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„Gestorben wird immer, aber immer wieder anders“ ­– die diözesane Priesterstudientagung behandelte die großen pastoralen Herausforderungen.

 

Österreichs Priesternationalteam nimmt heuer an der Hallen-Fußballeuropameisterschaft in Montenegro teil. 18 Nationen spielen um den Sieg. Drei Priester aus der Diözese St. Pölten sind vom 25. Februar bis 1. März dabei.

 

In der Diözese St. Pölten gibt es 772 Mesnerinnen und Mesner. 30 von ihnen absolvierten in der Mesnerschule in St. Pölten eine Weiterbildung.

Foto: Wolfgang Zarl
 

Die Pfarrcaritas und die Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten unterstützen die Pfarren bei der Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen.

Foto: Karl Lahmer
 

Eine Reihe von Kirche bunt in Zusammenarbeit mit den THEOLOGISCHEN KURSEN WIEN - von Mag. Oliver Achilles: Wer sein Kind liebt, der schlägt es?

 
 

Am 14. Februar ist Valentinstag. Auch wenn es durch die Werbung fast untergeht, so lässt sich doch sagen: Der Tag hat christliche Wurzeln. In der Kirche haben das Sakrament der Ehe, die Liebe und die Segnung von Liebenden eine lange Tradition. „Kirche bunt“ hat sich umge­sehen, wie das in den Pfarrgemeinden unserer Diözese gefeiert wird.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Es ist gute Tradition geworden, dass sich zu Mariä Lichtmess die Ordensleute der Diözese treffen. Sie wurden ermutigt, ihre Berufung entschieden zu leben.

 

Wie kann man ein beherztes, engagiertes Leben führen? Welche Stolpersteine gibt es auf dem Weg dahin und was bestärkt einen, mutig zu sein? Diesen Fragen geht die Salvatorianerin und Bestseller-Autorin Sr. Melanie Wolfers nach.

 

Über eine halbe Million junge Christen aus aller Welt nahm vom 22. bis 27. Jänner am Weltjugendtag in Panama teil – auch eine kleine Gruppe rund um den Eggenburger Stadtpfarrer P. Sepp Schachinger war vor Ort und erlebte Papst Franziskus u. a. live bei der Sonntagsmesse, bei der die Jugend einmal mehr aufrief, sich nicht vertrösten zu lassen, Fragen zu stellen und Krach zu machen.

 

Kirche und Kunst bieten einen Freiraum gegen die Vermarktung des Menschen. Künstler/innen legen oft den Finger in die Wunden der Gesellschaft. Warum es Kunst in der Kirche braucht, erzählt Bischof Hermann Glettler im Interview. Er ist in der Österreichischen Bischofskonferenz für den Bereich „Kunst und Kultur“ zuständig. 

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