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Fast genau 42 Jahre – seit 1. April 1977 – war Ferdinand Bertl als Redakteur bei „Kirche bunt“ beschäftigt – mit 1. März trat er nun in den wohlverdienten Ruhestand und bekam als Dank und Anerkennung für seine langjährigen Verdienste von Bischof Alois Schwarz das Hippolyt-Ehrenzeichen in Silber verliehen.  Im Rahmen einer Abschiedsfeier im NÖ Pressehaus überreichte „Kirche bunt“-Herausgeber Generalvikar Mag. Eduard Gruber an Ferdinand Bertl das Ehrenzeichen und betonte dabei, dass dessen Einsatz für die St. Pöltner Kirchenzeitung auch ein Stück weit auf die ganze Diözese ausgestrahlt habe.

 

Am Ende der Fastenzeit steht Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu. Durch die Wochen der Fastenzeit hindurch möchte die neue „Kirche bunt“-Serie „Mit Frauen durch die Fastenzeit“ den Weg zu diesem Fest des Lebens begleiten. Von Maria aus Magdala, der Nachfolgerin Jesu und ersten Zeugin der Auferstehung, gehen viele Impulse für unseren Glauben aus.

 

39 Kinder und Jugendliche umfassen die Altenburger Sängerknaben. „Kirche bunt“ war zu Besuch im Waldviertler Benediktinersitft, wo ihnen eine hochwertige musikalische Ausbildung geboten wird. Die fröhliche Schar lernt sowohl Gregorianischen Choral als auch „Star Wars“-Lieder. Überdies können sie das Internat sowie eine Nachmittagsbetreuung in Anspruch nehmen. Interessierte sind im Chor willkommen.

 

Die Berufsgemeinschaft rechnet damit, dass auf die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsek­retäre weitere Herausforderungen zukommen werden.

 

Seit 2014 gibt es an der Fachhochschule in Krems eine Studentenseelsorge – „Campus Ministry“ genannt –, deren Leitung von Beginn an der Göttweiger Pater Patrick Schöder OSB inne hat. Im Interview mit „Kirche bunt“ erzählt er von der Sehnsucht der Studierenden nach Spiritualität, aber auch über die Angebote und Ziele der Studentenseelsorge.

Foto: zVg
 

Helfen, heilen, gemeinsam Lösungen suchen. Er ist seit neun Jahren in Pension. Sein Engagement ist aber nicht geringer geworden: der ehemalige Präsident des Landesgerichtes St. Pölten, Hofrat Dr. Kurt Leitzen­berger. Auch heute stellt er sein Wissen und seine Erfahrung sozialen Einrichtungen zur Verfügung. Sei es als Rechtsberater im Frauenhaus, im diözesanen Familienfonds, der Opferschutz-Entschädigungskommission und vielen weiteren. Seit Jahrzehnten ist er auch in der Pfarre Rabenstein engagiert. Er war fast 20 Jahre lang Bildungswerkleiter, viele Jahrzehnte Pfarrgemeinderat und gehört jetzt noch dem Pfarrkirchenrat an.

Foto: Hans Pflügl
 

Die Fastenzeit ist auch für die Familie eine gute Gelegenheit, das Leben zu vereinfachen, bewusster zu leben und für Menschen in Not zu spenden.

 

„Kirche bunt“ möchte Sie auch dieses Jahr wieder auf ganz besondere Weise durch die bevorstehende Fastenzeit be­gleiten: 

Woche für Woche schreiben Frauen aus der Diözese St. Pölten über ausgewählte bedeutende Frauen von der Bibel bis in unsere Zeit und geben so Anregungen zu einer Erneuerung des eigenen Glaubens und zu einem christlichen Leben auch im Alltag.

 

Anna (9) trifft Menschen, die für die Kirche arbeiten, und lernt ihre Berufe kennen. Dieses Mal besucht sie Religionslehrerin Monika Angerer in der Mary Ward-Mittelschule.

 

Die diözesane Stelle für liturgische Paramente in St. Pölten hat seit 1872 den Auftrag, Textilien, die in der Liturgie und in unseren Kirchen verwendet werden, zu restaurieren und herzustellen. In dieser Form ist die Einrichtung einzigartig in Österreich. „Kirche bunt“ hat sich bei den Mitarbeiterinnen umgesehen, wie sie die Paramente bearbeiten und für die nächsten Jahrzehnte oder Jahrhunderte retten.

Foto: Wolfgang Zarl

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