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Ehrenzeichen zum Abschied

Fast genau 42 Jahre – seit 1. April 1977 – war Ferdinand Bertl als Redakteur bei „Kirche bunt“ beschäftigt – mit 1. März trat er nun in den wohlverdienten Ruhestand und bekam als Dank und Anerkennung für seine langjährigen Verdienste von Bischof Alois Schwarz das Hippolyt-Ehrenzeichen in Silber verliehen.  Im Rahmen einer Abschiedsfeier im NÖ Pressehaus überreichte „Kirche bunt“-Herausgeber Generalvikar Mag. Eduard Gruber an Ferdinand Bertl das Ehrenzeichen und betonte dabei, dass dessen Einsatz für die St. Pöltner Kirchenzeitung auch ein Stück weit auf die ganze Diözese ausgestrahlt habe.


„Kirche bunt“-Chefredakteurin Sonja Planitzer würdigte Ferdinand Bertl  für seine profunden Kenntnisse über die Pfarren und die Diözese, für sein journalistisches Gespür, sein technisches „Know-how“ rund um die Fotografie und sein unermüdliches Engagement als „Marketing-Chef“ der Kirchenzeitung. Mit seinem Einsatz und seiner Verbundenheit zur Diözese und Kirche habe er die Kirchenzeitung in den vergangenen vier Jahrzehnten wesentlich mitgeprägt. „Wir alle haben dich nicht nur als einen professionellen Journalisten kennengelernt, sondern auch als einen liebenswürdigen, klugen und humorvollen Kollegen, der in seiner Familie und Pfarre geerdet ist und sein Herz am rechten Fleck hat.“ Die Kolleginnen und Kollegen von „Kirche bunt“ wünschen Ferdinand Bertl viele erfüllte und gesegnete Jahre im Kreise seiner Familie.

Willkommen für Mag. Zarl

Im Rahmen der Feier wurde Mag. Wolfgang Zarl als Nachfolger von Ferdinand Bertl in der Redaktion begrüßt. Wolfgang Zarl kommt aus Preinsbach bei Amstetten, studierte in Wien Theologie und war  seit 2011 im Pressereferat der Diözese St. Pölten tätig. „Wir freuen uns, dass wir mit Mag. Zarl einen kompetenten Nachfolger für Ferdinand Bertl gewinnen konnten“, sagte Chefredakteurin Sonja Planitzer. Mag. Zarl kenne die Diözese St. Pölten bestens und zeige seine Verbundenheit zur Kirche in seinem vielfachen ehrenamtlichen Engagement, vor allem für seine Pfarre Amstetten-Herz Jesu. Die gesamte Redaktion wünscht ihm viel Erfolg und Segen für seine neue Aufgabe.