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Glaube

 

„Ich bin gern unter die Leut’“: Es war einer der ersten heißen Sommertage in Rottenhof, einem kleinen Ort der Pfarre Gottsdorf in der Gemeinde Hofamt-Priel. Theresia Slawitscheck hört gerade das „Glaubensforum“ von Radio Maria. Es ist ihr bevorzugter Sender, sagt sie. Die tägliche Übertragung der Messfeier versäumt sie kaum. Darüber hinaus ist sie mit 93 Jahren noch aktiv in der Pfarre unterwegs. Etwa bei der Caritas-Haussammlung oder der diözesanen Fastenaktion. In den 90er-Jahren wurde sie vom damaligen Pfarrer angesprochen, bei der Haussammlung mitzuhelfen. Da habe sie gleich zugesagt, erinnert sie sich.

 

Ob schlicht oder aufwändig gestaltet – Gipfelkreuze haben eine besondere Bedeutung. Wohl schon deshalb, weil sie hier bei uns in den Alpen das Ziel der Bergtour markieren und damit quasi zum „Gipfelerlebnis“ dazugehören. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass sich die Bedeutung der Kreuze immer wieder verändert hat.

 

Sprechende Namen in der Bibel. Wenn bei Johann Nestroy ein Kaffeesieder Gschloder heißt, dann hat dieser sprechende Name eine konkrete Bedeutung. Wer das Wort nicht kennt, wird allerdings eine Erklärung brauchen, um diesen Namen zu verstehen. 

 

Die Diözese St. Pölten begleitet den Trend zum Pilgern mit der Ausbildung von Begleitpersonen. Zwölf Frauen und Männer aus dem Ausbildungslehrgang „Pilgerbegleiter“ des Bildungshauses St. Benedikt-Seitenstetten waren zu Pfingsten am Jakobsweg im Mostviertel unterwegs.

 

Stille –  Ort der Berufung. Instagram, Facebook, WhatsApp und viele andere Dinge halten mich auf dem Laufenden. Immer wieder sehe ich mir neue Nachrichten und Bilder an oder lade selber solche hoch. In meinem Alltag bin ich manches Mal so voller Eindrücke, dass ich kaum zur Ruhe komme.

 

Bewusst Gott zuhören: Meine Berufung bietet nicht wirklich eine spektakuläre Geschichte. Es gab nie ein Schlüssel­ereignis, auf das ich zurückgreifen konnte, was mir manchmal auch ein Problem bereitete. Vor allem, wenn ich gefragt wurde, warum möchtest du Priester werden, war eine schnelle Antwort nie leicht.

 

Inge Patsch ist begeistert von Viktor Frankls Logotherapie, von der Natur und der Musik. Sie ist überzeugt, dass Begeis­terung im Leben aller Menschen notwendig ist und eine Kraftquelle darstellt, die dem Leben Sinn gibt.

 

Kirche bunt lädt Katholische Jugendgruppen (KJ) aus der Diözese St. Pölten ein, sich auf der Jugendseite vorzustellen. Dieses Mal präsentiert sich die KJ Gföhl.

 

Wer von einem Jugendlichen gefragt wurde, ob er Firmpate sein möchte, dem wurde eine besondere Ehre zuteil. Er ist als Mensch gefragt, nicht nur beim Fest der Firmung. Die Beziehung zum Patenkind entwickelt sich im Laufe der Zeit.

 

Die innere Haltung der Gelassenheit war eines der zentralen Anliegen von Meister Eckhart. Seine Ansichten haben heute, da viele Menschen nach „immer mehr“ im Leben streben, wieder eine neue aktuelle Brisanz.

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