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Glaube

 

Dass Christen zum Lachen in den Keller gehen, ist ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält. Dabei haben sie allen Grund zur Freude, nicht nur in der „fünften Jahreszeit“.

Foto: Hunor Kristo - stock.adobe.com
 

Brief an die Jugend von Melanie Templ (23). Hallo! Mein Name ist Melanie Templ und ich bin Jugendleiterin in Ausbildung in der Region Krems.

 

Brief an die Jugend von Victoria König (25): Hätte man mich am Beginn des Jahres 2011 gefragt, was ich denn nach der Matura machen werde – hätte meine Antwort klipp und klar gelautet: „Ich werde Medizin studieren“. Eineinhalb Jahre später sah die Situation jedoch anders aus. Zweimal den Aufnahmetest versucht, zweimal haarscharf die benötigte Punkteanzahl verpasst. Die Situation war frustrierend. Vielleicht ist es doch nicht die richtige Wahl für mich? Mir wurde klar, dass ich mich auf einen anderen Weg begeben muss, es muss doch ein Studium geben, dass mich erfüllt und mir Freude bereitet, nur welches?

 

Der Einsatz des „Bergpredigtpazifisten“ Dr. Stefan Matzenberger (1919–1986) für einen Weltfriedenstag blieb nicht ohne Widerhall. Am 1. Jänner 1968 – vor genau 50 Jahren – beging die katholische Kirche erstmals den Weltfriedenstag.

 

Begeistert durch das Konzil – Heinz Kellner, Pensionist, 71 Jahre, Leiter des Blindenapostolates der Diözese St. Pölten und stellvertretender Vorsitzender des Blindenapostolates Österreichs.

Foto: Hans Pflügl
 

Prof. Hans Hollerweger ist einer der profiliertesten Kenner des orientalischen Christentums. Seit fast 30 Jahren setzt er sich für die Christen im Orient ein und gründete die Initiative Christlicher Orient (IOC). Prof. Hollerweger im Gespräch mit Kirche bunt.<--break->

Foto: S. Planitzer
 

Die Jobaussichten für angehende Religionspädagogen sind sehr gut, da es in den nächsten Jahren eine Pensionierungswelle in der Diözese St. Pölten geben wird. Doch wie ist der Beruf Religionslehrer/in? Für „Kirche bunt“ schreiben Chris­tine Butzenlechner und Andrea Mühlberghuber über ihre Erwartungen und Eindrücke.

Foto: zVg
 

Die wahren „Stars“ – Liebe Jugendliche! Papst Franziskus sagt: „Wir dürfen keine Angst haben, Christen zu sein und als Chris­ten zu leben. Man kann nicht „Teilzeit-Christ“ sein! Versuchen wir unseren Glauben jeden Tag, immer und überall zu leben!“

Foto: zVg
 

Zuerst das Sterben verdrängt, dann durch den plötzlichen Tod des Nachbarn jäh damit konfrontiert: Die Journalistin Ilka Piepgras wollte sich danach mit dem Sterben auseinandersetzen und arbeitet nun als ehrenamtliche Hospizbegleiterin.

Foto: zVg
 

Probier's aus! Grüß Dich! Jetzt, wenn ich diesen Brief schreibe, komme ich gerade von einem Wochenende im Jugendhaus Schacherhof, wo ich als Geistlicher Leiter in einem tollen Team mit jungen Leuten arbeiten darf.

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