Kirche bunt ABO

Banner Kirche Bunt

 
 

Frauen

 

Mag. Angela Lahmer Hackl über Ruth Pfau. Als katholische Ordensfrau hat Ruth Pfau im muslimisch geprägten Pakistan geradezu Unglaubliches geleistet und der Lepra den Schrecken genommen. Auch den Schwächsten der Gesellschaft vermittelte sie das Bewusstsein der Menschenwürde – getragen vom Glauben an einen Gott, der zur Freiheit beruft.

 

Anna Rosenberger über Katharina von Siena. Katharina von Siena hat mit Mut und schonungsloser Offenheit Missstände in der Kirche ihrer Zeit benannt und sich für eine innere Reform der Kirche stark gemacht. In ihrem ungeduldigen Glauben steht sie auch heute an der Seite derer, die sich für eine Kirche mit menschlichem Antlitz einsetzen.

 

Die Katholische Frauenbewegung (kfb) lud ins NÖ Landhaus zum Benefizsuppen-Essen ein, dem Auftakt für das Fastensuppen-Essen in den Pfarren der Diözese St. Pölten.

 

Mag. Michaela Lugmaier über Madeleine Delbrêl. Als Sozialarbeiterin ging die frühere Atheistin in die Arbei­terstadt Ivry-sur-Seine bei Paris. Sie war aber weit mehr: Sie machte die Not der Menschen zu ihrem Schick­sal, lebte ihren Glauben im „Apostolat der Straße“. Ihr welt­offener Glaube beeindruckte Konzilsväter, im Engage­ment für Benachteiligte steht Papst Franziskus an ihrer Seite.

 

Mag. Maria Zehetgruber über Maria Magdalena. Am Ende der Fastenzeit steht Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu. Durch die Wochen der Fastenzeit hindurch möchte die neue „Kirche bunt“-Serie „Mit Frauen durch die Fastenzeit“ den Weg zu diesem Fest des Lebens begleiten. Von Maria aus Magdala, der Nachfolgerin Jesu und ersten Zeugin der Auferstehung, gehen viele Impulse für unseren Glauben aus.

 

„Kirche bunt“ möchte Sie auch dieses Jahr wieder auf ganz besondere Weise durch die bevorstehende Fastenzeit be­gleiten: 

Woche für Woche schreiben Frauen aus der Diözese St. Pölten über ausgewählte bedeutende Frauen von der Bibel bis in unsere Zeit und geben so Anregungen zu einer Erneuerung des eigenen Glaubens und zu einem christlichen Leben auch im Alltag.

 

Die diözesane Stelle für liturgische Paramente in St. Pölten hat seit 1872 den Auftrag, Textilien, die in der Liturgie und in unseren Kirchen verwendet werden, zu restaurieren und herzustellen. In dieser Form ist die Einrichtung einzigartig in Österreich. „Kirche bunt“ hat sich bei den Mitarbeiterinnen umgesehen, wie sie die Paramente bearbeiten und für die nächsten Jahrzehnte oder Jahrhunderte retten.

Foto: Wolfgang Zarl
 

Seit 1. Oktober letzten Jahres ist die ehemalige Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien, Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, theologische Referentin in der Caritas der Diözese St. Pölten und arbeitet als Seelsorgerin im Haus St. Elisabeth, dem Pflegeheim der Caritas. Mit „Kirche bunt“ sprach die Theologin über ihre Arbeit in der Erzdiözese Wien, ihre neuen Aufgaben in der Diözese St. Pölten, ihre Ziele, das Älterwerden und den Tod. 

 

Wonach sehnen wir uns? Es ist Sommer und damit auch die Zeit der vielen Sommertheater und Konzerte. In beinahe jedem größeren Ort unseres Landes treten Künstlerinnen und Künstler auf, um den Menschen Unterhaltung zu bieten. Viele von uns können es sich leisten, sich auszusuchen, was anspricht und was gefällt.

 

„Kirche bunt“ fragt Mütter: Was war bzw. ist Ihnen wichtig bei der Kindererziehung? War es früher leichter oder schwerer Kinder zu erziehen? Wachsen die Kinder heute behüteter auf? Was ist Ihre Erfahrung? Wir freuen uns auf Ihre Zusendung an „Kirche bunt“, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten oder per E-Mail an: (Kennwort „Mutter“). Unsere Redakteurin, Mag. Patricia Harant-Schagerl,  blickte auf ihren Alltag als berufstätige dreifache Mutter heute und jenen ihrer Großmutter damals in den 1950er-Jahren.

Seiten

Subscribe to RSS - Frauen