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Glaube

 

Wort zum vierten Adventsonntag von Bischof Alois Schwarz: Wir sind fast angekommen. Unser Gott wird Mensch werden und uns zu neuen Menschen machen. Und wovon erzählt uns das Evangelium? Von Herrschern, von Macht, von Riesengroßem, vom Donnerrollen und von der Stärke Gottes? Nein. Es erzählt uns vom Kleinen, vom Ungeborenen, vom Allerschwächs­ten und Zerbrechlichsten auf unserer Welt. Es ist die Freude zweier Frauen über das Leben ihrer ungeborenen Kinder, die uns in der Frohbotschaft an diesem 4. Adventsonntag begegnen – und Weihnachten ganz nah bringen.

 

Menschen feiern Weihnachten auf unterschiedliche Arten. Kirche bunt hat gefragt, wie der Heilige Abend in einer großen Familie, beim Herrn Pfarrer und im Krankenhaus verläuft.

 

Weihnachten für alle? Weihnachten ist seit dem 4. Jahrhundert in der Westkirche als Geburtsfest Jesu bekannt; im Osten des Römischen Reiches hingegen gehört die Geburt Jesu zum Fest Erscheinung des Herrn (Epiphanie) am 6. Jänner. Beide Feste werden rasch populär, schärfen ihr Profil und werden bis heute gefeiert. Die Geburtsthematik verblieb beim Weihnachtsfest, während das Erscheinungsfest weitere Motive an sich gezogen hat: den Besuch der Sterndeuter aus dem Osten, die Taufe Jesu im Jordan und das Weinwunder bei der Hochzeit zu Kana: Sie offenbaren, dass Jesus von Anfang an „Sohn Gottes“ ist.

 

KA-Präsident Armin Haiderer beschreibt in seinem Buch „Weihnachten auf der Spur“ auch das adventliche Brauchtum in Niederösterreich. „Kirche bunt“ bringt einige kurze Auszüge daraus.

 

Friede, der alles Verstehen übersteigt: Immer dichter – und immer reicher – geht es auf Weihnachten zu.

 

Ein tatkräftiger und froher Glaube. Vor kurzem ist er in Pension gegangen. Doch Ruhezeit kennt er keine. Als Obmann der Katholischen Män­nerbewegung der Diözese St. Pölten und neuerdings auch Präsident der Katholischen Aktion Österreichs ist er weiterhin im Einsatz: Leopold Wimmer, Doktor der Technischen Physik und langjähriger Wirtschaftsleiter der Caritas.

 

"Bereitet den Weg!": Meine Pilgerreise nach Israel liegt erst wenige Tage zurück und die Eindrücke sind noch sehr lebendig.

 

Die Pfarren Langegg und Mödring sowie das St. Georgshaus in Bad Traunstein gehören heuer zu den Gewinnern des Diözesanen Umweltpreises. „Kirche bunt“ warf einen Blick auf die Projekte der Pfarren und sprach mit dem Umweltreferenten der Diözese St. Pölten, Dipl. Geol. Axel Isenbart, über die Anfänge des Umweltpreises und das Engagement der Diözese St. Pölten und der Kirche insgesamt im Umweltbereich.

 

Wachet und betet. Der erste Adventsonntag führt uns in die Angst, die Ratlosigkeit und in die Einsamkeit.

 

Das Wort „Apokalypse“ weckt unheilvolle Assoziationen, doch der Theologe Hermann-Josef Venetz liest die mitunter düster und seltsam anmutende Offenbarung des Johannes als „Buch der subversiven Hoffnung“ – Hoffnung für die kleine Minderheit der Christen in einem totalitären Staat.

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