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Familie

 

Die Kinderfreunde Oberösterreich haben Kinder gefragt, was sie sich wünschen und wie sie gerne ihre Zeit verbringen. Ein Hauptwunsch der Kinder: mehr Zeit mit der Familie. Und: Eltern, die ihnen zuhören und Aufmerksamkeit schenken.

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So mancher Vater ist sich vielleicht gar nicht bewusst, wie wichtig er für das Leben seiner Kinder ist. Besonders Söhne brauchen ihre Väter, um später selbstbewusst, kraftvoll und verantwortungsbewusst ihr Leben gestalten zu können.

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„Kirche bunt“ fragt Mütter: Was war bzw. ist Ihnen wichtig bei der Kindererziehung? War es früher leichter oder schwerer Kinder zu erziehen? Wachsen die Kinder heute behüteter auf? Was ist Ihre Erfahrung? Wir freuen uns auf Ihre Zusendung an „Kirche bunt“, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten oder per E-Mail an: (Kennwort „Mutter“). Unsere Redakteurin, Mag. Patricia Harant-Schagerl,  blickte auf ihren Alltag als berufstätige dreifache Mutter heute und jenen ihrer Großmutter damals in den 1950er-Jahren.

 

Einsatz für die Familien. Eva Lasslesberger, 60, verheiratet, Mutter von drei Kindern und Großmutter von zwei Enkelkindern.

Foto: Sonja Planitzer
 

Der Tastsinn wird als Wahrnehmungsmöglichkeit des Menschen oft unterschätzt. Warum Berührung so wichtig ist – gerade in unserer digitalisierten Welt – erklärt Haptik-Experte Martin Grunwald im Kirche bunt-Interview.

 

Viele Kinder in unserer Diözese werden tradtitionell rund um den „Weißen Sonntag“ erstmals das Sakrament der Eucharistie empfangen. In den letzten Monaten wurden sie auf unterschiedlichste Weise auf die Erstkommunion vorbereitet. Die Gemeinschaft mit Gott, der Pfarre und der Familie wird dabei in jeder Pfarre anders zum Ausdruck gebracht.

 

Zahlreiche Bräuche und Traditionen helfen uns, Kindern das Geschehen der Karwoche kindgerecht näher zu bringen.

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Weihnachten ist das Familienfest schlechthin. Jede Familie hat ihre eigenen lieb gewordenen Traditionen, die das Fest auszeichnen. Viele einzelne Elemente des Festes stammen ursprünglich aus dem Gottesdienst.

 

Der Advent steht vor der Tür, die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten. In vielen Familien ist sie nicht die „stillste Zeit im Jahr“. Vielleicht gelingt es aber, inmitten der Betriebsamkeit kleine Auszeiten für Besinnung und Gebet zu nehmen.

 

Es gibt persönliche Verhaltensweisen, die dazu beitragen, dass Freundschaften entstehen und wachsen können. Welche das sind, beschreibt die Theologin Angelika Walser in ihrem Buch über die Freundschaft.

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