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Geschichte

 

Hauptreferent der 12. Kardinal-König-Gespräche im Pielachtal war der blinde Extrembergsteiger Andy Holzer. Dr. Annemarie Fenzl erinnerte daran, dass Kardinal König selber ein leidenschaftlicher Bergsteiger war.

 

Der Schulbeginn naht und bald machen sich die Kinder wieder auf den Weg zur Schule. Der Schulweg heute unterscheidet sich sehr von früheren Zeiten. Viele ältere Menschen erinnern sich noch genau und gerne daran.

 

Die vielen Kirchen in unserer Diözese mit ihrer oft 1000-jährigen Geschichte zeigen eindrucksvoll ihre christlichen Wurzeln. Die ältesten erhaltenen Gotteshäuser wurden im romanischen Stil erbaut. Diesen und weitere stellt „Kirche bunt“ in loser Folge vor.

 

Rut und Noomi sind als Vornamen wieder häufiger anzutreffen. Die beiden Frauen sind die Leitfiguren eines kleinen, aber feinen Buches im Alten Testament.

 

In der Pfarre Langenlois freut man sich auf ein besonderes Jubiläum: Vor 700 Jahren wurde die Pfarrkirche, die dem heiligen Laurentius geweiht ist, erstmals erwähnt. Tatsächlich ist die Kirche aber noch älter und wurde zwischen 1200 und 1250 errichtet. Am Samstag, 10. August (10 Uhr), wird Pfarrpatron Laurentius mit einem Festakt gefeiert und am 11. August ist das Pfarrfest mit einem Hochamt (9.30 Uhr). Damit startet auch die Innenrenovierung mit neuer Innenraumschale, Elektrik, Beleuchtung, Ausmalen und Bestuhlung. Die Kirche soll dabei liturgisch neu gestaltet werden. Bei Renovierungsarbeiten wurde eine hölzerne Flachdecke freigelegt, sie stammt zum größten Teil aus dem Mittelalter und ist ein Unikat in Nieder­österreich, ebenso erwähnenswert ist der Flügelaltar aus Pöggstall, der sich aus Stücken aus der Gotik und des Fantastischen Realismus zusammensetzt. 

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden aus dem grenznahen Zuggers Hunderte Österreicher vertrieben, das Dorf wurde dem Erdboden gleichgemacht, die Kirche von Soldaten als Kino verwendet. Jetzt bemühen sich Tschechen und Österreicher um eine Revitalisierung des baufälligen Gotteshauses.

 

Vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, betraten mit Neil Armstrong und Edwin Eugene „Buzz“ Aldrin die ersten Menschen den Mond. Worin die religiösen Aspekte dieses Ereignisses zu suchen sind, wie sie unser Denken verändert haben und warum man Gott im Weltall zwar nicht sehen, aber trotzdem etwas über ihn erfahren kann, erklärt Bruder Guy Consolmagno im Interview. Der US-amerikanische Jesuit ist seit 2015 Direktor der Vatikanischen Sternwarte.

 

Vor 300 Jahren – am 2. Juli 1719 – fand die feierliche Grundsteinlegung für das Barockstift Göttweig statt, doch die Geschichte des Stiftes reicht bis ins Jahr 1070 zurück, als Bischof Altmann von Passau eine burgartige Anlage auf dem Göttweiger Berg anlegen ließ. Die heurige Sonderausstellung im Stift Göttweig widmet sich der wechselvollen Baugeschichte der Festung Göttweig.

 

Ob schlicht oder aufwändig gestaltet – Gipfelkreuze haben eine besondere Bedeutung. Wohl schon deshalb, weil sie hier bei uns in den Alpen das Ziel der Bergtour markieren und damit quasi zum „Gipfelerlebnis“ dazugehören. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass sich die Bedeutung der Kreuze immer wieder verändert hat.

 

Interview mit Dr. Thomas Aigner, Leiter des Diözesanarchivs. Er ist federführend beteiligt am Archiv-Netzwerk ICARUS und dem Technologieprojekt „Time Machine“, das von der EU eine Million Euro an Anschubfinanzierung erhalten hat.

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