Interview mit Bischof Schwarz

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Diözese

 

Wie geht es weiter mit der Pfarre, wenn unser Pfarrer in Pension geht? Diese Frage stellte sich ein Visionsteam in der Pfarre Stattersdorf-Harland. Jetzt werden in der Pfarre neue Wege ausprobiert, bei denen die Verantwortung und Leitung der Gemeinde auf ein Dreier-Team aufgeteilt wurden. 

Weihbischof Dr. Anton Leichtfried

Weihbischof

 

 

Bei der ersten Dechantenkonferenz mit Bischof Alois Schwarz wurden in vier Regionen der Diözese St. Pölten Gespräche mit der Diözesanleitung vereinbart.

 

Der große niederösterreichische Barockmaler Martin Johann Schmidt, genannt der „Kremser Schmidt“, wäre heuer 300 Jahre alt geworden. Der „Meister des Hell und Dunkel“ wurde in Grafenwörth bei Krems geboren und in der dortigen Pfarrkirche am 25. September 1718 getauft. Mehrere Ausstellungen widmen sich im Jubiläumsjahr dem Schaffen des Künstlers.

 

Im Dommuseum in St. Pölten werden rund 150 Reliquien aufbewahrt, in den Pfarrkirchen in der gesamten Diözese St. Pölten sind es hunderte Überreste von Heiligen und Seligen, die in den Altären aufbewahrt werden.

 

Am ersten Adventsonntag jährt sich zum fünften Mal die Einführung des neuen „Gotteslobes“. Dieses Jubiläum nehmen die Pastoralen Dienste und das Referat für Kirchenmusik zum Anlass, einige Schätze aus dem Gotteslob zu heben. An acht Orten in der Diözese St. Pölten werden unter dem Titel „Lobe den Herrn, meine Seele“ (Psalm 103)

 

Dreimal in den vergangenen 35 Jahren besuchte Papst Johannes Paul II.

Foto: Ferdinand Bertl
 

500 Jahre alt ist das Gnadenbild in der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Grainbrunn im Waldviertel. Der Ort selbst blickt auf eine jahrhundertelange Wallfahrtstradition zurück. Heute sind es vor allem Marienverehrer, die zu den Fatimafeiern von Mai bis Oktober nach Grainbrunn kommen und die ihre Bitten und Sorgen der Gottesmutter ans Herz legen.

 

Liebe Leserinnen und Leser von Kirche bunt, liebe Gläubige! Aus der Ferne habe ich durch die Lektüre von „Kirche bunt“ die Diözese St. Pölten schon viele Jahre im Blick.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Liebe Mitchristen der Diözese St. Pölten! Es ist mir ein Bedürfnis, vor der Amtsübergabe am 1. Juli 2018 ein kurzes Grußwort an alle Gläubigen zu richten, auch wenn es im Herbst noch einen Abschiedsgottesdienst geben wird.

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