Das Kirche bunt Team bei der Verabschiedung von Mag. Josef Wessely, dem langjährigen Chef vom Dienst, mit Bischof DDr. Klaus Küng, mit Generalvikar Prälat Mag. Eduard Gruber, dem neuen Herausgeber von Kirche bunt und mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfriednton Leichtfried

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Jugend

 

Warum ich Jugendpfarrgemeinderat wurde. Für mich war es als Kind ganz klar: Nach der Erstkommunion werde ich Ministrant. Als Messdiener und Jungscharkind durfte ich, gemeinsam mit meinen Freunden, ers­te Aufgaben in unserer Pfarre übernehmen. Die Begeisterung am Ministrieren war immer sehr groß, aber ein Jahr nach der Firmung mit 14 Jahren war die Minis­tran­ten­zeit vorbei. Die Schule, Freunde und Sport waren in den folgenden Jahren in meinem Leben in den Vordergrund gerückt. Bis ich letztes Jahr einen überraschenden Anruf von unserem Pfarrer Sabinus Iweadighi bekommen habe.

 

Engagement in der Pfarre. Warum ich mich in meiner Pfarre engagiere? Diese Frage lässt viele Gedanken und Bilder in meinem Kopf entstehen. Mir ist die eigene Pfarre im Laufe der Zeit ganz einfach ein Stück weit Heimat geworden. Seit meiner Kindheit bin ich dort aktiv, anfänglich als Ministrantin und Jungscharkind. Schon zu dieser Zeit durfte ich erfahren, was es heißt, den Glauben in Gemeinschaft zu leben.

 

Warum ich Firmpate geworden bin. Ich könnte diese Frage ganz schnell damit beantworten, dass mich ein Firmkandidat gefragt hat und ich einfach, als wäre es das Normalste auf der Welt, ja gesagt habe. Das wäre aber viel zu simpel, denn es steckt für mich viel mehr dahinter, als nur diese Frage. Gefragt wurde ich – fast schon beiläufig, aber doch mit spürbarer Aufregung – beim gemeinsamen Fußballspielen im Garten des Firmlings. Zuerst war ich etwas verwundert, warum er gerade mich ausgewählt hat. Doch nach kurzem Überlegen, ob ich das überhaupt sein kann und will, habe ich mich dafür entschieden und die Frage sehr gern mit ja beantwortet.<--break->

Foto: zVg
 

Warum ich am Sonntag in die Kirche gehe: Warum ich am Sonntag in die Kirche gehe? ... weil für mich der Sonntag ein besonderer Tag ist, der sich vom Rest meiner hektischen Woche unterscheidet. Hier komme ich zur Ruhe. Ich genieße die Natur, lese oder verbringe Zeit mit lieben Menschen. Da gehört die Messe einfach dazu – sie macht den Sonntag erst zum Sonntag für mich!

Foto: zVg
 

Warum ich (gerne) beichte. Zum ersten Mal war ich mit sieben Jahren vor der Erstkommunion beichten. Das ist schon ein bisschen her, aber ich kann mich noch gut dran erinnern. Danach war – wie bei wahrscheinlich ziemlich vielen – bis zur Firmung keine Rede von der Beichte.

 

Warum ich  wallfahre. Die Sonne glüht mit weit über 30 Grad vom Himmel, der Asphalt unter den Füßen brennt, der Weg nach fast 80 Kilometern scheint nie enden zu wollen. Wozu tue ich mir das alles an?

 

Mit Ihm Freud und Leid teilen. Mir reichts, ich geh beten! Vielleicht kennt ihr diesen Ausspruch, ich selbst habe ihn vor einigen Wochen auf Pinterest gefunden und war sofort begeis­tert. Ob es nun das Studium ist, das mir den letzten Nerv raubt oder ein Gespräch mit einem Mitmenschen, ganz egal was wer wo oder wann, eines ist sicher: Gott ist da. Ob es nun ein einfaches „Danke“, ein kurzes Stoßgebet, ein freies Gebet oder doch ein Formelgebet, wie das Vaterunser ist, auch das ist ganz egal, weil eines ist für mich sicher: Gott hört es.

 

Riskiert etwas! Liebe Jugendliche! Ich heiße Eva Wimmer, komme aus Oberösterreich und war gerade eine Woche in Rom bei der Vorsynode zur Jugendsynode, welche im Oktober 2018 stattfinden soll. Bei dieser Vor­synode waren 300 junge Menschen aus der ganzen Welt anwesend und ich war die einzige Österreicherin.

 

Brief an die Jugend von Gerda Mangl. Grüß Gott und Hallo! Mein Name ist Gerda Mangl, ich bin 26 Jahre alt und bin von Beruf Pastoralassis­tentin in den Pfarren Maria Lourdes und Viehofen in St. Pölten. Ich wurde gebeten, den Beruf der Pastoralassis­tentin vorzustellen, was gar nicht so leicht ist, weil es ein unglaublich vielseitiger Job ist, der verschiedenste Bereiche vereint und die unterschiedlichsten Anforderungen stellt.

 

Brief an die Jugend von Christina Dietl, Pastoralassistentin in Ausbildung im Pfarrverband St. Pölten-Süd: „Was arbeitest du eigentlich?“– Das ist eine der Fragen, die man stellt, wenn man jemanden kennenlernen möchte. Man erwartet aber nicht, dass man sich bei dieser Frage lange aufhalten wird. Der Gesprächspartner wird bestimmt eine Berufsbezeichnung nennen, die man kennt oder die sich schnell erklären lässt.

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