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Berufung

 

Gespannte Erwartung: Liebe Jugendliche! Ich sitze gerade in Rom und treffe die letzten Vorbereitungen für die Jugendsyno­de. Ich bin gemeinsam mit Matthias Zauner (Referent bei der Katholischen Jugend Österreich) einen Monat in Rom und werde hier den Jugend­bischof Stephan Tur­novszky begleiten, außerdem werden wir uns mit unterschiedlichen VertreterInnen treffen und natürlich wollen wir euch in Österreich auf dem Laufenden halten, was gerade alles bei uns passiert!

 

Anna (8) trifft Mitarbeiter der Kirche und fragt sie, welche Aufgaben und Tätigkeiten ihr Beruf mit sich bringt. Dieses Mal besucht sie Thomas Resch, Diakon in der Pfarre Böhlerwerk.

 

Kinder zum Glauben begeistern. David Hadl, 32 Jahre, Religionslehrer, IT-Experte und freiberuflicher Ton- und Bühnentechniker, Vater einer kleinen Tochter.

Foto: Hans Pflügl
 

Warum ich  wallfahre. Die Sonne glüht mit weit über 30 Grad vom Himmel, der Asphalt unter den Füßen brennt, der Weg nach fast 80 Kilometern scheint nie enden zu wollen. Wozu tue ich mir das alles an?

 

Kurt Neumeyr, 42 Jahre, Religionslehrer am BORG St. Pölten. Sein Mittelpunkt ist nicht nur die Schule. Kurt Neumeyr, Theologe und Religionsprofessor am BORG St. Pölten, greift in seiner freien Zeit gerne zur Feder. Kurzgeschichten und Satiren fließen dann aufs Papier. Dazwischen auch pädagogische Behelfe.

 

In der Diözese St. Pölten sind derzeit 82 PastoralassistentInnen eingesetzt. Ein vielfältiger Beruf mit vielversprechenden Aussichten. PastoralassistentInnen können in der Pfarre viel bewegen.

 

Brief an die Jugend von Stefan Schlick. Hallo Ihr Lieben, mein Name ist Stefan Schlick, ich bin Religionspädagoge und unterrichte das Schulfach „katholische Religionspädagogik“ am Stiftsgymnasium der Benediktiner in Melk.

 

Brief an die Jugend von H. Stephanus Rützler, 28. Er stammt aus der Pfarre Loosdorf und ist Chorherr im Stift Herzogenburg. Wie bei vielen jungen Menschen stellte sich auch bei mir nach der Matura die Frage nach dem Studium und so begann ich damals, mich nach verschiedenen Studienmöglichkeiten umzusehen. Dabei fiel mein Blick auch auf das Theologiestudium, nachdem mich ein Freund darauf aufmerksam gemacht hatte. Ich war zwar zuvor lange Jahre Ministrant in meiner Heimatpfarre, aber daran, Priester zu werden, dachte ich in diesem Moment nicht.

 

Brief an die Jugend von Melanie Templ (23). Hallo! Mein Name ist Melanie Templ und ich bin Jugendleiterin in Ausbildung in der Region Krems.

 

Brief an die Jugend von Victoria König (25): Hätte man mich am Beginn des Jahres 2011 gefragt, was ich denn nach der Matura machen werde – hätte meine Antwort klipp und klar gelautet: „Ich werde Medizin studieren“. Eineinhalb Jahre später sah die Situation jedoch anders aus. Zweimal den Aufnahmetest versucht, zweimal haarscharf die benötigte Punkteanzahl verpasst. Die Situation war frustrierend. Vielleicht ist es doch nicht die richtige Wahl für mich? Mir wurde klar, dass ich mich auf einen anderen Weg begeben muss, es muss doch ein Studium geben, dass mich erfüllt und mir Freude bereitet, nur welches?

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