Das Kirche bunt Team bei der Verabschiedung von Mag. Josef Wessely, dem langjährigen Chef vom Dienst, mit Bischof DDr. Klaus Küng, mit Generalvikar Prälat Mag. Eduard Gruber, dem neuen Herausgeber von Kirche bunt und mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfriednton Leichtfried

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Viele Kinder in unserer Diözese werden tradtitionell rund um den „Weißen Sonntag“ erstmals das Sakrament der Eucharistie empfangen. In den letzten Monaten wurden sie auf unterschiedlichste Weise auf die Erstkommunion vorbereitet. Die Gemeinschaft mit Gott, der Pfarre und der Familie wird dabei in jeder Pfarre anders zum Ausdruck gebracht.

 

Seit Jänner 2018 kann „Kirche bunt“ – so wie alle anderen österreichischen Kirchenzeitungen –  als E-Paper über den „Austria Kiosk“ (www.kiosk.at) kostenpflichtig downgeloadet werden. Und ab sofort stehen auch den Nutzern des ÖBB-Railnet die österreichischen Kirchenzeitungen als Lektüre zur Verfügung.

 

Nach dem erfolgreichen REBUILT-Tag in Salzburg im Vorjahr lädt Georg Plank von der Pastoralinnovation Österreich auch heuer zum „Erlebnistag“ mit den beiden Autoren des REBUILT-Bestsellers ein. Die Pastoralen Dienste der Diözese unterstützt­en die Teilnahme von bis zu fünf Personen pro Pfarre.

Foto: Pastoralinnovation.com
 

Im Interview mit „Kirche bunt“ erklärt der bekannte Buchautor und Kinderarzt Dr. med. Herbert Renz-Polster, was Eltern tun können, damit aus ihren Kindern glückliche und erfolgreiche Menschen werden.

Foto: Marco Kost/www.kinder-verstehen.de
 

Die Filialkirche Pyhrafeld in der Pfarre Steinakirchen am Forst wurde 1318 erstmals erwähnt. Vermutlich ist das Gotteshaus aber noch viel älter. Auf einer Seehöhe von 415 Metern gelegen gilt dieses religiöse Zentrum einer weitläufigen Streusiedlung rund um den Ort Pyhrafeld als Beispiel lebendiger Glaubenskultur inmitten des Mostviertels.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Zwei Jahre lang war der Kremser Fotograf Franz Karl in seiner Freizeit quer durch die Diözese St. Pölten unterwegs zu modernen Kirchenbauten des 20. Jahrhunderts. 15 davon hielt er mit seiner Kamera fest, aus oft ganz außergewöhnlichen Blickwinkeln. Jetzt sind seine Werke in einer Ausstellung auf rund 50 eindrucksvollen Bildern im St. Pöltner Hippolythaus zu sehen.

Foto: Franz Karl
 

Das Gedenkjahr 2018 - 100 Jahre nach der Republiksgründung und 80 Jahre nach dem "Anschluss" an Hitlerdeutschland - soll Anlass sein, sich den "mühsam errungenen Wert von Menschenrechten, Demokratie und Gemeinwohl" wieder so bewusst zu machen, "dass der Einsatz dafür angesichts immer wieder vorhandener Gefährdungen stärker ist und bleibt": Diesen Appell hat die Österreichische Bischofskonferenz in ihrem Hirtenwort "1918 - 1938 - 2018. Erinnern und Gedenken", das sie im Rahmen der Frühjahrsvollversammlung in Sarajewo beschlossen hat, an die Gläubigen gerichtet. Das Hirtenworten im Folgenden im Wortlaut:

 

Brief an die Jugend von Gerda Mangl. Grüß Gott und Hallo! Mein Name ist Gerda Mangl, ich bin 26 Jahre alt und bin von Beruf Pastoralassis­tentin in den Pfarren Maria Lourdes und Viehofen in St. Pölten. Ich wurde gebeten, den Beruf der Pastoralassis­tentin vorzustellen, was gar nicht so leicht ist, weil es ein unglaublich vielseitiger Job ist, der verschiedenste Bereiche vereint und die unterschiedlichsten Anforderungen stellt.

 

Mit großem Gottvertrauen...  „Mit Kindern über Gott reden ist das herrlichste, was es gibt“, verrät Ulli Immervoll. Die ehemalige Religionslehrerin und Pastoralassistentin der Betriebsseel­sor­ge Oberes Waldviertel in Heidenreichstein ist seit einigen Monaten in Pension. Doch „fad“ ist ihr bisher nicht geworden. Sie engagiert sich weiterhin – vornehmlich in der Pfarre und das ehrenamtlich. So betreut sie die Ministranten, zwei Frauenrunden, bereitet Gottesdienste vor, hilft Flüchtlingen im Ort und arbeitet im Leitungsteam der Betriebsseelsorge mit sowie in der Tagesstätte „Zuversicht“.

Foto: Hans Pflügl
 

Brief an die Jugend von Christina Dietl, Pastoralassistentin in Ausbildung im Pfarrverband St. Pölten-Süd: „Was arbeitest du eigentlich?“– Das ist eine der Fragen, die man stellt, wenn man jemanden kennenlernen möchte. Man erwartet aber nicht, dass man sich bei dieser Frage lange aufhalten wird. Der Gesprächspartner wird bestimmt eine Berufsbezeichnung nennen, die man kennt oder die sich schnell erklären lässt.

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