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Afrika

 

Mosambik steht bei der Papstreise im Brennpunkt. Erst heuer im März wurde das Land von einer Naturkatastrophe getroffen: Der Zyklon Idai überzog das Land mit Verwüstung. Rund 600 Menschen starben, viele blieben vermisst, Hunderttausende wurden obdachlos. Das Unglück warf das Land in seiner Wirtschafts- und Finanzkrise noch einmal weiter zurück.

Foto (@Foto: Romano Siciliani/Romano Siciliani/KNA): Madagaskar
 

Mein Name ist Nino Schweiger. Auf die Frage, wie ich meinen Zivildienst sinnvoll gestalten kann, gab mir die Organisation Volontariat Bewegt – eine Initiative von Jugend eine Welt und den Salesianern Don Boscos – eine Antwort: Ein Volontariatsdienst in einem Straßenkinder-Projekt des Globalen Südens! So ging es für mich in das westafrikanische Land Ghana. 

 

Auf die zunehmende Gewalt und die immer stärkeren Auswirkungen des Klimawandels in Burkina Faso machten Ordensschwester Adeline Oedraogo und Cariatsprojektleiter Désiré Somé bei ihrem Besuch in der Diözese St. Pölten aufmerksam.

 

Über eine Million Kinder in den 15 ärmsten Ländern der Welt werden von der Bewegung Mary’s Meals (zu Deutsch: Mahlzeiten Mariens) mit einer warmen Schulmahlzeit am Tag versorgt.
Die erfolgreiche Ernährungsinitiative hat ihren Ausgangspunkt in Marienwallfahrtsort Medjugorje.

 

Seit 2011 engagiert sich das Stift Melk für Kinder- und Jugendprojekte in Burkina Faso. Mithilfe österreicherischer Spenderinnen und Spender sowie in Zusammenarbeit mit der Diözese Ouahigouya konnte jungen Menschen geholfen und ihnen neue Perspektiven eröffnet werden.

 

Mit dem Projekt „Blühendes Afrika“ wies die Caritas St. Pölten im heurigen Jahr auf diesen vielfältigen Kontinent hin – mit Konzerten, Workshops, Lesungen und einem Fotowettbewerb „Mein Afrika in Niederösterreich“. Im Cinema Paradiso in St. Pölten wurden nun die Gewinner prämiert.

Bild von Michael Wittmann
 

Mit dem Projekt „Blühendes Afrika“ will die Caritas der Diözese St. Pölten auf den vielfältigen Kontinent Afrika mit seiner reichhaltigen Kultur und seinen großartigen Landschaften hinweisen und durch ein vielfältiges Angebot mit Workshops, Veranstaltungen, Konzerten oder Lesungen erlebbar machen.

Workshop auf dem ,,Afrika-Feld" der Caritas der Diözese St. Pölten
 

Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit, werden derzeit in der Zentralafrikanischen Republik alle Gesellschaftstrukturen zerstört.

 
 

Bis 2018 will die Caritas im dürregeplagten Äthiopien 250.000 Menschen helfen, damit diese ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können.

 
 

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