Interview mit Bischof Schwarz

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Glaube

 

Weihnachten für alle? Weihnachten ist seit dem 4. Jahrhundert in der Westkirche als Geburtsfest Jesu bekannt; im Osten des Römischen Reiches hingegen gehört die Geburt Jesu zum Fest Erscheinung des Herrn (Epiphanie) am 6. Jänner. Beide Feste werden rasch populär, schärfen ihr Profil und werden bis heute gefeiert. Die Geburtsthematik verblieb beim Weihnachtsfest, während das Erscheinungsfest weitere Motive an sich gezogen hat: den Besuch der Sterndeuter aus dem Osten, die Taufe Jesu im Jordan und das Weinwunder bei der Hochzeit zu Kana: Sie offenbaren, dass Jesus von Anfang an „Sohn Gottes“ ist.

 

KA-Präsident Armin Haiderer beschreibt in seinem Buch „Weihnachten auf der Spur“ auch das adventliche Brauchtum in Niederösterreich. „Kirche bunt“ bringt einige kurze Auszüge daraus.

 

Friede, der alles Verstehen übersteigt: Immer dichter – und immer reicher – geht es auf Weihnachten zu.

 

Ein tatkräftiger und froher Glaube. Vor kurzem ist er in Pension gegangen. Doch Ruhezeit kennt er keine. Als Obmann der Katholischen Män­nerbewegung der Diözese St. Pölten und neuerdings auch Präsident der Katholischen Aktion Österreichs ist er weiterhin im Einsatz: Leopold Wimmer, Doktor der Technischen Physik und langjähriger Wirtschaftsleiter der Caritas.

 

Wort zum Sonntag von Bischof Alois Schwarz: Meine Pilgerreise nach Israel liegt erst wenige Tage zurück und die Eindrücke sind noch sehr lebendig.

 

Die Pfarren Langegg und Mödring sowie das St. Georgshaus in Bad Traunstein gehören heuer zu den Gewinnern des Diözesanen Umweltpreises. „Kirche bunt“ warf einen Blick auf die Projekte der Pfarren und sprach mit dem Umweltreferenten der Diözese St. Pölten, Dipl. Geol. Axel Isenbart, über die Anfänge des Umweltpreises und das Engagement der Diözese St. Pölten und der Kirche insgesamt im Umweltbereich.

 

Der erste Adventsonntag führt uns in die Angst, die Ratlosigkeit und in die Einsamkeit.

 

Das Wort „Apokalypse“ weckt unheilvolle Assoziationen, doch der Theologe Hermann-Josef Venetz liest die mitunter düster und seltsam anmutende Offenbarung des Johannes als „Buch der subversiven Hoffnung“ – Hoffnung für die kleine Minderheit der Christen in einem totalitären Staat.

 

Wann ist man Christ? „Lasst euch erneuern durch den Geist in eurem Denken“ – mit diesen Worten fordert Paulus die Gemeinde in Ephesus auf, sich auf die Lehre Jesu zurückzubesinnen und die eigene Lebensführung zu überdenken. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit – das Umdenken ist eine Daueraufgabe jedes Christen. Das eigene Got­tesbild, sich selbst und das Verhältnis zum Nächsten in Frage zu stellen, war lange eine tägliche Praxis der Christen in Form der täglichen Gewissenserforschung.  

 

35 Tage lang war der St. Pöltner Paul Sieberer heuer mit seiner Frau Ulli auf dem Jakobsweg unterwegs, hunderte Menschen verfolgten sein Pilger-Tagebuch auf Facebook. Bei seinem Vortrag „Der Jakobsweg, auch etwas für mich?“ lädt der Autor und Theatermacher die Zuhörer ein, mit ihm in der Erinnerung diesen Weg nochmals zu gehen.

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