Benediktiner

 

Pater Jeremia Eisenbauer vom Benediktinerstift Melk ist ein Priester, der die „Unterwelt“ ziemlich genau kennt: Seit seiner  Kindheit faszinieren ihn Höhlen und er erforscht sie. 

Pater Jeremia Eisenbauer
 

Im heurigen Jahr werden im Stift Altenburg alle jene für das Kloster bedeutsamen Tage in besonderer Weise begangen, denn man feiert das 875-jährige Bestehen. 1144 hat Gräfin Hildburg von Poigen das Kloster Altenburg gestiftet. Seit damals ist es ein Ort des Gebets, der Liturgie und der Gottesbegegnung.

 

Dass sich das Stift Melk heute als lebendige Klostergemeinschaft, Bildungsstätte und überragendes Kulturgut präsentiert, liegt nicht zuletzt an der „Melker Reform“ von 1418, die das Klosterleben grundlegend neu gestaltete.

Foto: zVg
 

Viele Touristen besuchen jedes Jahr das Stift Göttweig, doch die meisten von ihnen ahnen nichts vom besonderen Marillen- und Kräutergarten, der zum Kloster gehört. Eingestreut in die lokale Pflanzenwelt wachsen im Umkreis des Stiftes auch Gingko-, Tulpen- und sogar Mammutbäume.

Foto: Stift Göttweig
 

Begeisterter Applaus, viel Anerkennung und Lob für eine herausragen­de Aufführung der Göttweiger Jugend­theaterproduktion „Cyrano de Bergerac“ erntete das gesamte Jugendtheaterteam bei den vier Auffüh­rungen des romantisch-komödiantischen Versdramas von Edmond Rostand. Der Erlös der Einnahmen kommt – wie schon bei  den Aufführungen im Jahr 2014 („Jedermann“) und 2016 („Nathan der Wei­se“) – der Sanierung des Stiftsdaches zugute, die in zwei Wochen abgeschlossen wird.

Foto: W. Zarl
 

Unsere Fastenserie. Folge 5 von Abt Prl. Mag. Columban Luser OSB. Lästige geduldig ertragen – das ist eine Facette jener Barmherzigkeit, die zur Grundausrüstung jeder Christin und jedes Christen gehört. Das erfordert einen klaren, von Gottes Barmherzigkeit inspirierten Blick für die wahre Not dessen, der mir – absichtlich oder nicht – das Leben schwer macht. Dieses Werk der Barmherzigkeit ist Ausdruck jener tragenden Liebe, die auch der Apostel Paulus einfordert: „Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“

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Kirche bunt-Fastenserie. Folge 4 von Abt Petrus Pilsinger OSB. Kaum etwas ist heute leichter, als Halb- oder Unwahrheiten zu verbreiten, ohne dafür in irgendeiner Form zur Rechenschaft gezogen zu werden. Aber es gibt seit jeher auch im privaten Bereich Angriffe auf die eigene Person, gegen die man sich oft nur schwer zur Wehr setzen kann, tief verletzende Beleidigungen und Herabwürdigungen. Wie damit umgehen? Der befreiende Weg des Verzeihens führt in die Mitte des Glaubens, zum Kern des Evangeliums.

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Kirche bunt-Fastenserie. Folge 3 von Mag. P. Clemens Hainzl OSB vom Stift Altenburg. „Wenn dein Bruder gegen dich gefehlt hat, geh hin und stelle ihn unter vier Augen zur Rede. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen“ (Mt 18,15f) – mit diesen Worten ruft uns Jesus auf, nicht gleichgültig zu sein, wo das Böse ge­schieht, sondern den Übeltäter zurechtzuweisen. Wer von uns hat nicht schon einmal dem anderen „seine Meinung“ gesagt? Und wer hat nicht schon einmal selbst mit Zurechtweisung und Kritik umgehen müssen? Sünden vergeben kann nur Gott, aber Sünder zurechtweisen – vor dieser Herausforderung steht jeder Mensch oft ganz unvermittelt.

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Er gehört zum Stift Seitenstetten wie die Obstbäume zum Mostviertel: der Priester, Ordensmann, Kustos und Künstler aus Leidenschaft – Pater Martin Mayrhofer. Für den Kunstschaffenden im Benediktiner-Habit ist eigentlich das ganze Jahr Weihnachten, denn in der heurigen Adventzeit entstehen schon die Werke für das nächste Fest.

Foto: F. Bertl
 

„Meinen“ Weg finden – Brief von Benjamin Schweighofer, Jugendseelsorger, Stift Göttweig.

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