Das Kirche bunt Team bei der Verabschiedung von Mag. Josef Wessely, dem langjährigen Chef vom Dienst, mit Bischof DDr. Klaus Küng, mit Generalvikar Prälat Mag. Eduard Gruber, dem neuen Herausgeber von Kirche bunt und mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfriednton Leichtfried

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Warum ich Firmpate geworden bin. Ich könnte diese Frage ganz schnell damit beantworten, dass mich ein Firmkandidat gefragt hat und ich einfach, als wäre es das Normalste auf der Welt, ja gesagt habe. Das wäre aber viel zu simpel, denn es steckt für mich viel mehr dahinter, als nur diese Frage. Gefragt wurde ich – fast schon beiläufig, aber doch mit spürbarer Aufregung – beim gemeinsamen Fußballspielen im Garten des Firmlings. Zuerst war ich etwas verwundert, warum er gerade mich ausgewählt hat. Doch nach kurzem Überlegen, ob ich das überhaupt sein kann und will, habe ich mich dafür entschieden und die Frage sehr gern mit ja beantwortet.<--break->

Foto: zVg
 

Mit 25. Mai 2018 trat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Kirche bunt sprach mit dem Datenschutzbeauftragten der Diözese St. Pölten, Mag. Stefan Stöger, über die Auswirkungen der DSGVO auf die Pfarren und andere kirchliche Einrichtungen.

Foto: zVg
 

Das Jahr 2018 steht in der Pfarre Gmünd-Neustadt ganz im Zeichen des 70-jährigen Pfarrjubiläums. Mit 1. Jänner 1948 wurde die Herz-Jesu-Pfarre gegründet. Sie wird seit den Anfängen von Ordenspriestern der Gemeinschaft der „Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria“ (OMI) seelsorglich betreut. 

Foto: Harald Winkler
 

Warum ich am Sonntag in die Kirche gehe: Warum ich am Sonntag in die Kirche gehe? ... weil für mich der Sonntag ein besonderer Tag ist, der sich vom Rest meiner hektischen Woche unterscheidet. Hier komme ich zur Ruhe. Ich genieße die Natur, lese oder verbringe Zeit mit lieben Menschen. Da gehört die Messe einfach dazu – sie macht den Sonntag erst zum Sonntag für mich!

Foto: zVg
 

Warum ich (gerne) beichte. Zum ersten Mal war ich mit sieben Jahren vor der Erstkommunion beichten. Das ist schon ein bisschen her, aber ich kann mich noch gut dran erinnern. Danach war – wie bei wahrscheinlich ziemlich vielen – bis zur Firmung keine Rede von der Beichte.

 

Bischof Dr. Alois Schwarz im Interview mit „Kirche bunt“ über seine Bestellung zum Diözesanbischof von St. Pölten, sein Resümee nach 17 Jahren in der Diözese Gurk-Klagenfurt, was er über die Diözese St. Pölten weiß und was er als Erstes hier in der Diözese St. Pölten angehen wird.

Foto: Ferdinand Bertl
 

Warum ich  wallfahre. Die Sonne glüht mit weit über 30 Grad vom Himmel, der Asphalt unter den Füßen brennt, der Weg nach fast 80 Kilometern scheint nie enden zu wollen. Wozu tue ich mir das alles an?

 

Die mittelalterlichen Klöster waren es, die das vielfältige gärtnerische Wissen der Antike sammelten, bewahrten und weitergaben. Die Klostergärten dienten damals sowohl der Selbstversorgung mit Nahrung sowie als Apotheke. Über ihren Nutzen hinaus waren sie Orte der Erholung und der Erbauung.

 

Nach der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg wurden die Sudetendeutschen durch die sogenannten Benes-Dekrete aus ihrer Heimat vertrieben.  Vor 75 Jahren, am 12. Mai 1943, gab der damalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt dazu sein Einverständnis. Insgesamt wurden rund drei Millionen Deutschsprachige aus ihrer Heimat vertrieben - einer davon war Franz Schaden, der damals fünf Jahre alt war und sich im Interview mit „Kirche bunt“ erinnert.

 

„Kirche bunt“ fragt Mütter: Was war bzw. ist Ihnen wichtig bei der Kindererziehung? War es früher leichter oder schwerer Kinder zu erziehen? Wachsen die Kinder heute behüteter auf? Was ist Ihre Erfahrung? Wir freuen uns auf Ihre Zusendung an „Kirche bunt“, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten oder per E-Mail an: (Kennwort „Mutter“). Unsere Redakteurin, Mag. Patricia Harant-Schagerl,  blickte auf ihren Alltag als berufstätige dreifache Mutter heute und jenen ihrer Großmutter damals in den 1950er-Jahren.

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