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Glaube

 

Liebe Jugendliche! Die Synode neigt sich schön langsam dem Ende zu. Am 19. Oktober fanden die letzten Beratungen in den Sprachgruppen statt. Momentan wird das Enddokument von einer auserwählten Gruppe verfasst und dann wird dieses im Plenum noch diskutiert werden. Für mich ist es fast etwas unbegreiflich, dass die Zeit in Rom schon zu Ende geht. 

 

Katharina Brandner, bischöfliche Medienreferentin der Diözese St. Pölten, verlor im Dezember 2016 ihre zehn Monate alte Tochter Felicitas. Für „Kirche bunt“ schreibt sie vom Leben mit und der Trauer um ihre Tochter.

 

Seit Jahrzehnten schon zieht sich das Hobby „Modellflug“ wie ein roter Faden durch das Leben des heute pensionierten Pfarrers von Ferschnitz, Johann Punz, der seinen „Un-Ruhestand“ seit 2015 in Kleinpöchlarn verbringt.

 

Nur noch sechs Wochen sind es bis zum ersten Adventsonntag und damit bis zur Einführung des neuen Lektionars in der Liturgie. Mit der Auslieferung der neuen Exemplare wird in diesen Tagen begonnen.

 

Wo ist das Reich Gottes? Im Lukas-Evangelium – und nur dort – bekommt Jesus einmal die Frage gestellt, wann denn das Reich Gottes komme? Seine Antwort ist merkwürdig: „Das Königtum Gottes kommt nicht in beobachtbarer Erscheinung. Auch wird man nicht sagen: Da – hier ist es! Oder – dort ist es! Das Königtum Gottes ist entos hymon.“ (Lk 17,20-21; Übersetzung nach Fridolin Stier).

 

Liebe Jugendliche! Die erste Woche in Rom ist vorbei und die unterschiedlichsten Erfahrungen sind gemacht! In meinem letzten Brief habe ich euch geschrieben, dass ich mich besonders auf die Eröffnungsmesse der Synode und auf den Abend mit dem Papst freue.

 

Barbara Pachl-Eberhart, die 2008 ihren Mann und ihre beiden Kinder bei einem Unfall verlor, ermutigte beim diözesanen Frauentag zu Glück und Freude.

 

Theologie – wozu? – von Mag. Erhard Lesacher, Leiter der THEOLOGISCHEN KURSE Wien.

 

Bei Glaubensfragen halten manche Eltern sich für nicht ausreichend kompetente Gesprächspartner. Doch ein gemein­sames Fragen und Suchen kann sehr bereichernd sein – auch und vor allem für den Erwachsenen.

Foto: alonaphoto – stock.adobe.com
 

Warum ich den Jakobsweg ging. Schon lange verspürte ich die Sehnsucht nach dem Camino und da es in meinem Leben einiges zu ordnen gab, kam es mir gelegen, als eine Freundin fragte, sich mit ihr auf den Weg zu machen. Letztes Jahr brachen wir auf und heuer gingen wir die letzten 550 Kilometer bis nach Santiago de Compostela.

Foto: zVg

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