Interview mit Bischof Schwarz

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Im Dommuseum in St. Pölten werden rund 150 Reliquien aufbewahrt, in den Pfarrkirchen in der gesamten Diözese St. Pölten sind es hunderte Überreste von Heiligen und Seligen, die in den Altären aufbewahrt werden.

 

Bei der Enquete für Seniorenpastoral am 10. September im NÖ Landhaus sprach der bekannte Theologe Paul M. Zulehner über die Chancen des Alters und erzählte von seiner persönlichen Auseinandersetzung mit dem Älterwerden.

 

Niemand macht sich gerne Gedanken über den eigenen Tod. Wer es trotzdem tut und ein Testament macht, kann damit Streit in der Familie vermeiden. Fragen rund um die Verlassenschaft hat Notar Mag. Leopold Dirnegger für Kirche bunt beantwortet.

 

Wenn die guatemaltekischen Klosterschwestern auf Mission in die umliegenden Dörfer gehen, stoßen sie auf erhebliche Schwierigkeiten. Eine Reportage von Lydia Steininger aus Amstetten, die einen Monat lang die Schwestern der „Misioneras de Jesus Pobre“ auf ihren Missionsreisen durch Guatemala begleitet hat.

 

Beim diesjährigen „Key2Life“-Festival kamen wieder hunderte Jugendliche aus ganz Österreich in den Schlosspark nach Marchegg. Mein Bruder und ich durften als Reporter von Kirche bunt live dabei sein!

 

Dreimal in den vergangenen 35 Jahren besuchte Papst Johannes Paul II.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Der Eintritt in die Schule bedeutet für ein Kind einen bedeutenden Entwicklungsschritt.

Foto: Anja-stock.adobe.com
 

Am 1. September wird der „Tag der Schöpfung“ begangen und bis 4. Oktober dauert die „Zeit der Schöpfung“. In wohl kaum einem anderen Werk wird die Schöpfung Gottes so wunderbar gepriesen wie in Haydns Oratorium „Die Schöpfung“.

Foto: Public Domain
 

Bei Glaubensfragen halten manche Eltern sich für nicht ausreichend kompetente Gesprächspartner. Doch ein gemein­sames Fragen und Suchen kann sehr bereichernd sein – auch und vor allem für den Erwachsenen.

Foto: alonaphoto – stock.adobe.com
 

In seinem Werk „Vom Gottesstaat“ teilt Augustinus die Welt in Gottesstaat und Weltstaat auf. Während es ihm aber um die Gesinnung des Herzens ging, wurde das Werk im Mittelalter schon bald zur Legitimation päpstlicher Machtansprüche.

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