Großes Lob für Fernsehmesse aus Herz-Jesu-Kirche

Foto: Harald Winkler

Rund 800.000 Zuseher aus Deutschland und 83.000 Zuseher aus Österreich feierten am Sonntag, 26. März, den Gottesdienst aus der Herz-Jesu-Kirche in Gmünd-Neustadt über das Fernsehen mit. An die 25 ORF-Mitarbeiter waren ab Donnerstag im Einsatz, um für den reibungslosen Ablauf der Live-Übertragung unter der Leitung von Regisseur Thomas Bogensberger zu sorgen.


Intensiv geplant, geprobt und vorbereitet

Pfarrer P. Georg Kaps: „Wir haben seit Wochen und Monaten sehr intensiv geplant, geprobt und uns vorbereitet.“ Über 50 Personen aus der Pfarre waren bei den Vorbereitungen und auch bei der Gestaltung des Gottesdienstes als Chormitglieder, als Ministranten, Lektoren oder „gute Geister“ im Hintergrund im Einsatz.
Vor Beginn der Fernsehmesse gab es einen kurzen Vorfilm, der u. a. die Arbeit des Seelsorgeteams der Pfarre vorstellte. Baumeister Franz Graf, der selbst als junger Mann beim Kirchenbau mitgewirkt hatte, gab Einblick in die Entstehung der Kirche. Abschließend hielt Diakon Roland Senk einen Impuls zum Altarbild.

Positive Rückmeldungen

Nach dem Gottesdienst gab es dann bis 19 Uhr die Möglichkeit, bei Mitarbeitern der Pfarre anzurufen. „Die Rückmeldungen waren fast ausschließlich positiv, die Menschen haben sich für die schöne musikalische Ge­staltung bedankt, haben sich über die Stadt Gmünd informiert und sich sehr gefreut, so viele Kinder im Gottesdienst gesehen zu haben“, sagt  Pfarrer P. Georg Kaps.
Über 150 Anrufer und zahlreiche E-Mail-Schreiber aus Deutschland, Österreich, aber auch aus Tschechien, der Schweiz, Belgien, Frankreich und sogar aus Norwegen nutzten die Möglichkeit, sich bei der Pfarre Gmünd-Neustadt für die Gestaltung des Gottesdienstes zu bedanken. Es meldeten sich aber auch viele Menschen, die seelsorglichen Beistand suchten. „Ich möchte allen danken, die, auf welche Weise auch immer, dazu beigetragen haben, die Gottesdienstübertragung zu so einem besonderen Ereignis zu machen“, sagt Pfarrer Kaps rückblickend.