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Caritas

 

Mit dem Projekt „Blühendes Afrika“ wies die Caritas St. Pölten im heurigen Jahr auf diesen vielfältigen Kontinent hin – mit Konzerten, Workshops, Lesungen und einem Fotowettbewerb „Mein Afrika in Niederösterreich“. Im Cinema Paradiso in St. Pölten wurden nun die Gewinner prämiert.

Bild von Michael Wittmann
 

Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel hat ihren demenzkranken Vater die letzten beiden Jahre seines Lebens betreut. Einige Monate wurde sie dabei von Elisabeth Haller, einer Mitarbeiterin der Kompetenzstelle Demenz, unterstützt und begleitet.

Elisabeth Haller, Lea Hofer-Wecer und Bettina Kellner-Hofmann
 

Mit dem Projekt „Blühendes Afrika“ will die Caritas der Diözese St. Pölten auf den vielfältigen Kontinent Afrika mit seiner reichhaltigen Kultur und seinen großartigen Landschaften hinweisen und durch ein vielfältiges Angebot mit Workshops, Veranstaltungen, Konzerten oder Lesungen erlebbar machen.

Workshop auf dem ,,Afrika-Feld" der Caritas der Diözese St. Pölten
 

Bis 2018 will die Caritas im dürregeplagten Äthiopien 250.000 Menschen helfen, damit diese ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können.

 
 

Graz, 15.07.2013 (dsp/KAP) Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (KFBÖ) will sich in Zukunft verstärkt dem Thema "Begegnung" widmen und diese ermöglichen: Das hat Vorsitzende Barbara Haas anlässlich der KFBÖ-Sommertagung am Samstag im Schloss Retzhof bei Leibnitz angekündigt. Abschluss der einwöchigen Veranstaltung, die auch den Titel "einander.begegnen@kfb.at" trug, bildete eine Podiumsdiskussion, mit u.a. Caritas-Präsident Franz Küberl und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer.

Podiumsdiskussion bei der kfb-Sommertagung
 

St. Pölten, 26.06.2013 (dsp) Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck betonte bei der Diplomübergabe an Absolventen des Caritas Bildungszentrum (BiGS) in St. Pölten: ,,Die Caritas muss den Blick auf Lebenssituationen von Menschen lenken, die ausgegrenzt werden, - ausgegrenzt aus dem politischen, aus dem gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, schulischen, beruflichen und manchmal auch aus dem kirchlichen Leben."

„Caritas-Arbeit im Kontext der zunehmenden Kapitalisierung sehen“
 

Marbach, 14.06.2013 (dsp/KAP) Die Caritas unterstützt Hochwasseropfer mit finanzieller Soforthilfe, mit Beratung und dem "langen Atem des Mitgefühls, der bis nach der Rückkehr in den Lebensalltag der Menschen reicht". Das versicherte Caritas-Präsident Franz Küberl, der sich in besonders betroffenen Gemeinden in Niederösterreich und Oberösterreich ein Bild von der Lage machte und den Opfern die Solidarität der Caritas zusicherte. "Die Caritas bleibt bei den Menschen, auch wenn die Scheinwerfer der öffentlichen Aufmerksamkeit nicht mehr auf die Katastrophe gerichtet sein werden." Das Ausmaß der Schäden sei enorm, "oft sind die wahren Dramen erst auf den zweiten Blick sichtbar", so Küberl.

Caritas-Präsident machte sich Bild von Lage der NÖ-Hochwasserschäden
 

St. Pölten-Ardagger, 08.06.2013 (dsp) Die Caritas-Überbrückungshilfe für die Opfer des Hochwassers ist in der Diözese St. Pölten bereits voll angelaufen. In Amstetten, Krems und St. Pölten werden am Dienstag „Hochwasserbüros“ eingerichtet. Seit einigen Tagen besuchen Caritas-Mitarbeiter und Pfarrer von Ortsgemeinden besonders stark betroffene Haushalte, um Soforthilfe auszubezahlen. Christian Köstler, Leiter der Pfarr-Caritas der Diözese St. Pölten, betont: „Jetzt geht es um rasche Unterstützung und immer mehr Pfarren melden sich, um zu helfen.“

Pfarrer und Caritas besuchen Haushalte in Ardagger
 

St. Pölten, 04.06.2013 (dsp) Aufgrund der dramatischen aktuellen Ereignisse steht die diesjährige Caritas-Haussammlung in Niederösterreich auch im Zeichen des Hochwassers.

Haus im Hochwasser und Schlamm
 

St. Pölten, 16.05.2013 (dsp) „Caritas lebt, wenn viele Menschen mitmachen und so zu einem Mehr an Mitmenschlichkeit und Solidarität beitragen“, betonte der St.

Lea Hofer-Wecer, Leitung Caritas Kompetenzstelle Demenz, Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck

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