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Jubiläum

 

Im Vorfeld des 750-Jahr-Jubiläums der Pfarre Sallingberg wurde auch die Innenrenovierung der Kirche in Angriff genommen. Kurz vor dem großen Festakt war die Kirche noch eingerüstet und es wurde emsig gearbeitet. Aber für die Jubiläumsmesse am Sonntag, 8. September (10 Uhr), mit Diözesanbischof Alois Schwarz wurde alles rechtzeitig fertig. Auch die 48-seitige Festschrift mit vielen Bildern und Berichten ging zeitgerecht in Druck.

Foto: zVg
 

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg, nur einen Tag später wurde am 12. November die Republik Deutschösterreich proklamiert - vom alten, über 600 Jahre währenden Großreich der Habsburger war nur ein Rumpfstaat übrig geblieben.

 

Der große niederösterreichische Barockmaler Martin Johann Schmidt, genannt der „Kremser Schmidt“, wäre heuer 300 Jahre alt geworden. Der „Meister des Hell und Dunkel“ wurde in Grafenwörth bei Krems geboren und in der dortigen Pfarrkirche am 25. September 1718 getauft. Mehrere Ausstellungen widmen sich im Jubiläumsjahr dem Schaffen des Künstlers.

 

Das Jahr 2018 steht in der Pfarre Gmünd-Neustadt ganz im Zeichen des 70-jährigen Pfarrjubiläums. Mit 1. Jänner 1948 wurde die Herz-Jesu-Pfarre gegründet. Sie wird seit den Anfängen von Ordenspriestern der Gemeinschaft der „Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria“ (OMI) seelsorglich betreut. 

Foto: Harald Winkler
 

Mit einem Festzug durch die Innenstadt von St. Pölten, einer festlichen Andacht und einer Agape im Bildungshaus St. Hippolyt beging die Katholische Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten ihr 70-Jahr-Jubiläum.

 

In Niederösterreich gibt es über 10.000 Denkmäler, 29 Klöster und mit der Kulturlandschaft Wachau und der Semmeringbahn zwei Welterbestätten – dieses reiche Erbe soll im heurigen Europä­ischen Kulturerbejahr über die Grenzen hinaus sichtbar gemacht werden.

Foto: Walter Schauer – stock.adobe.com
 

Vor 70 Jahren wurde die Katholische Frauenbewegung (kfb) in der Diözese St. Pölten gegründet. Aus diesem Anlass stand Anna Rosenberger, Diözesanvorsitzende der kfb St. Pölten, im „Kirche bunt“-Interview Rede und Antwort über die vergangenen sieben Jahrzehnte, über das von der kfb Erreichte, über den Mut von Frauen und ihre Position in Kirche und Gesellschaft.

Foto: zVg/kfb
 

Joseph Adam Mölk gehörte zu den Künstlerpersönlichkeiten des österreichischen Spätbarock. Am 17. März jährte sich sein Geburtstag zum 300. Mal. In der Diözese St. Pölten hat der Kirchenmaler markante Spuren seines Schaffens hinterlassen, unter anderem in Maria Langegg, Heiligeneich, Michelhausen, Asperhofen, Zwentendorf oder Tulbing.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Die Filialkirche Pyhrafeld in der Pfarre Steinakirchen am Forst wurde 1318 erstmals erwähnt. Vermutlich ist das Gotteshaus aber noch viel älter. Auf einer Seehöhe von 415 Metern gelegen gilt dieses religiöse Zentrum einer weitläufigen Streusiedlung rund um den Ort Pyhrafeld als Beispiel lebendiger Glaubenskultur inmitten des Mostviertels.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Ein Musik-Pasticcio unterschiedlichster Epochen war am 8. Oktober beim Sonntagsgottesdienst im Dom von St. Pölten im Rahmen des Festivals „Musica Sacra“ zu hören. Der künstlerische Leiter des Festivals, Otto Kargl, feierte an diesem Tag sein 25-jähriges Dienstjubiläum als Domkapellmeister von St. Pölten.

Foto: Wolfgang Zarl

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