Das Kirche bunt Team bei der Verabschiedung von Mag. Josef Wessely, dem langjährigen Chef vom Dienst, mit Bischof DDr. Klaus Küng, mit Generalvikar Prälat Mag. Eduard Gruber, dem neuen Herausgeber von Kirche bunt und mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfriednton Leichtfried

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Glaube

 

Mit Ihm Freud und Leid teilen. Mir reichts, ich geh beten! Vielleicht kennt ihr diesen Ausspruch, ich selbst habe ihn vor einigen Wochen auf Pinterest gefunden und war sofort begeis­tert. Ob es nun das Studium ist, das mir den letzten Nerv raubt oder ein Gespräch mit einem Mitmenschen, ganz egal was wer wo oder wann, eines ist sicher: Gott ist da. Ob es nun ein einfaches „Danke“, ein kurzes Stoßgebet, ein freies Gebet oder doch ein Formelgebet, wie das Vaterunser ist, auch das ist ganz egal, weil eines ist für mich sicher: Gott hört es.

 

40 Tage nach Ostern feiern Christen das Fest „Christi Himmelfahrt“. Die Vorstellung vom „Himmel“ hat sich seit der Zeit Jesu stark gewandelt. Die Rede vom Himmel ist keineswegs Nebensache, geht es dabei doch um unsere eigene Vollendung.

 

Franz Thürauer gehört zu den über die Grenzen des eigenen Landes hinaus bekannten österreichischen Komponisten. Reli­gion und Glaube haben im Werk des im Dunkelsteinerwald wohnhaften Tonkünstlers einen wichtigen Platz.

Foto: Leopold Schlager
 

Alles mit Liebe tun. Kurz vor seinem Tod im Alter von 78 Jahren hat Hans Pflügl Franz Maierhofer für „Kirche bunt“ interviewt. Franz Maierhofer war verheiratet, Vater zweier erwachsener Kinder und Groß­vater von sechs Enkelkindern.

Foto: Hans Pflügl
 

Riskiert etwas! Liebe Jugendliche! Ich heiße Eva Wimmer, komme aus Oberösterreich und war gerade eine Woche in Rom bei der Vorsynode zur Jugendsynode, welche im Oktober 2018 stattfinden soll. Bei dieser Vor­synode waren 300 junge Menschen aus der ganzen Welt anwesend und ich war die einzige Österreicherin.

 

Brief an die Jugend von Stefan Schlick. Hallo Ihr Lieben, mein Name ist Stefan Schlick, ich bin Religionspädagoge und unterrichte das Schulfach „katholische Religionspädagogik“ am Stiftsgymnasium der Benediktiner in Melk.

 

Die Freude am Herrn ist meine Stärke“. Seit sechs Jahren wirkt er bereits als Sozialombudsmann in der Gemeinde Markersdorf. Dr. Walter Feninger, studierter Chemiker, war von 1982 bis 2002 Generalsekretär der Katholischen Aktion der Diözese. Seit damals hat er sich im Sozialbereich, in Umweltfragen und für die Dritte Welt engagiert.

Foto: Hans Pflügl
 

Dass Christen zum Lachen in den Keller gehen, ist ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält. Dabei haben sie allen Grund zur Freude, nicht nur in der „fünften Jahreszeit“.

Foto: Hunor Kristo - stock.adobe.com
 

Brief an die Jugend von Melanie Templ (23). Hallo! Mein Name ist Melanie Templ und ich bin Jugendleiterin in Ausbildung in der Region Krems.

 

Brief an die Jugend von Victoria König (25): Hätte man mich am Beginn des Jahres 2011 gefragt, was ich denn nach der Matura machen werde – hätte meine Antwort klipp und klar gelautet: „Ich werde Medizin studieren“. Eineinhalb Jahre später sah die Situation jedoch anders aus. Zweimal den Aufnahmetest versucht, zweimal haarscharf die benötigte Punkteanzahl verpasst. Die Situation war frustrierend. Vielleicht ist es doch nicht die richtige Wahl für mich? Mir wurde klar, dass ich mich auf einen anderen Weg begeben muss, es muss doch ein Studium geben, dass mich erfüllt und mir Freude bereitet, nur welches?

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