Interview mit Bischof Schwarz

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Jugend

 

Liebe Jugendliche! Die Jugendsynode ist nun beendet. Ich bin unendlich dankbar, erleichtert und extrem erschöpft! Diese vier Wochen waren für mich eine unbeschreibliche Erfahrung und sind im Moment noch gar nicht in Worte zu fassen. Es wurde gerade ein Stück Kirchengeschichte geschrieben und ich war ein Teil davon. 

 

Liebe Jugendliche! Die Hälfte der Zeit in Rom ist schon vorbei und es haben sich sehr viele positive Momente ergeben. Letzte Woche war ich gemeinsam mit einer Gruppe junger Menschen der „Jungen Kirche Wien“ bei der Österreichischen Botschafterin Franziska Honoswitz-Friess­nigg. Die Botschafterin war zu diesem Zeitpunkt selber erst eine Woche in Rom und wir waren somit ihre ersten Gäste. Für mich war es ein besonders bereichernder Abend, da ich mit der Botschafterin sehr lange über Frauen in Führungspositionen (Kirche und Gesellschaft) gesprochen habe. Ihre Worte waren sehr bestärkend. 

 

Gespannte Erwartung: Liebe Jugendliche! Ich sitze gerade in Rom und treffe die letzten Vorbereitungen für die Jugendsyno­de. Ich bin gemeinsam mit Matthias Zauner (Referent bei der Katholischen Jugend Österreich) einen Monat in Rom und werde hier den Jugend­bischof Stephan Tur­novszky begleiten, außerdem werden wir uns mit unterschiedlichen VertreterInnen treffen und natürlich wollen wir euch in Österreich auf dem Laufenden halten, was gerade alles bei uns passiert!

 

Unser gemeinsames Anliegen. Liebe jugendliche Leserinnen und Leser! Liebe Erwachsene! Die bevorstehende Bischofssynode (3. bis 28. Oktober 2018) spaltet die Gemüter. Das Spektrum reicht von hohen Erwartungen („Die Kirche ist jung!“) bis zur resig­nativen Stimmung („Wo sind die jungen Leute bei der Sy­node?“). In einigen Wochen werden wir mehr wissen. Vielleicht werden auch nur unsere Bedenken und Zweifel bestätigt werden.

 

Ihr werdet überrascht sein! Als ich das erste Mal in meiner Klasse fragte, ob jemand mit mir gemeinsam bei „72 Stunden ohne Kompromiss“ mitmachen wollte, fragten mich meine Schulkollegen „Was bringt ma des?“ oder so ähnlich.

 

Beim diesjährigen „Key2Life“-Festival kamen wieder hunderte Jugendliche aus ganz Österreich in den Schlosspark nach Marchegg. Mein Bruder und ich durften als Reporter von Kirche bunt live dabei sein!

 

Begeisterter Applaus, viel Anerkennung und Lob für eine herausragen­de Aufführung der Göttweiger Jugend­theaterproduktion „Cyrano de Bergerac“ erntete das gesamte Jugendtheaterteam bei den vier Auffüh­rungen des romantisch-komödiantischen Versdramas von Edmond Rostand. Der Erlös der Einnahmen kommt – wie schon bei  den Aufführungen im Jahr 2014 („Jedermann“) und 2016 („Nathan der Wei­se“) – der Sanierung des Stiftsdaches zugute, die in zwei Wochen abgeschlossen wird.

Foto: W. Zarl
 

Warum ich den Jakobsweg ging. Schon lange verspürte ich die Sehnsucht nach dem Camino und da es in meinem Leben einiges zu ordnen gab, kam es mir gelegen, als eine Freundin fragte, sich mit ihr auf den Weg zu machen. Letztes Jahr brachen wir auf und heuer gingen wir die letzten 550 Kilometer bis nach Santiago de Compostela.

Foto: zVg
 

Warum ich Jugendpfarrgemeinderat wurde. Für mich war es als Kind ganz klar: Nach der Erstkommunion werde ich Ministrant. Als Messdiener und Jungscharkind durfte ich, gemeinsam mit meinen Freunden, ers­te Aufgaben in unserer Pfarre übernehmen. Die Begeisterung am Ministrieren war immer sehr groß, aber ein Jahr nach der Firmung mit 14 Jahren war die Minis­tran­ten­zeit vorbei. Die Schule, Freunde und Sport waren in den folgenden Jahren in meinem Leben in den Vordergrund gerückt. Bis ich letztes Jahr einen überraschenden Anruf von unserem Pfarrer Sabinus Iweadighi bekommen habe.

 

Engagement in der Pfarre. Warum ich mich in meiner Pfarre engagiere? Diese Frage lässt viele Gedanken und Bilder in meinem Kopf entstehen. Mir ist die eigene Pfarre im Laufe der Zeit ganz einfach ein Stück weit Heimat geworden. Seit meiner Kindheit bin ich dort aktiv, anfänglich als Ministrantin und Jungscharkind. Schon zu dieser Zeit durfte ich erfahren, was es heißt, den Glauben in Gemeinschaft zu leben.

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