Interview mit Bischof Schwarz

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Barbara Pachl-Eberhart, die 2008 ihren Mann und ihre beiden Kinder bei einem Unfall verlor, ermutigte beim diözesanen Frauentag zu Glück und Freude.

 

Unser gemeinsames Anliegen. Liebe jugendliche Leserinnen und Leser! Liebe Erwachsene! Die bevorstehende Bischofssynode (3. bis 28. Oktober 2018) spaltet die Gemüter. Das Spektrum reicht von hohen Erwartungen („Die Kirche ist jung!“) bis zur resig­nativen Stimmung („Wo sind die jungen Leute bei der Sy­node?“). In einigen Wochen werden wir mehr wissen. Vielleicht werden auch nur unsere Bedenken und Zweifel bestätigt werden.

 

Erntedank ist – abgesehen von den Hauptfesten des Kirchenjahres – eines der stimmungsvollsten Feste im Jahreslauf. In den Pfarren wird es mit viel Liebe und Einsatz vorbereitet und unter großer Anteilnahme von Bevölkerung und Vereinen gefeiert.

Foto: Georg Semrad
 

Riechen, schmecken, fühlen: Im Garten finden ältere Menschen nicht nur Entspannung und Anregung, sondern auch Gemeinschaft. In Pflegeheimen gibt es immer mehr Therapie- und Demenzgärten, die die Bewohner aufleben lassen.

Foto: M. Wenighofer/Natur im Garten
 

Anna (8) trifft Mitarbeiter der Kirche und fragt sie, welche Aufgaben und Tätigkeiten ihr Beruf mit sich bringt. Dieses Mal besucht sie den Pfarrer von Purgstall, Franz Kronister.

 

Verantwortung gegenüber anderen – ein Porträt von Christine Cermak, Zwettl, 57 Jahre alt, verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen.

 

Ihr werdet überrascht sein! Als ich das erste Mal in meiner Klasse fragte, ob jemand mit mir gemeinsam bei „72 Stunden ohne Kompromiss“ mitmachen wollte, fragten mich meine Schulkollegen „Was bringt ma des?“ oder so ähnlich.

 

Der große niederösterreichische Barockmaler Martin Johann Schmidt, genannt der „Kremser Schmidt“, wäre heuer 300 Jahre alt geworden. Der „Meister des Hell und Dunkel“ wurde in Grafenwörth bei Krems geboren und in der dortigen Pfarrkirche am 25. September 1718 getauft. Mehrere Ausstellungen widmen sich im Jubiläumsjahr dem Schaffen des Künstlers.

 

Im Sommer des Vorjahres ging Verena Haselmann aus der Pfarre Gföhl als „Missionarin auf Zeit“ nach Palästina. Für Kirche bunt beschrieb die junge Frau damals, was sie zu ihrem Weggang bewogen hat (Kirche bunt 34/2017). Dieses Mal erzählt Verena, welche Erfahrungen sie in diesem Jahr gesammelt hat, was sie gelernt und berührt hat.

 

Theologie – wozu? – von Mag. Erhard Lesacher, Leiter der THEOLOGISCHEN KURSE Wien.

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