

Riskiert etwas! Liebe Jugendliche! Ich heiße Eva Wimmer, komme aus Oberösterreich und war gerade eine Woche in Rom bei der Vorsynode zur Jugendsynode, welche im Oktober 2018 stattfinden soll. Bei dieser Vor­synode waren 300 junge Menschen aus der ganzen Welt anwesend und ich war die einzige Österreicherin.

 

Brief an die Jugend von Gerda Mangl. Grüß Gott und Hallo! Mein Name ist Gerda Mangl, ich bin 26 Jahre alt und bin von Beruf Pastoralassis­tentin in den Pfarren Maria Lourdes und Viehofen in St. Pölten. Ich wurde gebeten, den Beruf der Pastoralassis­tentin vorzustellen, was gar nicht so leicht ist, weil es ein unglaublich vielseitiger Job ist, der verschiedenste Bereiche vereint und die unterschiedlichsten Anforderungen stellt.

 

Brief an die Jugend von Christina Dietl, Pastoralassistentin in Ausbildung im Pfarrverband St. Pölten-Süd: „Was arbeitest du eigentlich?“– Das ist eine der Fragen, die man stellt, wenn man jemanden kennenlernen möchte. Man erwartet aber nicht, dass man sich bei dieser Frage lange aufhalten wird. Der Gesprächspartner wird bestimmt eine Berufsbezeichnung nennen, die man kennt oder die sich schnell erklären lässt.

 

Brief an die Jugend von Nadine Koller, Studentin der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten: „An dir würde eine gute Theologin verloren gehen“, das waren die Worte, die mich dazu bewegten, Religionslehrerin werden zu wollen.

 

Brief an die Jugend von Stefan Schlick. Hallo Ihr Lieben, mein Name ist Stefan Schlick, ich bin Religionspädagoge und unterrichte das Schulfach „katholische Religionspädagogik“ am Stiftsgymnasium der Benediktiner in Melk.

 

Brief an die Jugend von H. Stephanus Rützler, 28. Er stammt aus der Pfarre Loosdorf und ist Chorherr im Stift Herzogenburg. Wie bei vielen jungen Menschen stellte sich auch bei mir nach der Matura die Frage nach dem Studium und so begann ich damals, mich nach verschiedenen Studienmöglichkeiten umzusehen. Dabei fiel mein Blick auch auf das Theologiestudium, nachdem mich ein Freund darauf aufmerksam gemacht hatte. Ich war zwar zuvor lange Jahre Ministrant in meiner Heimatpfarre, aber daran, Priester zu werden, dachte ich in diesem Moment nicht.

 

Brief an die Jugend von Melanie Templ (23). Hallo! Mein Name ist Melanie Templ und ich bin Jugendleiterin in Ausbildung in der Region Krems.

 

Brief an die Jugend von Victoria König (25): Hätte man mich am Beginn des Jahres 2011 gefragt, was ich denn nach der Matura machen werde – hätte meine Antwort klipp und klar gelautet: „Ich werde Medizin studieren“. Eineinhalb Jahre später sah die Situation jedoch anders aus. Zweimal den Aufnahmetest versucht, zweimal haarscharf die benötigte Punkteanzahl verpasst. Die Situation war frustrierend. Vielleicht ist es doch nicht die richtige Wahl für mich? Mir wurde klar, dass ich mich auf einen anderen Weg begeben muss, es muss doch ein Studium geben, dass mich erfüllt und mir Freude bereitet, nur welches?

 

Tausende Jugendliche aus ganz Europa nahmen über Silvester am 40. Europäischen Jugendtreffen der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé in Basel (Schweiz) teil. Unter ihnen waren auch Jugendliche aus der Diözese St. Pölten, zu denen u. a. Matthias Weber aus der Pfarre Abstetten zählte. Er nahm mit seinen Aufnahmen vom Treffen am Foto-Preisausschreiben von Kirche bunt teil und stellte uns die zwei Bilder auf dieser Seite zur Verfügung.

 

Brief an die Jugend von Frater Alois Köberl. Liebe Jugendliche! Bist du ein geduldiger Mensch? Oder kann es dir manchmal nicht schnell genug gehen und bist genervt und unzufrieden, wenn etwas nicht so läuft wie du willst oder du auf etwas warten musst? Ich gehöre eher zur zweiten Gruppe.

Foto: zVg

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