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Glaube

 

Glauben verstehen - Eine Reihe von „Kirche bunt“ in Zusammenarbeit mit den THEOLOGISCHEN KURSEN der Erzdiözese Wien und der Österreichischen Bischofskonferenz:

 

Fasziniert von Franziskus und seinem Sonnengesang. Für sie ist es Berufung, den Menschen „Liebe, Freude und Licht“ zu vermitteln. In ihrer Bildungsarbeit wie in ihren künstlerischen Werken versucht Maria Rieger dies umzusetzen. Als Kind von Südmährer-Flüchtlingen hatte sie einst schwierige Zeiten erlebt. „Genügsamkeit, Sparsamkeit, Durchhalten, aber auch Dankbarkeit und Zufriedenheit“ waren die Devise. Dies hat sie als Kind immer wieder schmerzlich erfahren.

 

Die Pfarren stecken intensiv in den Ostervorbereitungen. Das gilt auch für Friedersbach und Rastenfeld. „Unter dem Motto ,Fit für Ostern’ wollen wir alle Sinne für Ostern schärfen“, berichtet der junge Provisor der beiden Pfarren, Christoph Weiss. Sonntag für Sonntag können sich die Gläubigen vom Altarraum Kärtchen mit dem Evangelium holen und damit sollen sie sich während der Woche „berieseln lassen“.

 

Mag. Maria Zehetgruber über Maria Magdalena. Am Ende der Fastenzeit steht Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu. Durch die Wochen der Fastenzeit hindurch möchte die neue „Kirche bunt“-Serie „Mit Frauen durch die Fastenzeit“ den Weg zu diesem Fest des Lebens begleiten. Von Maria aus Magdala, der Nachfolgerin Jesu und ersten Zeugin der Auferstehung, gehen viele Impulse für unseren Glauben aus.

Firmung

Das Wort Firmung heißt Stärkung (lat. confirmare = bestärken). Ein Nachfolger der Apostel ruft den Heiligen Geist auf bereits Getaufte herab, damit diese ihr Christsein ernst nehmen und kraftvoller leben können.
Firmtermine 2019

Firmung

 

Wie kann man ein beherztes, engagiertes Leben führen? Welche Stolpersteine gibt es auf dem Weg dahin und was bestärkt einen, mutig zu sein? Diesen Fragen geht die Salvatorianerin und Bestseller-Autorin Sr. Melanie Wolfers nach.

 

Der Trauer Worte geben. Es war ein Schock. Verzweiflung und Trauer machten sich breit. Ihre Tochter rührte sich im Mutterleib nicht mehr.

 

Bin ich nicht würdig? „Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“ – Von vielen gedankenlos gebetet, für manche anstößig: Warum soll ich mich als „unwürdig“ sehen, klein und wertlos …? Sind die Zeiten nicht vorbei, in denen die Religion dazu benutzt wurde, Menschen abhängig und unmündig zu halten? Kann Gott nur groß sein, wenn der Mensch klein ist? – Das Gebet „Herr, ich bin nicht würdig …“ meint etwas ganz anderes: Es bringt zum Ausdruck, dass alles, was ich bin und habe, ein Geschenk Gottes ist. Dass ich überhaupt auf der Welt bin, ist nicht mein Verdienst. Es ist Geschenk Gottes und meiner Eltern. Ich darf darauf vertrauen, dass Gott mich liebt – ohne Bedingung und Vor­leistung. 

 

Stephan Prisching erzählt, wie er die Krankheit seines Vaters erkannte und welche Herausforderungen Demenz für ihn als Angehörigen mit sich bringt.

 

Wort zum vierten Adventsonntag von Bischof Alois Schwarz: Wir sind fast angekommen. Unser Gott wird Mensch werden und uns zu neuen Menschen machen. Und wovon erzählt uns das Evangelium? Von Herrschern, von Macht, von Riesengroßem, vom Donnerrollen und von der Stärke Gottes? Nein. Es erzählt uns vom Kleinen, vom Ungeborenen, vom Allerschwächs­ten und Zerbrechlichsten auf unserer Welt. Es ist die Freude zweier Frauen über das Leben ihrer ungeborenen Kinder, die uns in der Frohbotschaft an diesem 4. Adventsonntag begegnen – und Weihnachten ganz nah bringen.

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