Das Kirche bunt Team bei der Verabschiedung von Mag. Josef Wessely, dem langjährigen Chef vom Dienst, mit Bischof DDr. Klaus Küng, mit Generalvikar Prälat Mag. Eduard Gruber, dem neuen Herausgeber von Kirche bunt und mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfriednton Leichtfried

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Berufung

 

Brief an die Jugend von Melanie Templ (23). Hallo! Mein Name ist Melanie Templ und ich bin Jugendleiterin in Ausbildung in der Region Krems.

 

Brief an die Jugend von Victoria König (25): Hätte man mich am Beginn des Jahres 2011 gefragt, was ich denn nach der Matura machen werde – hätte meine Antwort klipp und klar gelautet: „Ich werde Medizin studieren“. Eineinhalb Jahre später sah die Situation jedoch anders aus. Zweimal den Aufnahmetest versucht, zweimal haarscharf die benötigte Punkteanzahl verpasst. Die Situation war frustrierend. Vielleicht ist es doch nicht die richtige Wahl für mich? Mir wurde klar, dass ich mich auf einen anderen Weg begeben muss, es muss doch ein Studium geben, dass mich erfüllt und mir Freude bereitet, nur welches?

 

 Er war „der“ Kräuterpfarrer schlechthin: Hermann-Josef Weidinger, Prämonstratenser des Stiftes Geras. Vor 100 Jahren wurde er geboren.

 

Liebe Jugendliche! Das Wichtigste gleich zu Beginn: #kircheistjung und #gutdassdudabist. Das ist mir wichtig, auch wenn du nicht mehr weiter liest. Vielleicht hast du gar keine Zeit mehr dafür. Alles andere sind für mich Anmerkungen zur Zukunft der Kirche.

 

Probier's aus! Grüß Dich! Jetzt, wenn ich diesen Brief schreibe, komme ich gerade von einem Wochenende im Jugendhaus Schacherhof, wo ich als Geistlicher Leiter in einem tollen Team mit jungen Leuten arbeiten darf.

 

Probier’s aus!Grüß Dich! Jetzt, wenn ich diesen Brief schreibe, komme ich gerade von einem Wochenende im Jugendhaus Schacherhof, wo ich als Geistlicher Leiter in einem tollen Team mit jungen Leuten arbeiten darf.

Foto: zVg
 

Erlebnis Glaube.  Liebe Kinder und Jugendliche! Wenn ich an meine Jugend zurück denke, fällt mir zuerst meine erste Reise nach Taizé ein. Ich war damals eigentlich noch zu jung zum Mitfahren, aber P. Anton meinte: „Ich kenne dich, das passt schon.“ Ich denke an die Hütte ohne Strom bei Spital am Phyrn, auf die wir jedes Jahr von der Katholischen Jugend zu einer Wander- und Besinnungswoche fuhren. Ich erinnere mich an Jugendausflüge und auch an die Minis­trantenzeit, (wir waren 70 Ministranten im Alter von acht bis zirka 25 Jahren), an die Zeit als Jungscharleiter, wo ich oft das Gefühl hatte, dass die Schulungen und die Vorbereitungen der Jungscharstunden für mich viel bereichernder waren als die Stunden für die Kinder.

 

„Meinen“ Weg finden – Brief von Benjamin Schweighofer, Jugendseelsorger, Stift Göttweig.

Foto: zVg
 

Sr. Franziska Bruckner, Generaloberin der Gemeinschaft der Franziskanerinnen Amstetten und Vizepräsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs (VFÖ), im „Kirche bunt“-Interview über ihre Berufung, über die Zukunft der Frauenorden und welche Wünsche sie als Ordensfrau an die Gesellschaft und innerkirchlich hat.

Foto: Leopold Schlager
 

Mit ihren 23 Jahren ist Sr. Maria Ida Vorel gegenwärtig die jüngste Schwester der Franziskanerinnen von Vöcklabruck. Als „Kind ihrer Zeit“ ist sie in den Neuen Medien zuhause und lässt andere durch den Blog „TAUfrisch unterwegs“ an ihrem Leben teilhaben.

Foto: Sarah Triml

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