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Über eine halbe Million junge Christen aus aller Welt nahm vom 22. bis 27. Jänner am Weltjugendtag in Panama teil – auch eine kleine Gruppe rund um den Eggenburger Stadtpfarrer P. Sepp Schachinger war vor Ort und erlebte Papst Franziskus u. a. live bei der Sonntagsmesse, bei der die Jugend einmal mehr aufrief, sich nicht vertrösten zu lassen, Fragen zu stellen und Krach zu machen.

 

Kirche und Kunst bieten einen Freiraum gegen die Vermarktung des Menschen. Künstler/innen legen oft den Finger in die Wunden der Gesellschaft. Warum es Kunst in der Kirche braucht, erzählt Bischof Hermann Glettler im Interview. Er ist in der Österreichischen Bischofskonferenz für den Bereich „Kunst und Kultur“ zuständig. 

 

Wie eine zweite Familie. Wie eine zweite Familie. Vor genau fünf Jahren bin ich von den damaligen Jugendleitern der Katholischen Jugend Raxendorf gefragt worden, ob ich Interesse habe, der KJ beizutreten. Da auch meine Schwester schon dabei war und immer wieder von der guten Gemeinschaft erzählt hatte, habe ich nicht lange überlegt. Auch meine Eltern waren schon bei der KJ und schwärmen heute noch von der guten Gemeinschaft und dem Zusammenhalt untereinander. 

 

„Kirche bunt“ stellt in den kommenden Monaten die Katholischen Jugendgruppen der Diözese St. Pölten auf der Jugendseite in den Mittelpunkt. Den Auftakt macht die KJ Raxendorf, die vor über sechs Jahrzehnten gegründet wurde.

 

Anna (9) war zu Besuch im Stift Herzogenburg. Dort hat sie den jungen Augustiner Chorherren Stephanus Rützler getroffen und viel über sein Leben im Stift erfahren.

 

Im Winter kann bei Kindern mitunter Langeweile aufkommen – vor allem wenn das Wetter grau ist. Doch die Jahreszeit muss aus Kindern keine Stubenhocker machen. Gerade in solchen „leeren“ Zeiten entstehen gute Ideen.

 

Seit 1. Oktober letzten Jahres ist die ehemalige Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien, Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, theologische Referentin in der Caritas der Diözese St. Pölten und arbeitet als Seelsorgerin im Haus St. Elisabeth, dem Pflegeheim der Caritas. Mit „Kirche bunt“ sprach die Theologin über ihre Arbeit in der Erzdiözese Wien, ihre neuen Aufgaben in der Diözese St. Pölten, ihre Ziele, das Älterwerden und den Tod. 

 

Wort zum vierten Adventsonntag von Bischof Alois Schwarz: Wir sind fast angekommen. Unser Gott wird Mensch werden und uns zu neuen Menschen machen. Und wovon erzählt uns das Evangelium? Von Herrschern, von Macht, von Riesengroßem, vom Donnerrollen und von der Stärke Gottes? Nein. Es erzählt uns vom Kleinen, vom Ungeborenen, vom Allerschwächs­ten und Zerbrechlichsten auf unserer Welt. Es ist die Freude zweier Frauen über das Leben ihrer ungeborenen Kinder, die uns in der Frohbotschaft an diesem 4. Adventsonntag begegnen – und Weihnachten ganz nah bringen.

 

Kirche bunt erinnert am Ende des Gedenkjahres „80 Jahre Anschluss Österreichs“ an Bischof Michael Memelauer, der die Diözese St. Pölten durch diese schweren Jahre der NS-Herrschaft geführt hat. Besonders seine mutige Predigt zu Silvester 1941 ist in Erinnerung geblieben. Ein Blick auf die bislang wenig bzw. kaum oder nicht bekannten Hintergründe zu dieser Ansprache.

 

Menschen feiern Weihnachten auf unterschiedliche Arten. Kirche bunt hat gefragt, wie der Heilige Abend in einer großen Familie, beim Herrn Pfarrer und im Krankenhaus verläuft.

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