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Gott

 

Vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, betraten mit Neil Armstrong und Edwin Eugene „Buzz“ Aldrin die ersten Menschen den Mond. Worin die religiösen Aspekte dieses Ereignisses zu suchen sind, wie sie unser Denken verändert haben und warum man Gott im Weltall zwar nicht sehen, aber trotzdem etwas über ihn erfahren kann, erklärt Bruder Guy Consolmagno im Interview. Der US-amerikanische Jesuit ist seit 2015 Direktor der Vatikanischen Sternwarte.

 

Wie kann man ein beherztes, engagiertes Leben führen? Welche Stolpersteine gibt es auf dem Weg dahin und was bestärkt einen, mutig zu sein? Diesen Fragen geht die Salvatorianerin und Bestseller-Autorin Sr. Melanie Wolfers nach.

 

Bin ich nicht würdig? „Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“ – Von vielen gedankenlos gebetet, für manche anstößig: Warum soll ich mich als „unwürdig“ sehen, klein und wertlos …? Sind die Zeiten nicht vorbei, in denen die Religion dazu benutzt wurde, Menschen abhängig und unmündig zu halten? Kann Gott nur groß sein, wenn der Mensch klein ist? – Das Gebet „Herr, ich bin nicht würdig …“ meint etwas ganz anderes: Es bringt zum Ausdruck, dass alles, was ich bin und habe, ein Geschenk Gottes ist. Dass ich überhaupt auf der Welt bin, ist nicht mein Verdienst. Es ist Geschenk Gottes und meiner Eltern. Ich darf darauf vertrauen, dass Gott mich liebt – ohne Bedingung und Vor­leistung. 

 

Wo ist das Reich Gottes? Im Lukas-Evangelium – und nur dort – bekommt Jesus einmal die Frage gestellt, wann denn das Reich Gottes komme? Seine Antwort ist merkwürdig: „Das Königtum Gottes kommt nicht in beobachtbarer Erscheinung. Auch wird man nicht sagen: Da – hier ist es! Oder – dort ist es! Das Königtum Gottes ist entos hymon.“ (Lk 17,20-21; Übersetzung nach Fridolin Stier).

 

Theologie – wozu? – von Mag. Erhard Lesacher, Leiter der THEOLOGISCHEN KURSE Wien.

 

Am 1. September wird der „Tag der Schöpfung“ begangen und bis 4. Oktober dauert die „Zeit der Schöpfung“. In wohl kaum einem anderen Werk wird die Schöpfung Gottes so wunderbar gepriesen wie in Haydns Oratorium „Die Schöpfung“.

Foto: Public Domain
 

Es macht einen Unterschied,
ob ich mir nehme, was mir zusteht,
oder ob ich um etwas bitte
und ein Geschenk empfange.
Bitten macht das Leben kostbar.
Christen sind Bittende – und Beschenkte:
„Euer Vater weiß, was ihr braucht,
noch ehe ihr ihn bittet.“*

LS (*Matthäus 7,8)

 

Brief an die Jugend von Frater Alois Köberl. Liebe Jugendliche! Bist du ein geduldiger Mensch? Oder kann es dir manchmal nicht schnell genug gehen und bist genervt und unzufrieden, wenn etwas nicht so läuft wie du willst oder du auf etwas warten musst? Ich gehöre eher zur zweiten Gruppe.

Foto: zVg

Heiliger Geist

Ohne ihn wäre Jesus für uns nur eine Gestalt der Vergangenheit, die vor 2000 Jahren in Palästina gelebt hat. Aber durch ihn, der alle Zeiten übersteigt und verbindet, ist Christus auch heute präsent und wir können mit ihm in Beziehung treten: durch den Geist Gottes, den Heiligen Geist.

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