Familie

 

Die Kindergartenpädagogin Catherine Walter-Laager forscht an der Universität Graz u. a. über die Qualität von Kindergärten und -krippen und erzählt im Gespräch mit Kirche bunt, was es braucht, damit Kinder sich geborgen fühlen.

 

Diözesanarchiv, Landes- und Stadtarchiv St. Pölten präsentierten ihre Arbeit am „Tag der offenen Tür“ und luden Interessierte ein, ihre alten Familiendokumente, Briefe oder Bilder historisch bestimmen zu lassen.

 

Eine starke, aber auch freundliche Burg ist jene von Rappottenstein im Waldviertel. Als „Kinderburg“ gewährt sie Familien, die von einem schweren Schicksalsschlag getroffen wurden, Schutz und Raum zum Krafttanken.

 

Den landwirtschaftlichen Betrieb aufzugeben, fiel Eva Wagner nicht leicht: „Man schließt etwas, das Generationen aufgebaut haben.“ Auf ihrem Vierkanthof geht das Leben jetzt weiter – jedoch ganz anders als bisher.

 

Helfen, heilen, gemeinsam Lösungen suchen. Er ist seit neun Jahren in Pension. Sein Engagement ist aber nicht geringer geworden: der ehemalige Präsident des Landesgerichtes St. Pölten, Hofrat Dr. Kurt Leitzen­berger. Auch heute stellt er sein Wissen und seine Erfahrung sozialen Einrichtungen zur Verfügung. Sei es als Rechtsberater im Frauenhaus, im diözesanen Familienfonds, der Opferschutz-Entschädigungskommission und vielen weiteren. Seit Jahrzehnten ist er auch in der Pfarre Rabenstein engagiert. Er war fast 20 Jahre lang Bildungswerkleiter, viele Jahrzehnte Pfarrgemeinderat und gehört jetzt noch dem Pfarrkirchenrat an.

Foto: Hans Pflügl
 

Weihnachten gilt als „Fest der Liebe“ und wird meist im Kreis der Liebsten gefeiert. Doch Bilder einer heilen Welt können den Druck auf Menschen erhöhen, die – aus welchen Gründen auch immer – einsam sind.

 

Der Trauer von Kindern stehen Erwachsene manchmal hilflos gegenüber, denn „Kinder trauern anders“, wie Marion Wallner, Leiterin von „Rainbows“ Niederösterreich, erklärt.

 

Katharina Brandner, bischöfliche Medienreferentin der Diözese St. Pölten, verlor im Dezember 2016 ihre zehn Monate alte Tochter Felicitas. Für „Kirche bunt“ schreibt sie vom Leben mit und der Trauer um ihre Tochter.

 

Barbara Pachl-Eberhart, die 2008 ihren Mann und ihre beiden Kinder bei einem Unfall verlor, ermutigte beim diözesanen Frauentag zu Glück und Freude.

 

Die Kinderfreunde Oberösterreich haben Kinder gefragt, was sie sich wünschen und wie sie gerne ihre Zeit verbringen. Ein Hauptwunsch der Kinder: mehr Zeit mit der Familie. Und: Eltern, die ihnen zuhören und Aufmerksamkeit schenken.

Foto: samuel – stock.adobe.com

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