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Gebet

 

Dem englischen Kardinal John Henry Newman wird das bekannte Wort zugeschrieben: „Das Gebet ist das Atemholen der Seele.“ Beten ist ein Grundvollzug des Einzelnen wie der christlichen Gemeinschaft. Im Beten kommt das Leben vor Gott zur Sprache.

 

Mit Ihm Freud und Leid teilen. Mir reichts, ich geh beten! Vielleicht kennt ihr diesen Ausspruch, ich selbst habe ihn vor einigen Wochen auf Pinterest gefunden und war sofort begeis­tert. Ob es nun das Studium ist, das mir den letzten Nerv raubt oder ein Gespräch mit einem Mitmenschen, ganz egal was wer wo oder wann, eines ist sicher: Gott ist da. Ob es nun ein einfaches „Danke“, ein kurzes Stoßgebet, ein freies Gebet oder doch ein Formelgebet, wie das Vaterunser ist, auch das ist ganz egal, weil eines ist für mich sicher: Gott hört es.

 

Es macht einen Unterschied,
ob ich mir nehme, was mir zusteht,
oder ob ich um etwas bitte
und ein Geschenk empfange.
Bitten macht das Leben kostbar.
Christen sind Bittende – und Beschenkte:
„Euer Vater weiß, was ihr braucht,
noch ehe ihr ihn bittet.“*

LS (*Matthäus 7,8)

 

Unsere Fastenserie, Folge 6 von Abt Michael Karl Prohaska OPRAEM. Das Fürbittgebet für die Lebenden und Verstorbenen hat einen festen Platz in der Liturgie der Kirche und im persönlichen Beten – nicht nur zu Allerseelen oder besonderen Gedenktagen. Es lässt uns – mit einem Wort von Papst Franziskus – die liebende Gemeinschaft Gottes erfahren, in der die Lebenden und die Toten geborgen sind.

Foto: Frank Middendorf - stock.adobe.com
 

Als Ehepaar miteinander zu beten – für viele Menschen ist das ungewohnt. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall.

Foto: pressmaster – fotolia.com
 

Seitenstetten, 08.07.2013 (dsp) Jugendbischof Stephan Turnovszky feierte am 5. Juli mit über 200 jungen Christen aus dem ganzen Mostviertel die 400. Jugendvesper im Stift Seitenstetten. Im Jahr 1980 riefen Altabt Berthold Heigl und der neue Prior Laurentius Resch die Initiative ins Leben, an der bis heute Tausende teilgenommen haben. Diese finden immer am 1. Freitag im Monat statt. Turnovszky – auch Weihbischof von Wien – betonte beim Gottesdienst die Bedeutung der Gemeinschaft für den Glauben.

Jugendbischof Turnovszky bei 400. Jugendvesper des Stifts Seitenstetten
 

Seitenstetten, 24.06.2013 (dsp) Das Stift Seitenstetten ermöglicht Männern zwischen 17 und 35 Jahren einen Blick hinter Klostermauern. Unter dem Motto „Mönch auf Zeit“ können Interessierte zwischen 6. Juli und 11. Juli mit der Ordensgemeinschaft mitleben, mitfeiern und mitbeten.

 

St. Pölten, 15.06.2013 (dsp) Die Jugendpastoral (JuPa) Erlauftal, Amstetten, Mittleres Waldviertel und St. Pölten versprechen für den Sommer stimmungsvolle Reisen nach Taizé (Frankreich). Magdalena Ganster von der JuPa St. Pölten freut sich schon auf die Reise: „Taizé kann man nicht beschreiben, man muss es einfach erleben. Wenn man Interesse am lebendigen Glauben, genialen Menschen, verschiedenen Kulturen, intensiven Gesprächen und Spaß hat, dann ist Taizé genau das Richtige.“ Auch Thomas Heigl von der JuPa Erlauftal sagt: „Lerne Jugendliche aus deiner Region kennen, die die selben Interessen haben und komm mit!“

Rasch anmelden und nach Taizé mitkommen
 

Maria Langegg, 03.06.2013 (dsp) Ein weiterer Schwerpunkt im „Jahr des Glaubens“ war der „Tag der Begegnung“ der diözesanen – meist marianischen – Gebetsgruppen in der Wallfahrtskirche Maria Langegg

Gebetsgruppen vor der Basilika Maria Langegg
 

Rom – St. Pölten, 07.05.2013 (dsp) Eine eucharistische Anbetungsstunde am Sonntag, den 2. Juni, um 17 Uhr römischer Ortszeit bildet den weltweiten Höhepunkt des „Jahres des Glaubens“.

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